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Das US-amerikanische Militär interessiert sich für das Gedankenlesen

Ein Forschungsprojekt, das die Gedanken entschlüsselt, wird vom US-Militär unterstützt. Es geht darum, Signale des Gehirns zu messen und per Computer in Sprache umzuwandeln. So soll erreicht werden, dass die Gedanken von Personen, die eine schwere Verletzung am Kopf erlitten haben, lesbar werden.

Anwendungsbeispiele seien verletzte Soldaten, aber auch Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben. Es gibt aber auch Zweifel, was den Verwendungszweck betrifft. So fürchten manche, dass es auch um den Einsatz bei Verhören gehen könnte. Das US-Militär zahlte Forschern vier Millionen Dollar.

"Eine Person zu haben, die frei denkt und dann herauszufinden, was es ist - davon sind wir noch Jahre entfernt", sagte einer der Forscher. Ohne dass die Person freiwillig mitmache, würde es nicht funktionieren. Und unfreiwillig bekäme man nichts entschlüsselt.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Militär, Gedanke
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2008 12:01 Uhr von Danieldm
 
+5 | -2
 
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genau das habe ich auch gedacht^^
als wenn das US Militär nur an verletzte gedacht hätte!
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16.08.2008 12:58 Uhr von DieDa
 
+3 | -1
 
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Die Wahrheit: Das interessiert nicht nur das US-amerikanische Militär sondern jedes Millitär auf dieser Welt. Nicht immer nur auf dem Ami drauf hauen. Jedes Militär sogar unser Deutsches würde sich dafür interessieren. Dsa ist nun mal so. Es wäre schön wenn es nur zivil eingesetzt werden könnte, doch es wird natürlich auch Militärisch ausgebeutet so wie bei vielen Erfindungen auf der ganzen Welt.
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16.08.2008 13:21 Uhr von Grat
 
+0 | -4
 
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mist: ich hätt auf alles schall und rauch als quelle getippt
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16.08.2008 14:00 Uhr von Raizm
 
+1 | -1
 
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ähmm Kann man in nem Verhör nicht einfach an was anderes denken?
Bzw. wenn man eh beim Foltern/Waterboarding ist,dann denkt man sicherlich nur ans Überleben und nicht an irgendwelchen geheimen Informationen...

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