17.08.08 10:38 Uhr
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Datenklau: Informant verfügt offenbar über 1,5 Millionen Kundendaten (Update)

Laut einem Bericht im "Spiegel" verfügt der Informant im Skandal um den illegalen Handel mit Bankdaten über Adressen und Kontonummern von 1,5 Millionen Kunden. Die CD mit 17.000 Datensätzen, die er der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zugespielt hatte, war offenbar nur die Spitze des Eisbergs.

Als Absender der ersten Daten-CD gab sich der 36-jährige Detlef Tiegel zu erkennen. Er hatte vor drei Wochen bei der Lübecker Telefon-Firma Hanseservice angefangen. Zu seiner Motivation für die Offenlegung gab er an, dass es sein Ziel sei, solche Machenschaften zu beenden.

Einem Bericht des "Focus" zufolge, sind auch einem Datenhändler im Ruhrgebiet vor kurzer Zeit 50.000 Adressen mit Telefonnummern, Geburts- und Bankdaten angeboten worden. Unterdessen forderte der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar schärfere Strafen bei Datenmissbrauch.


WebReporter: lolonois
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Update, Daten, Kunde, Kundendaten, Datenklau
Quelle: www.swr.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2008 10:47 Uhr von christi244
 
+26 | -0
 
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Gaaaaaaaaaaaanz toll: Um diesem Treiben ein Ende zu setzen, muss erstmal der konkrete Handel mit derartigen Daten, auch seitens der Bundesbehörden, unterbunden werden (z.B. Einwohnermeldeamt).

Sowie Du nämlich umgezogen bist, Dich umgemeldet hast kriegst bereits die erste Willkommenswerbung mit Gutscheinen für jeden Müll ins Haus geschickt, selbst von Unternehmen, mit denen Du nie was zu tun hattest. Oder, die Telekom schickt an Deine neue Anschrift, obgleich Du nicht mal bei der Telekom bist. Da stellt sich dann nämlich die Frage, woher haben die eigentlich meine neue Anschrift? Und es bleibt eigentlich nur das Einwohnermeldeamt übrig, die Daten weitergeben.
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17.08.2008 11:10 Uhr von komischervogel08
 
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Arbeitsplätze Ich vermute mal, daß der Staat leider nicht allzuviel dagegen unternehmen wird, denn schließlich schießen Callcenter wie Pilze aus dem Boden und schaffen dadurch auch relativ viele Arbeitsplätze.
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17.08.2008 11:16 Uhr von christi244
 
+6 | -2
 
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Arbeitsplätz und Callcenter: Hör mal genau hin, wenn die Dich anrufen ... ich laber immer ein Ströfchen mit den Jungs und Mädels und frag sie dann, wo sie hocken: Also bis dato waren die meistens aus Rumänien. ;-) Oder meintest Du die Callcenter außerhalb "D"?
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17.08.2008 11:24 Uhr von freddy33
 
+11 | -1
 
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die beste Frage ist immer "Sind Sie noch bei der Telekom?"

Wußte gar nicht dass ich jemals bei der Telekom war :))

Lege mittlerweile sofort bei solchen anrufen auf.
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17.08.2008 11:36 Uhr von christi244
 
+9 | -3
 
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Freddy: das ist vernünftig ... aber, wenn es Deine Lust und Laune zulässt, laber mal mit denen ... Du wirst Dich wundern, wo die hocken.
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17.08.2008 11:43 Uhr von freddy33
 
+13 | -2
 
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christi244: ganz ehrlich...die da hocken sind ganz arme Schweine...

Stundenlohn abhängig von den täglich erreichten Verträgen...

kommt nicht selten vor, dass die gar nix bekommen.

Oder schicht bei erfolglosigkeit wieder Entlassen werden.

Die haben nen enormen Druck.

Nen kumpel von mir meinte mal "Da hat einer angerufen und den hab ich mal richtig verarscht den Abzocker"

Die wirklichen Abzocker sind die Call-Center - Besitzer...

Was soll ich mich da mit so nen armen Schlucker unterhalten...?
Irgend wie tut er mir da schon leid....
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17.08.2008 11:54 Uhr von christi244
 
+7 | -1
 
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Freddy: Da gebe ich Dir unumwunden recht!

Es ging auch nur um den Satz "Arbeitsplätze" schaffen. Das meine ich ja damit, dass eben keine Arbeitsplätze geschaffen werden dadurch, sondern lediglich die Lobbyisten damit bedient und reich werden.
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17.08.2008 12:15 Uhr von Lebensgefahr
 
+8 | -0
 
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absolut zutreffend bestes Beispiel: ist die Firma Sch....er mit Sitz in Ditzingen bei Stuttgart. Die haben mir schon mal ein Buch, so dick wie ein Telefonbuch zugeschickt. Darin werden in Listen Datensätze zum Verkauf angeboten. Detailgemäß kann man dann z.B. sämtliche Namen und Adressen von jedem Schüler nach Klassen, Wohnort usw. sortiert kaufen.
Die Sammelwut geht zwischenzeitlich so weit, dass ständig Gewinne ausgeschrieben werden. Beispiel: sie sind der 999.999 Besucher und gewinnen einen Audi. Ich hab schon so viele Autos gewonnen, die stehen alle vor meinem Haus. Ich brauch dringend weitere Garagen.
Diese Sammelagenten stehen vor Stadien und in den Bahnhöfen. Und dort tragen sich täglich die Leute in Postkarten ein, und werfen diese in das Auto. Erfragt werden Tel. und Handy Nrn. Innerhalb 1 Monats bekommt man dann Anrufe ohne Ende.
Freundlicherweise auch von den Lotterien, die das Bankkonto erfragen, damit sie den Gewinn ja auf das richtige Konto überweisen.
Weitere Datensammler sind z.B. wer kennt wen (wkw) und die ganzen Single-Seiten.
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17.08.2008 12:36 Uhr von alexoo
 
+6 | -1
 
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lol: ich weiß welches call center das war und wo ^^. arbeite selber in einem call center. es gibt leider immer schwarze schaafe :(
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17.08.2008 13:56 Uhr von Janina 2000
 
+5 | -0
 
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Datenhandel ist in Deutschland leider legal. Die Politiker wollten es leider so.
Genau aus diesem Grund werden die Verfahren gegen die SKL und das Lübecker Callcenter irgendwann eingestellt werden, nachdem sich die Medien wieder beruhigt haben.
Ist meine Meinung.

Oft willigt der Kunde (unwissend !) sogar ausdrücklich ein, dass die Firma , mit der er einen Vertrag hat, die Daten weitergeben darf.
Der Kunde merkt nur nicht, dass er eingewilligt hat, weil es irgendwo versteckt im Kleingedruckten steht.
Wer z.B. von euch Premiere-Kunde ist, möge mal bitte sich den Absatz Datenschutz im Vertrag anschauen. Da steht nämlich, dass Premiere seine Daten an "ausgewählte Partner" weitergibt.
Ausgewählte Partner sind dann fremde Callcenter, denen die Daten verkauft werden.
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17.08.2008 14:08 Uhr von Illus
 
+4 | -5
 
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@christi244: Ich rede auch gern mit den Leuten vom Telefon-Marketing, aber oft werden die nach einer Weile meist unwirsch :-)
http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.html

Aber wer keine Lust auf Anrufe hat sollte, da wo es geht, Pauls Nummer angeben:
07 11 - 50 88 55 24
http://www.telefonpaul.de/
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17.08.2008 15:15 Uhr von Janina 2000
 
+4 | -0
 
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Als Gemeinheit empfinde ich das Verhalten: vieler Banken. Warum erlauben die es Firmen, die sie gar nicht kennen, ohne meine Unterschrift Geld von meinem Konto abbuchen zu können ?
Für die Abbuchung meiner Miete, Strom, Gas, Versicherungen, Kfz-Steuern usw. musste ich bei den Firmen Lastschriften/Einzugsermächtigungen unterschreiben.
Aber jedem schmuddeligen Callcenter, deren Chef ein vorbestrafter Knacki sein kann, wird erlaubt, ohne meine Unterschrift Geld einzuziehen.
Welch eine Frechheit der Banken !!
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17.08.2008 15:27 Uhr von Florian15123
 
+2 | -0
 
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Bei solchen Anrufen immer vorsichtig sein. Ich würde soffort auflegen , wär dann ja nicht das erste mal wo jemandem einfach was angedreht werden würde. Naja und wenn man mit den Leuten labert auf keinen Fall irgendwelche Persönlichen Daten preisgeben :).
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17.08.2008 16:35 Uhr von UnReaL1611
 
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Es ist aber nicht immer gesagt das der Call-Center dort ist wo gesagt wird.
ICh habe selbst lange Zeit, neben der SChule in einem Call-Center gearbeitet.
Wir mussten wenn jemand fragte wo
wir sitzen auch falsche angaben machen so waren wir nicht in Baden-Würtenberg sondern an der polnischen grenze
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17.08.2008 16:40 Uhr von CHR.BEST
 
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Verbrecherisches Datensammeln hat Hochkonjunktur: Man kann allen Bürgern nur dringend empfehlen, möglichst wenig Daten preiszugeben. Vor allem im Internet gibt es häufig kostenlose Angebote, für die man allerdings ein mal mehr mal weniger neugieriges Anmeldeformular zuvor ausfüllen muß.
Hier lohnt es sich nach Alternativen zu suchen denn z. B. eine echte freie Software beinhaltet sowieso die Nutzungsbedingungen schriftlich im Download-Paket. Die Preisgabe von Adress- oder gar Bankdaten ist technisch oder vertraglich gesehen völlig unnötig fürs Runterladen und Nutzen.

Leider scheinen immer noch viele - auch hier - noch kein richtiges Datenschutzbewußtsein zu haben. Früher war das ja noch nicht so schlimm. Aber heutzutage, in Zeiten dichtmaschiger globaler Vernetzung, in denen Geschäftsprozesse mehr und mehr vollautomatisch ablaufen, spielt dies eine immer gewichtigere Rolle.

Oder einfacher gesagt: Daten sind die neue Währung des 21. Jahrhunderts!
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17.08.2008 19:09 Uhr von Janina 2000
 
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@ CHR.BEST: Das nützt dir gar nichts, wenn du deine Daten am Telefon nicht preisgibst.
Callcenter kaufen ganz legal Daten von anderen Firmen, wo du Kunde bist und wo du in deren Geschäft deine persönlichen Daten angeben musstest.

Ein Verwandter von mir arbeitet in einem Hamburger Callcenter. Dieses Callcenter kauft regelmässig legal Adressen von einem Zwischenhändler (Adresshändler). Meist in Paketen von 10.000 Adressen.

So kaufte das Callcenter einmal 10.000 Adressen von Premiere-Kunden.
Besonders übel: Viele dieser Kunden glaubten, dass ihre Daten nicht weitergegeben werden dürfen. Ein Irrtum, denn sie haben mit ihrer Vertragsunterschrift bei Premiere der Weitergabe sogar ausdrücklich zugestimmt.

Ein andermal kaufte man 10.000 Adressen von einem Mobilfunkprovider. Besonders übel: Da waren auch Geheim-Nummern dabei. Also Kunden, die ihre Handy-Nummer nicht veröffentlicht haben wollten. Das Mobilfunk-Unternehmen hatte diese nicht herausgefiltert.

Ein andermal wurden 10.000 Daten von einer staatlich anerkannten Hilfsorganisaton gekauft. Besonders übel: es waren Daten von Menschen die mal Geld gespendet hatten.

Weiterhin wurden einmal 10.000 Daten von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse gekauft. Besonders übel: Da waren auch die Kontonummern der Sparkassen-Kunden dabei !!!

Datenhandel ist in Deutschland ein ganz normales alltägliches Geschäft.
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18.08.2008 05:23 Uhr von Sachsenwolf
 
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Mir ist das schon lange klar, und die Arbeitsagentur vermittelt weiterhin Leute an diese Verbrecher. Ich habe dies persönlich erlebt und kene die Probleme die hartz IV Opfer von der BA bekommen, wenn sie nicht die ilegalen machenschaffen dieser Calcenter unterstützen.
SW
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18.08.2008 12:03 Uhr von ArrowTiger
 
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@Sachsenwolf: -- "und die Arbeitsagentur vermittelt weiterhin Leute an diese Verbrecher. Ich habe dies persönlich erlebt und kene die Probleme die hartz IV Opfer von der BA bekommen, wenn sie nicht die ilegalen machenschaffen dieser Calcenter unterstützen."

Wie bitte? Geht es dabei um 1€-Jobs? Das wären dann definitiv unzulässige H4-Jobs, und deren Vermittlung damit illegal. H4-Jobs müssen "zusätzlich" und "gemeinnützig" sein, um vermittelt werden zu können.

Im Zweifel Klage gegen das Unternehmen, und wenn der BA-Vermittler Stress macht, gleich auch gegen ihn. Solch ein Unterfangen ist definitiv nicht legal, und im äußerstens Maße wettbewerbswidrig und arbeitsmarktschädigend!
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18.08.2008 20:05 Uhr von CHR.BEST
 
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@Janina 2000: Mir ist bewußt, daß man es im Endeffekt nie 100% ausschließen kann, daß persönliche Daten in falsche Hände geraten. Aber je weniger und seltener man z. B. seine Adresse und andere Daten freizügig preisgibt umso länger dauert es, bis sie durch die Informationsnetze zirkulieren.

Ich guck z. B. kein Premiere, habe keinen Handyvertrag und spendete bislang nur in bar und anonym an Hilfsorganisationen.

Aber daß Sparkassen - wie du sagst - mittlerweile auch schon mit Daten dealen finde ich ganz schön heftig. Gilt das auch für Sparkassen außerhalb Brandenburgs?
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18.08.2008 22:49 Uhr von Janina 2000
 
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@ CHR.BEST: Habe grad mit meinem Verwandten telefoniert und ihn gefragt. Er sagte mir, dass gerade letzte Woche wieder 10.000 Daten von einer anderen Sparkasse gekauft wurden. Er wusste nicht von welcher, da er in einer anderen Abteilung ist. Er will sich aber morgen erkundigen. Ich geb dir morgen abend Bescheid, welche Sparkasse das ist.
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19.08.2008 12:05 Uhr von Falkone
 
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Ich hab die Kontodaten aller Politiker ;-): mit allen Umsätzen und Schwarzeinkünften.....

Wer bietet am meisten ???

Da werden wohl bald Angebote von Politikern bei mir eingehen...
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19.08.2008 12:06 Uhr von skipjack
 
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Spekulationen helfen da nicht weiter ob getz ne Sparkasse, was ich bezweifele, die Daten verkauft hat, oder x wieder ein CallCenter, wovon ich eher ausgehe...

Sowas gehoert im IT-Zeitalter bestraft.
Basta.

Doch lasst mich raten:
Gewisse Kreise sind davon selbstverstaendlich nicht betroffen.
Die tragen wohl die Kennung VIP...

PS:
Hat nicht auch schon die TCOM, Daten an D-Info verkauft???

Sind wir damit alle irgendwie virt. Prostituierte???
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19.08.2008 13:23 Uhr von aquarius565
 
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eine Sauerei das! Meine Daten sind auch schon publik, kann mich vor blöden Gewinnspielanrufen nicht mehr retten. Bei einem Gewinnspiel macht nur der Betreiber Reibach, der nutzer bleibt meist auf der Strecke.
Ich hasse es, von golden Casino in Las Vegas angerufen zu werden, und gefragt zu werden, ob ich beim Roulett mitspielen wolle. Oder die Bettelei der nicht eingetragenen Firma "Free Liberia", die behaupten dass eine kranke Frau zu retten ist wenn man nur 500 $ auf ein Bankkonto zahlt.
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19.08.2008 13:31 Uhr von skipjack
 
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@aquarius565: An @aquarius565 und andere genervte, folgender URL ist zwar kein Allheilmittel, jedoch ganz nuetzlich, kann ich nur weiter empfehlen, um das Drama zumindest zu vermindern:

http://robinsonliste.de/

Dort koennt ihr euch kostenlos eintragen lassen, in so eine Art "Schwarze Liste" für CC`s bzw. Callcenter.

Gemeinsam sind wir stark, allein sind wir schwach...
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19.08.2008 18:51 Uhr von skipjack
 
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@von: "gehe ich auf deren seite (oben genannter link) kommt mir ein css-werbepopup entgegen*gggg*"

Hmmm.
Eher ein Thema für die Freaks oder Experten hier...

Vermute x, wie ueblich:
>Dat abschalten der laestigen Werbung kostet bestimmt xtra...

Ansonsten kann ich, bis auf unbelehrbare CCA°s nicht klagen...

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