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BA-Vorstand nährt Zweifel an offizieller Arbeitslosenzahl

In einem Interview mit der "Rheinischen Post" hat das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Raimund Becker, Zweifel an der offiziell Arbeitslosenstatistik aufkommen lassen. Rund eine Million Menschen, die sich derzeit in der Weiterbildung befinden, werden nicht als Arbeitslose erfasst.

Ein besonderes Problem stellen Jugendliche dar, die ohne Abschluss das Schulsystem verlassen. Derzeit bereitet die BA mit viel Aufwand rund 100.000 Jugendliche auf das Berufsleben vor. Pro Jahr verlassen rund 80.000 die Schule ohne Abschlusszeugnis. Alleine die Betreuung koste drei Milliarden Euro pro Jahr.

Dabei sprach sich BA-Vorstand Becker gegen eine Senkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung aus. Die im Raum stehende Absenkung des Beitrags von 3,3 auf drei Prozent am Bruttogehalt koste die BA rund 2,4 Milliarden Euro. Beim Arbeitnehmer bliebe der Gegenwert eines Imbisses übrig, so Becker.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Vorstand, Zweifel, Arbeitslosenzahl
Quelle: www.rp-online.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2008 17:07 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Empfehlenswert und interessant, was der BA-Vorstand da so von sich gibt. Schließlich räumt die Darstellung mit einigen Märchen auf, die uns von der Linken immer wieder als Wahrheit aufgetischt werden. Bildung und das Interesse an Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Auch wenn die Qualifizierungsmaßnahmen der BA nicht zur Gänze tauglich sind, reparieren kann sie die grundsätzliche Problematik nicht wirklich. Hier muss früher angesetzt werden.
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16.08.2008 19:14 Uhr von Marco Werner
 
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Weiterbildungsmaßnahmen kürzen Man sollte einen Großteil der Weiterbildungsmaßnahmen einfach streichen. Diese Sachen kosten einen Haufen Geld und bringen wenig bis nichts. Ich hab sowas auch schon gemacht und kann ein Liedchen davon singen. Die Bildungseinrichtungen sparen wo sie können, Arbeits/Lehrmaterial sucht man oft vergeblich (obwohl diese Maßnahmen pro Teilnehmer mittlere 4stellige Beträge kosten),Lehrer sind wochenlang nicht da usw....dementsprechend sind auch die Ergebnisse solcher Maßnahmen. Wer auf die Idee kommt,sich doch beim Amt über diese Maßnamen zu beschweren, dem sei gesagt:Es interessiert die nicht. Als die Teilnehmer es geschlossen taten,kam als Antwort,daß das ja gar nicht sein könne,da die Maßnahme ja zertifiziert sei....
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16.08.2008 21:05 Uhr von paszcza1
 
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Ich: zweifle auch irgendwie an den Zahlen, denn in meinem Bekanntenkreis hat sich die Lage nicht verbessert, die die Arbeit hatten arbeiten auch, jedoch hat keiner eine neue Stelle gefunden ausser diese Weiterbildungen und 1€ Jobs.
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16.08.2008 21:55 Uhr von Grat
 
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miez miez miez: wenn du generell behauptest, dass das alles abzockerscheiße ist, darfst du dich nicht beschweren wenn die dich als sozialschmarotzer hinstellen
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16.08.2008 23:35 Uhr von Zack_die_Bohne
 
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topnewsman: So So. wie kommt es dann das die ARGE meinem Kumpel der Frührentner ist,eine Frau und eine 17 Jährige Tochter hat
und 100€ von der ARGE dazu bekommt, und von dem Fallmanager gesagt bekommt die Tochter solle gefälligst das Gymnasium 11 Klasse, Jetzt 12 verlassen und Arbeiten gehen damit sie die 100€ aufbringt! was soll das bitte ??
das ist ja wohl nichts mit Faulheit sondern mit der Nötigung zum Schulabbruch, die Penner wollen es doch so das man Blöd ist nur um Geld zu sparen und Arbeiten geht.
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16.08.2008 23:54 Uhr von Ken Iso
 
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@Author: Kannst Du mal bitte erklären, was die Linke in deinem Kommentar mit der News zu tun hat?
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17.08.2008 00:01 Uhr von Jorka
 
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@Zack_die_Bohne: Über solche Fälle sollte mal häufiger in der Presse berichtet werden, ist ja unfassbar was das für Ausmasse angenommen hat..

Die minderjährige Tochter soll ihre Zukunft verbauen damit sie ihren Vater finanziell unterstützen kann?... soweit sind wir also schon in Deutschland....
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17.08.2008 11:50 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@zack die Bohne: Danke für dieses Beispiel.
Hört sich nach Skandal an, denn das erklärte Ziel der Bundesregierung ist es ja, auch bildungsfernen Schichten die bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen. Und Armut darf nicht dazu führen, dass der höhere Schulabschluss durch einen "Fallmanager" der Agentur verhindert wird.

Mein Tipp:
Name notieren, Protokoll schreiben und ab damit an Bild-Zeitung, RTL und Spiegel (in Kopie als offener Brief an Arbeitsagentur und das Amt des Oberbürgermeisters in der entsprechenden Stadt). Trommeln nennt man so was.

Zwar wird das Problem der Familie nicht gelöst. Aber der offenbar unmotivierte und ungeschulte Mitarbeiter der Behörde sollte zukünftig Akten im Keller sortieren und auf keinen Fall mehr Menschen bei ihrem Weg zurück in Arbeit beraten. Dafür scheint er nicht die nötige Kompetenz zu haben, ein besonders krasser Fall.....

PS: Leider schützen unsere Arbeitsgesetze auch die Unfähigen, auch darüber sollte man mal nachdenken.....
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17.08.2008 12:18 Uhr von fiver0904
 
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LOL! "Derzeit bereitet die BA mit viel Aufwand rund 100.000 Jugendliche auf das Berufsleben vor."

Ja, ja, in Zeitarbeitsfirmen und Dauerpraktika!
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17.08.2008 14:30 Uhr von Lordmaster
 
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Welch ein Gegackere Was gackert ihr denn so, jeder Interessierte wußte, dass die Zahlen ohne das besagte Klientel geschönt werden.Die Uninteressierten sollen weiterschlafen.
Jetzt allerdings die Jugendlichen anzugehen, finde ich frech. Schließlich sind sie an dem ganzen Dilemma beinahe unschuldig. Dumme Eltern plus miese Lehrer fördern ein Heer von beinahe nicht Ausbildbaren.
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17.08.2008 14:41 Uhr von Liebi
 
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...ich muss jedesmal schmunzeln wenn im TV oder der Zeitung wieder die aktuellen Arbeitslosenzahlen verkündet werden, und frage mich, wie man mit zahlen prahlen kann, von denen eh jeder weiß, dass sie völlig falsch sind. Klar nimmt die Zahl "offiziell" ab, weil immer mehr rausfallen, und nicht weil sie Arbeit finden.
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17.08.2008 18:50 Uhr von Montauk
 
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jo Liebi: immer mehr ein euro-jobbler bedeuten immer weniger arbeitslose;)

offiziell sind es ja nur etwas über drei millionen arbeitslose.

die zusätzlichen, über 5 millionen hartz 4 bezieher, und nochmals 2 millionen sozialgeldempfänger, ergeben nach meiner rechnung einschließlich der arbeitslosengeld 1 empfänger, ungeschönt etwa 8,5 millionen arbeitslose.

quelle:
http://www.pub.arbeitsamt.de/...


ich weiß ja, daß sich die masse nach belieben an der nase herumführen läßt.

aber bei 8,5 millionen?

wie läßt sich das mit den zuzugswünschen von migranten seitens politik und wirtschaft in einklang bringen?

sind wir nicht schon ein billiglohnland?
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17.08.2008 18:52 Uhr von CHR.BEST
 
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Schein und Sein: Daß Arbeitslose in Fortbildung nicht als Arbeitslos geführt werden ist nur ein Zeichen dafür, was man von dieser Statistik halten sollte.

Tatsache ist, daß sehr viele Menschen in Deutschland faktisch nach wie vor arbeitslos sind. Und das stehende Heer der Zeitarbeitssklaven und 1-Euro-Jobber zu jenen dazuzurechnen, die noch eine normale, menschwürdige Arbeit ausüben, ist in meinen Augen nichts anderes als Betrug.
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17.08.2008 19:25 Uhr von Subzero1967
 
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ja und: Wo ist die News.Das ist kalter Kaffee.Oder sind jetzt all die jenigen wach geworden die an die Wahlpropaganda geglaubt haben.Die Bundesmarionette hat uns doch von anfang an nur ausgenutzt.Mensch wer hat von Kohls Azubi was anderes erwartet.Das Beispiel von zack die Bohne zeigt doch das die Regierung mit absicht das Volk verblöden lassen will.Die tun nur das minimum von dem was man tatsächlich in der Schulpolitik umsetzen kann.Denn der weg in die Arbeitslosigkeit fängt schon in der Schule an.Wenn einem Kind 10 jahre suggeriert wird es gibt keine vernünftigen Jobs.Dann wissen die auch nicht wofür sie in die Schule gehen.Hier muss mehr Motivation pro Schüler geschehen.
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17.08.2008 20:27 Uhr von Joker007
 
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Faul aber geldgierig: Für Leute, die ohne Abschluss das Schulsystem verlassen und sich dann darüber beschweren, dass ihnen nicht genug Geld in den ..... gesteckt wird, habe ich keinerlei Verständnis.
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18.08.2008 05:34 Uhr von Sachsenwolf
 
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Es ist doch bekant, das wir ca. 8 Mio. Menschen allein in Hartz IV haben. Also kann die Zahl der offiziellen Arbeitslosenstatistik nur falsch sein.
SW
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18.08.2008 09:47 Uhr von marco.koch
 
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Zum Thema Lehrgänge: kann ich nur soviel sagen - wenn man sich um nen job wirklich bemüht und auch will - bekommt man von den Sesselfurzern nur knüppel zwischen die beine geworfen.

Ich bin seit kurzem arbeitslos - um in meinem job (KFZ Meister) auch langfristig wieder Fuß fassen zu können fehlen mir so einige vom Arbeitgeber ignorierte lehrgänge. Ich bekomme z.B. viele Vermittlungsangebote im LKW sektor - zwinegnde Vorraussetzung: alte Führerscheinklasse 2 (jetzt C1E glaube ich) den ich nicht habe - anfrage beim amt: Wir fördern keine Führerscheine.
Weitere nachforschungen haben ergeben, das es doch förderungswürdige Lehrgänge/Fahrschulen gibt.

Der nächste Fall: ich könne einen Bereich einer Werkstatt selbstständig übernehmen - für den einbau von Autogasanlagen. Ihr ahnt es: ich bräuchte dafür einen Lehrgang - der 3 Monate dauert (um halt genügend Praxis zu bekommen). Das Amt will dafür ein Schreiben haben worauf steht sinngemäß: Wir (Firma) stellen herrn (Arbeitnehmer) unetr der Vorraussetzung ein, das dieser ein Gasanlagenlehrgang erhält.

Solcherlei sachen stellt einem aus Angst vor Schadensersatzforderungen seitens des Amtes niemand aus. Zudem die Arbeitgeber wollen fertige Leute um damit geld zu verdienen - nicht wen einstellen und dann 3 monate auf den warten.

So funktioniert das nicht.

Aber das mit dem offenen Brief an den Bürgermeister ist gut - sollte ich mal machen mal sehen ob sich was tut.
Ich habe jetzt größere Geschütze aufgefahren: ich habe ein Persönliches Gespräch verlangt mit meiner Betreuerin mit Klärungsverlangen: entweder ich bekomme die Lehrgänge entsprchend - oder die sollen sich ihre unqualifizierten Angebote an den Hut stecken. Schließlich schicken die mir mit jedem angebot ein Katalog möglicher Repressalien (sperre) mit was passiert wenn ich mich dort nicht bewerbe. Dabei ist unerheblich ob ich die Qualifikation dafür habe oder nicht.

Ich habe jetzt laut Statistik - die ich selber führe, 8 Vorstellungsgespräche gehabt. davon waren für 3 als zwingende vorraussetzung Klasse 2 - eine Stelle wollte klasse 2 UND Gasanlagenschein 3 sind im Vorfeld an Gehaltsverhandlungen gescheitert (zur arbeit fahren das man zur arbeit kommt macht nicht wirklich sinn) 2 Stellen wollten nur den Gasschein und der rest ist noch offen.

Also an mangelndem Willen meinerseits liegt es nicht - schließlich bemühe ich mich um etwas zukunftsträchtiges, was ich noch 10-15 Jahre machen kann und nicht in 2 Jahren alles von vorne losgeht. Ich werde auch nicht jünger und irgendwann steht man mit 45 da und stellt fest das man sich früher hätte anders entscheiden sollen. Nur dafür braucht man halt ne weiterqualifikation von der Agentur bezahlt.

Ach so ich habe vergessen zu erwähnen: ich habe jetzt 20 Jahre lang eingezahlt ohne den Staat zu belasten - etwas Bildung dafür wiederzubekommen ist eigentlich nur recht und Billig.
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18.08.2008 10:18 Uhr von Sachsenwolf
 
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@ marco: Du beschreibst Die real existirende Situation in Deutschland.

Ich will keinen Job.
Ich will nur noch Geld!
SW
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18.08.2008 10:25 Uhr von Liebi
 
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...finde ich völlig falsch dass man zum Arbeitsamt geht, und sagt, dass ich z.B. den und den Lehrgang brauche, damit ich den und den Job machen kann. So nutzen die Arbeitgeber den Staat nur aus.

In der Firma, in der ich arbeite, habe ich alle notwendigen Qualifikationslehrgänge gezahlt bekommen, auch mehrmals im Ausland. So muss das sein! Der Arbeitgeber ist für die Qualifikation seiner Arbeitnehmer verantwortlich.
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18.08.2008 11:48 Uhr von docduffy
 
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Berechnungsgrundlage: Die B. haben sich in der Vergangenheit immer wieder geändert. Ziel war und ist es die Arbeitslosenzahlen international vergleichbar zu machen. Ob das so wie es ist sinnvoll ist, erscheint mir zweifelhaft.

Warum nicht die Gesamtheit der Transferzahlungsempfänger abzüglich der Rentner (die haben doch für das Taschengeld in ein "Fass ohne Boden" eingezahlt). Diese Zahl wäre erschreckend hoch,m würde jedoch aufzeigen, wie schlecht wir wirklich sind.

Eines ist sicher, die Bürger sind in ihrer Gesamtheit nicht wirklich so dumm, wie es die pisa-Studie zeigen mag. Wir wissen sehr wohl das die Politik all diese wichtigen Zahlen interpretieren wie es ihnen gerade passt.
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18.08.2008 22:51 Uhr von marco.koch
 
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@liebi: richtig finde ich das zwar auch nicht ganz - aber soll ich von den paar kröten arbeitslosengeld jetzt die lehrgänge bezahlen - die mein ex arbeitgeber aus kostengründen gescheut hat?

Schließlich mußte auch ich "aus kostengründen" zum wohle der firma meinen platz räumen.

Ich habe die ganzen 4 jahre dort trotz mehrmaligen nachfragen meinerseits lediglich den AU Lehrgang bezahlt bekommen - auch nur einmal. der sit mitlerweile auch verfallen - ihr könnt ahnen warum kein lehrgang bezahlt wurde - richtig aus kostengründen.

So sieht das aus. Wenn ich auf meine Lohzettel kucke - von meinen abzügen kann manch hartz 4 empfänger sicherlich gut leben - und ich habe noch nicht einmal viel bekommen.

Wenn ich die knete die da weggeht für all die sesselfurzer, bundeswehreinsätze und was weiß ich nicht alles fürn blödsinn für meine eigene bildung hätte investieren können, dann wäre ich sicherlich professor - ich hätte meinen meisterbrief nicht abstottern müssen und auch sonst gings mir sicherlich besser.
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19.08.2008 10:50 Uhr von Marodeur2
 
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3 Millarden? Wenn die drei Millarden dafür haben, 100.000 Jugendliche die sich wahrscheinlich zum größten Teil bereits in der Schule einen ... interessiert haben, weiter Bildungsmaßnahmen mit zweifelhaftem Effekt anzugedeien lassen, also 30.000 Euro pro Jugendlicher und Jahr, dann hat die BA eindeutig zu viel Geld. Dafür kann man ja für jeden einen Privatlehrer engagieren...

Zu dne Arbeitslosenzaheln, sie stellten immer nur die für den arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Personen da. Weiterbildungsmaßnahmen, Hausfrauen/-männer, Studenten, chronisch Kranke etc. waren nie enthalten.

Die Statistik sagt aus was sie aussagt. Nicht mehr, nicht weniger. Aussagekräfitger ist eh eine Arbeitsstatistik, oder eine Unterstützten-Statsitik. Ohne solche Ergänzungen hat die Arbeitslosenstatsitik kaum Aussagekraft über den Zustand der Arbeitsgesellschaft. Sie sagt nur, wie viele Arbeitskräfte der Wirtschaft zur Verfügung stehen, natürlich ohne nach Qualifikationen und anderen entscheidenden Kriterien zu unterscheiden. Es wird ihr also onehin zu viel Bedeutung beigemessen.
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20.08.2008 23:16 Uhr von jsbach
 
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Für mich sid sie: trotzdem - auch schon früher - wenn es erfordlicher war geschönt worden. Nur beweisen kann man es ihnen nicht....

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