17.08.08 11:42 Uhr
 2.016
 

Tesla: Neue Elektroautos in Planung

Neben dem neulich erschienenen Elektro-Roadster (SN berichtete) plant Tesla, nun auch weitere Elektroautos auf den Markt zu bringen. Ende 2010 soll eine Elektro-Limousine zu kaufen sein.

Laut dem Marketing-Manager Siry erhofft man sich durch die fünfsitzige Limousine eine größere Kundengruppe und mehr Abnehmer. Als Preis gab er 60.000 US-Dollar an. Zum Vergleich: Der Roadster kostet stolze 120.000 US-Dollar.

Auch soll es den Roadster demnächst in verschiedenen Ausführungen geben, etwa mit Spezialfelgen und Ledersitzen. In den USA gab es bereits 1.100 Vorbestellungen für den Umweltflitzer.


WebReporter: Eleator
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Plan, Elektro, Elektroauto, Tesla
Quelle: magazine.web.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2008 12:51 Uhr von Azrael6666
 
+6 | -2
 
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Als Mittelklassewagen würde ich ihn sofort kaufen. Null Emmision, Mord´s-Drehmoment, sozusagen Allrad über alle 4 Radnabenmotoren. Das ist die Zukunft!
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17.08.2008 12:56 Uhr von Onkeld
 
+6 | -1
 
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fehlt eigentlich nur noch: eine gescheite laufleistung pro akkuladung.
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17.08.2008 13:52 Uhr von majorpain
 
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Denke das macht alles die Masse später was hergestellt wird könnte mir in Zukunft vorstellen das diese Autos sogar günstiger sind als normale Benziner oder Diesel. Mann müsste nur mal diese Akkuladezeiten in den Griff bekommen.
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17.08.2008 21:24 Uhr von datenfehler
 
+1 | -3
 
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@kommentargeber: "Fehlt nur noch ein gescheiter Preis.

Solange man mit der Preisdifferenz zum Benziner 10-15 Jahre lang tanken kann, werden sich die Autos nie und niemmer durchsetzen."

Ne... Fehlen nur noch Leute, die nicht so denken, wie du.
Mit der kurzsichtigen Denkweise ist es kein Wunder, dass niemand die Autos kauft.
Wenn die Kiste hunderte Turbolader-PS unter der Haube hat, nen Mordssound und Luxus bis zum abwinken, ist der Preis gerechtfertigt. Ist der umweltfreundlichst!, dann ist der Preis zu hoch!
Aber hey... deine Bayernflagge soll wohl aussagen,d ass du einer dieser typisch bayrischen Konservativen bist, der damit zufrieden ist, wie es ist...

Nebenbei hat der Tesla Roadster 300 bis 400km Reichweite...
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17.08.2008 21:59 Uhr von ron11
 
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bischen: teuer, aber vielleicht wird der preis ja in den kommenden jahren noch fallen
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17.08.2008 22:23 Uhr von Bleifuss88
 
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@FriFra: Je nachdem wo man ihn einsetzt: In Norwegen z.B. wird der gesamte Energiebedarf aus erneuerbaren Energien (v.a. Wasserkraft) gewonnen, was dem Roadster in diesem Land eine hervorragende Umweltbilanz verschafft/verschaffen würde.

Alles Prozesse des Weggangs vom Erdöl müssen gleichzeitig ablaufen: Energiegewinnung, Autos, Flugzeuge etc. Auf dem Gebiet der autos ist ein wichtiger schritt gemacht. Jetzt muss halt bei der energiegewinnung nachgezogen werden.

Ob sich die elektrotechnik im Sportwagen durchsetzt? Mir wärs natürlich lieber, wenn neben dem Elektromotor noch ein Verbrennungsmotor mit nicht-fossilem Kraftstoff seinen Dienst verrichten würde. Zum Sportwagen-Feeling gehört der Sound halt dazu. ;-)
Nichtsdestotrotz ein mutiger und sehr schöner Schritt von Tesla zu zeigen, dass Elektroautos mehr als nur ein Witz auf vier Rädern sind.
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18.08.2008 08:18 Uhr von erdengott
 
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Die können auch nur hoffen: die können auch nur hoffen dass bis dahin die Akkus besser sind.
Wenn man von Spielzeuggröße Roadster ins Segment vollwertiger Autos wechselt, werden andere Maßstäbe gelten. Zumindest bei den Kunden die nicht nur kaufen um ein möglichst angesagtes Mobil vorzeigen zu können.
Mit der jetzigen Batterie wird man nicht weit kommen. Viel Glück.
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18.08.2008 08:20 Uhr von Klaus Ridder
 
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Wasserkraft und Ökostrom (@Bleifuss88): > In Norwegen z.B. wird der gesamte Energiebedarf aus
> erneuerbaren Energien (v.a. Wasserkraft) gewonnen

Gewonnen ja, aber verbraucht nein: Ein großteil der Wasser-Energie aus Norwegen und der Schweiz wandert inzwischen nach Deutschland, wo sie als "Ökostrom" teurer zu verkaufen ist. Die Norweger / Schweizer verbrauchen stattdessen unseren Atormstrom, den hier niemand mehr haben will.

Natürlich wandert der Strom nicht real, sondern über die Strombörse. Das ist aber der Grund, warum so lange keinen neuen Öko-Kraftwerke gebaut werden, bis nicht aller sowieso produzierter Ökostrom auch als "Ökostrom" verkauft wird. Erstmal wird als Ökostrom nämlich das verkauft, was sowieso schon immer Ökostrom war, ohne dass die bisherigen Abnehmer davon wussten.
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18.08.2008 10:35 Uhr von bigpapa
 
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Umweltschutz :) Wers glaubt: Sorry, aber wenn ich den Mist mit den Elektroautos lese, muss ich jedesmal lachen.

Leute die sowas kaufen, glauben auch "Strom kommt aus der Steckdose" und ich hab deshalb ein gutes Gewissen weil ich kein stinkendes Benzin tanke.

Meiner Meinung nach ist das alles ein unfug. Entweder ich verbrenne den Sprit im Kraftwerk und liefere ihn als Strom oder ich verbrenne ihm im Auto.

Gruß

BIGPAPA

p.s.: Viel Spass beim negativbewerten :)
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18.08.2008 17:23 Uhr von furyv21
 
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wenn schon, FriFra dann erklär´s richtig. Du meinst den gesamtwirkungsgrad inklusive Energieerzeugung etc. Ich weis was du meinst, aber gibts irgendwo eine wirklich neutrale Aufstellung Benzin/Diesel/Elektroauto? Sowas würd mich eher interessieren als eine reine Anschuldigung. Weil beim "Normalen" Auto musst ja dann auch die Öl-Förderung, Raffinierung etc. mit betrachten damit dein Einwand Halt hat.

Ich bin immer ein Fan von E-Autos gewesen, aber wie die Vorschreiber schon schreiben, momentan zu teuer und Batterien zu schwach. Kommt Zeit kommt E-Auto...
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18.08.2008 18:45 Uhr von BW-MAN
 
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strom quelle: es gibt aber leute die haben glück.
wenn man eine garage hat, dann baut man sich eben eine solar anlage drauf. die dann die akkus in der garage laden.

wenn man dann abends wieder zuhause ist, kann man den tesla von den akkus in der garage aufladen.

für etwas weiter unterwegs bietet tesla ein mobil-pack. das ist ein kleiner generator der mit benzin läuft.

übrigens es waren schon 3 tesla roadster in hamburg, und wurden vorgestellt:
http://www.welt.de/...
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18.08.2008 19:32 Uhr von Syro028
 
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Woher kommt der Strom? Mal angenommen in deutschland besässen bereits 50% ein eletktro Auto. Woher nimt deutschland den Strom? Die Atomkraftwerk wurde von der Regierung bis dahin ja schon weggeputzt. Aber was solls.. für das werden ja die Kohlenkraftwerke gebaut...

Für mich sind die Nachteile verheerend:
- Strompreis steigt - Da Ressource knapp
- Sinn des Umweltschutzes geht verloren - da Strom wahrscheinlich von einer dreckigen Quelle kommt...

Den Fortschritt allerdings find ich schon beachtlich.. man versucht wenigstens etwas. Dies sollte gwürdigt werden!
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18.08.2008 23:50 Uhr von El Indifferente
 
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Woher der Strom kommt ist glaub ich spätestens: dann irrelevant, wenn es kein Erdöl mehr gibt. Man kann nun mal schlecht ein AKW oder ein Wasserkraftwerk in ein Auto einbauen. Solaranlage auf dem Auto gibt es zwar schon aber irgendwie ist das nur für "Schönwetterfahrer". Aber spätestens wenn der Liter Benzin, zu 100% aus Pflanzen gewonnen, weil es den anderen nicht mehr gibt, bei 20 Euro liegt wird sich so eine Technik nicht mehr ignorieren lassen.

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