15.08.08 15:40 Uhr
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Film von Martin Sonneborn: Die Mauer muss wieder aufgebaut werden

Der Dokumentarfilm "Heimatkunde" von dem Satiriker M. Sonneborn soll die unüberwindbaren Spannungen zwischen Menschen aus Ost- und Westdeutschland zeigen und unbedingt zu einem neuen Mauerbau inspirieren.

Filmstart ist der 02. Oktober 2008, also am Vortag des gesetzlichen Feiertages "Tag der Deutschen Einheit".

Der Film, der zur Hälfte mit Geldern vom "Rundfunk Berlin-Brandenburg" finanziert wurde, gilt als äußerst heikel und grenzwertig und wird zu zahlreichen Diskussionen führen.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Sonne, Mauer, Martin Sonneborn
Quelle: www.berlinonline.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2008 15:58 Uhr von loewe59
 
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mauer: wäre interesant zu wissen auf welcher seite m.sonneborn dann leben will.
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15.08.2008 20:20 Uhr von cookies
 
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albern: Zwei über Jahre getrennt entwickelte Gesellschaften können doch nicht so mir nichts-dir nichts zusammenwachsen. die Menschen haben ein Gedächtnis, das man nicht durch einen politischen Beschluss auslöscht. 40 Jahre sind in einem Menschenleben nicht wenig, wieso sollte alles in 19 Jahren vergessen sein.
ich fände es eine Schande, nur deswegen wieder eine Trennung herbeiführen zu wollen. In 100 Jahren lacht man sich über solche absurden Ideen kaputt!
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16.08.2008 14:28 Uhr von DieDa
 
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Meine Meinung: Wir sind natürlich zwei verschiedene Völker geworden in der Zeit der Teilung. Und was heißt hier in 100 Jahren lachen wir darüber. Selbst in den USA sind sich die Nord und Südstaaten noch immer nicht grün miteinander. Das wird auch so bleiben bei uns. Als erstes müßte die Gesetzte angewendet werden die Nach dem 2.Weltkrieg verabschiedet worden waren. Nichts darf verherlicht werden. Die Symbole, Organisationen der DDR müssen verboten werden wie es damals nach dem 3,Reich auch gemacht wurde. Die SED Partei, heute heißt sie Die LINKE, müßte verboten werden. Doch das hat unser Staat ja noch nie geschafft, Die NPD gibt es ja leider heute noch. Vielleicht sollten sie auch so clever werden und sich eine kleine, am rechten Rand befindende Partei einzuverleiben und als neue Partei auferstehen. Doch die Menschen sind in Deutschland denkfaul geworden und sehen nicht die Tricks der Linken. Die Braunen sind eh nicht sehr schlau. Daher sehe ich auch die Linken als die Gefählicheren an. Neue Mauer hin oder her, die wird es weiter in den Köpfen geben solange die DDR als gutes Land (Good By Lenin, NVA u.s.w,) dagestellt wird. Es war ein Unrechtsstaat wie es das dritte Reich war. Solange dies nicht in den Köpfen der Menschen und Politiker verankert wird, werden sich die Menschen in Ost und West nicht mögen und es wird so weiter gehen wie es schon 19 Jahre so geht und das bis in aller Ewigkeit.
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16.08.2008 16:28 Uhr von cookies
 
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@dieda: ^Sowie so mancher film das gute im Land hervorhebt, stellst du nur die schlechten Seiten der DDR hervor. Ich bin froh, dass ich nicht dort aufwachsen musste, habe aber Verwandte, die dort lebten und wohl oder übel das Beste daraus machen mussten.
Keiner der Bürger der damaligen DDR will sich sein Leben von dir oder anderen schlechter reden lassen als es war. Es gibt eben nicht nur bös oder gut, richtig oder falsch sondern auch Zwischentöne.
So wie du schreibst, klingt es, als ob die Ost-Deutschen neben den Makeln der Nazi.Geschichte auch noch die DDR-Geschichte in sich gebrannt haben und daher schon Menschen zweiter Klasse sind. so empfinde ich dies.

Man hat es nicht geschafft,nach der Nazi-Zeit alle Nazis aus ihren Ämtern zu treiben, so wird es auch nicht möglich sein, alles, was aus der DDR stammt, zu verbieten.

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