17.08.08 20:56 Uhr
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Kalkar: 36-Jähriger nach Verdacht auf Kindstötung verhaftet

Am gestrigen Samstagmorgen erschienen eine 22-jährige Mutter und ihr 36-jähriger Lebensgefährte in einem Krankenhaus in Kleve (Niederrhein). Ihr Kleinkind wies schwere Verletzungen auf und war ohne Bewusstsein. Am Abend stellten die Ärzte einer Spezialklinik den Tod des Jungen fest.

Zwar gab die Mutter an, ihr Kind sei gestürzt. Doch eine Ärztin der Klinik, die den sechs Monate alten Säugling behandelte, schenkte dieser Aussage keinen Glauben und alarmierte die Polizei. Diese nahm sofort Ermittlungen auf.

In der anschließenden Vernehmung gab der 36-Jährige zu, dem Kind Gewalt angetan zu haben. Er sei mit der Aufsicht über den Säugling überfordert gewesen, hieß es von der Polizei. Die Mutter befand sich zur vermeintlichen Tatzeit auf ihrer Arbeit.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verdacht, Kalkar
Quelle: www.b2b-deutschland.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2008 19:14 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Ob die Anklage auf Mord oder Totschlag lauten wird, steht wohl noch nicht fest. Aber auch dieser Fall dürfte die Diskussion um Fürsorge gegenüber Kindern wieder aufflammen lassen. Meine Hochachtung gilt der Ärztin. Sie hatte den Fall erst ins Rollen gebracht. Auch dazu gehört Zivilcourage. Chapeau!!!
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17.08.2008 22:08 Uhr von jsbach
 
+3 | -2
 
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@Autor: Kurz, knapp, informativ wie bei deien News immer.

topic
Es vergeht doch keine Woche, wo nicht von den überforderten Müttern/Eltern berichtet wird. Dann sollen sie wenigstens das Kind zur Adoption freigeben, bevor sie von in zu Tode geprügelt werden.
Und die Strafen dafür, soziales Umfeld, psychische Belastungen etc. lächerlich. Wie das Zeugen geht das wissen sie, aber mit dem Ergebniss was rauskommt da sind sie dann überfordert....
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18.08.2008 01:45 Uhr von _Midnight Man
 
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ich bin alles andere als immer Deiner Meinung, aber hier hast Du absolut gut gesprochen!
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18.08.2008 07:36 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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Wie kann die Mutter diesen "Menschen": auch noch schützen?

Direkt mit in den Knast, wg. Beihilfe zu Mord.
*argh*
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14.10.2008 15:46 Uhr von Jeff2008
 
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Wahre Worte: Um jeden der geschrieben hat eine Antwort zu geben...nicht immer die menschen die dazu gehören können was dafür auch die behörden sind gefragt...adoption ist auch ein mittel aber zusprechung von sorge und umgangsrecht für beide elternteile ist viel wichtiger vorallem bei trennung...aber nein ein vater darf zugucken wie es seinem kind schlecht geht darf sich von behörden mundtot machen lassen und das wichtigste zahlt er nicht geht er in den bau...ke Deutschland...und die Mutter die Ihr leben lebt als wäre nicht geschehen läuft frei rum da gebe ich Hexenmeisterchen recht darf und dürfte auch nicht...aber das ist das Leid was man jetzt trage muß !!!

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