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Warendorf: Weil Ehemann betrunken war, sperrte die Ehefrau ihn in der Garage ein

In Warendorf hatte eine 49-Jährige ihren Mann in einer Garage eingesperrt, weil er betrunken war. Dieses tat sie vermutlich jedes Mal, wenn er getrunken hatte.

Eine Polizeistreife entdeckte den schreienden Mann in der Garage. Mithilfe eines Brecheisen befreite sie ihn. Da er sich aber kaum auf den Beinen halten konnte und die Ehefrau trotz energischen Klingelns der Beamten nicht die Tür öffnete, verbrachte er den Rest der Nacht in einer Polizeizelle.

Gegen die Ehefrau wurde ein Verfahren wegen Freiheitsentzugs eingeleitet.


WebReporter: maaxim112
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ehefrau, Trunkenheit, Ehemann, Garage, Warendorf
Quelle: www.westfaelische-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2008 14:57 Uhr von Spluli
 
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Find ich korrekt! Ich finde die Reaktion der Frau gut, schließlich will man ja keinen betrunkenen im Haus haben.

Und Freiheitsentzug...naja, eigentlich schon, aber der war ja so besoffen, sodass es egal ist.

Und Schlüsseldienst darf man glaub ich nicht benutzen. Nicht in dem Falle, denn du Frau war ja da und wenn man das trotzdem macht verstößt man gegen dieses Grundgesetz...eh. ist ja HAusfriedensbruch und der Macker aus der Garage ist ja nicht mehr zurechnungsfähig gewesen.
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17.08.2008 15:07 Uhr von kathrinchen
 
+3 | -0
 
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hat der alte säufer doch selber schuld. wär ich ne frau, hätt ich auch keinen bock, mich mit sonem besoffenen typen, der ja wohl nicht mal mehr laufen konnte, rumzuärgern.
und freiheitsentzug is ja wohl nen witz. hätte ihn die bullerei in sonem zustand aufgegriffen, dann wär er inner ausnüchterungszelle gelandet und dem steuerzahler zur last gefallen.
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17.08.2008 15:09 Uhr von mily
 
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falls der mann betrunken handgreiflich o.ä. ähnliches wird -was man wohl annehmen kann- dann finde ich die lösung die sie egwählt hat gar nichtmal so schlecht.

auch wenn dann eine trennung sicher noch besser wäre - aber schön, dass sie sich wenigsten zu schützen weiß..(halbwegs..?)
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17.08.2008 17:48 Uhr von 102033
 
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Wenn niemand die Polizei rufen würde,wäre das die: beste Lösung für alle gewesen.

Er wäre schon irgendwann eingeschlafen.
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18.08.2008 08:54 Uhr von Noseman
 
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Wenn der richtig voll war: kann es aber auch lebensgefährlich für ihn sein; unbeaufsichtigt in einer abgesperrten Garage.

Der gehört in Therapie und seine Frau (die "trotz energischen Klingelns der Beamten nicht die Tür öffnete", wie bescheuert ist das denn? war die auch besoffen?) auch.

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