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CDU fordert Fahrverbot für Schläger

Nach dem Stuttgarter Beispiel fordern CDU-Politiker bundesweites Fahrverbot für Schläger, Randalierer und unreife Kriminelle, die nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden. Denn wer sich wie ein Kind aufführt, dürfe nicht hinter dem Lenkrad eines Autos sitzen.

Man erhofft sich dadurch die randalierenden Jugendlichen besser in den Griff zu bekommen, da die Strafen nach dem Jugendstrafrecht keinem wirklich Weh tun, der Führerscheinentzug soll hingegen eine merkliche Strafe sein.

Bleibt jetzt noch abzuklären, ob bei der Meldung von Straftaten an die Führerscheinstelle der Datenschutz nicht verletzt wird. Politiker der FDP und SPD sehen die Idee zwar als gut, befürchten jedoch schon ein Scheitern im Ansatz.


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WebReporter: paszcza1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Schläger, Fahrverbot
Quelle: www.berlinonline.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2008 15:30 Uhr von Carry-
 
+9 | -1
 
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hmm: wer einen führerschein hat ist normalerweise 18 und sollte gar nicht erst nach dem jugendstrafrecht verurteilt werden. und gewalttäter sollten sowieso eingesperrt werden.
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16.08.2008 15:31 Uhr von paszcza1
 
+4 | -0
 
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Jugendstrafrecht: Das Jugendstrafrecht kann bis zum 21.Lebensjahr angewendet werden, muss aber nicht
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16.08.2008 15:38 Uhr von Noseman
 
+6 | -2
 
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Stimmt: "Denn wer sich wie ein Kind aufführt, dürfe nicht hinter dem Lenkrad eines Autos sitzen."

Das sollte dann aber auch für politische Mandate gelten...
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16.08.2008 15:39 Uhr von mueppl
 
+7 | -2
 
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Wer in seiner Entwicklung soweit hinterherhinkt, dass er bis 21 nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden kann, hat nicht die nötige "Reife" ein Fahrzeug im Strassenverkehr zu lenken.
Das sollte auch für die "kleineren" Führerscheine gelten.

Richtiger Ansatz.
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16.08.2008 15:39 Uhr von KidHamma
 
+5 | -1
 
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Jo, die sollen: lieber U-Bahn fahren...
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16.08.2008 15:50 Uhr von mustermann07
 
+0 | -1
 
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Super Idee: !!
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16.08.2008 15:55 Uhr von Illus
 
+4 | -0
 
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Hat was: Das ist etwas, was man sicher leicht umsetzen kann. Ein Sperrvermerk in der Führerscheinstelle, ohne nähere Angaben zur Straftat sollte auch kein datenschuzrechtliches Problem darstellen. Für viele Heranwachsende ist der Führerschein von weit größerer Bedeutung als eine Geldbuße oder Sozialstunden. Wichtiger aber ist das Jugendliche schneller bestraft werden. Schon zu beginn einer sich abzeichnenden kriminellen Kariere müssen Grenzen aufgezeigt werden. Verfahren dürfen nicht erst 1 Jahr nach der Tat abgeschlossen werden. Dazu bedarf es aber neuer Jugendrichter und Staatsanwälte. Das wollen diese Politiker aber sicher nicht, kostet ja Geld.
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16.08.2008 16:45 Uhr von cookies
 
+1 | -1
 
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klasse Forderung! Wie will man das rechtfertigen. Besteht ein wissenschaftlich belegter Zusammenhang?
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16.08.2008 21:20 Uhr von ZTUC
 
+2 | -0
 
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Dann fahren noch mehr U-Bahn: Tja, dann fahren noch mehr Schläger U-Bahn ...
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17.08.2008 00:02 Uhr von wrigley
 
+1 | -2
 
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wrigley fordert Redeverbot für Politiker (v.a. denen von der CSU/CDU)
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18.08.2008 19:01 Uhr von K-rad
 
+1 | -0
 
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Ich fordere Taschengeld kürzen: , 2 Wochen Fernsehverbot und keine Süssigkeiten. Und rosa Unterwäsche.

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