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Skurrile Filesharing-Methode entdeckt: MP3-Dateien in Bilder umwandeln

Bei netzwelt.de erklärt man eine sehr skurrile Methode um MP3-Dateien auszutauschen. So sei es ohne großen Aufwand möglich, eine MP3-Datei in das Dateiformat "RAW" umzuwandeln. Das "RAW"-Format bezeichnet ein Rohdatenformat für digitale Fotos.

Dazu muss man die Dateiendung der MP3 von ".mp3" in ".raw" umbenennen und anschließend in einem Bildbearbeitungsprogramm, welches "RAW" unterstützt, umrechnen lassen. Anschließend muss das Bild als PNG-Format abgespeichert werden.

Um sich das Foto später als MP3 "anzuhören", genügt es, die oben genannten Schritte rückwärtig abzuarbeiten und die Datei von ".raw" in ".mp3" umzuwandeln. Als Anwendungsbeispiele werden das Speichern der eigenen MP3-Sammlung als Fotoalbum im Web genannt.


WebReporter: chriz82
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bild, Entdeckung, MP3, Methode, Filesharing, Datei, Skurril
Quelle: www.netzwelt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2008 00:25 Uhr von chriz82
 
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Ich glaube kaum, dass jemand seine MP3-Sammlung als Fotoalbum bei irgendwelchen Imagehostern bereitstellt. Andererseits würde es mich interessieren, wie die Musikindustrie künftig nachweisen möchte, ob man ein ein Lied oder ein Foto heruntergeladen hat.
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16.08.2008 10:35 Uhr von Danieldm
 
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aach youtube hat doch ne sau schlechte ton qualität!11!eins!!elf!!
demnach ist das doch eine sehr gute Methode,die leider doch keiner nötig hat,bei Rapidshare wird ständig Musik als MP2 hochgeladen und NIEMAND kann das nachweisen.
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16.08.2008 10:57 Uhr von Mediacontroll
 
+1 | -0
 
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Neu ist das wohl nicht...

Das gabs schon seit einigen Jahren nur war dies eben sehr "komplex" und hatt eben keine Serienreife bekommen..

Aber keine schlechte Idee nur ist diese eben nicht mehr rentabel, da Rapidsahre und andere One Klick Share angebote einen zuverlässigeren Service anbieten.
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16.08.2008 10:59 Uhr von Illus
 
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Skurril: finde ich nur die "Denkanstöße" der Netzwelt für die Verbreitung von Uhrheberrechtlich geschützten Daten.
Ich würde ja meine Daten einfach verschlüsseln wenn ich Sie im Netz "ausllagern" will. Aber das entspricht natürlich nicht dem eigentlichen Verwendungszweck der hinter der beschriebenen Methode steckt.
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16.08.2008 11:28 Uhr von Nic83
 
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viiiel zu aufwendig! nicht mal gamer machen sich so viel arbeit um ein cd-check zu umgehen.
viel einfacher zur täuschung wäre es doch einfach den formatnamen umzubenennen. z.B. von *.mp3 zu *.jpg.
und dann per tool mit einem einzigen klick einfach wieder zurück in *.mp zu benennen.
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16.08.2008 13:43 Uhr von fBx
 
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@deinemudda: das das rippen von qualitativ schlechten tonspuren aus youtube-videos legal is, denkst aber auch nur du ;)
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16.08.2008 14:20 Uhr von Simon_
 
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YouTube: ist noch ne Grauzone.

Ontopic: Warum so kompliziert.. einfach in RAR-Archive packen.

Unter "Urlaubsfotos_08_02.rar" kann sich von Anal Penetration XXII bis Zohan alles verbergen.
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16.08.2008 17:27 Uhr von goofydel
 
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Alter Hut wer Daten zieht kennt auch Kanna Power. Das funzt ähnlich. Also nicht wirklich was neues...
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17.08.2008 18:51 Uhr von Brigadiergen
 
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wozu so umständlich? ich benutz da einfach das programm camoflage:-)

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