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Strom wird trotz Gerichtsurteil nicht billiger

Trotz vieler Hoffnungen der Verbraucher in Verbindung mit dem Vattenfall-Urteil wird Strom nicht günstiger. Der Energiekonzern Vattenfall hatte seine Gebühren gegenüber Kunden, die ihren Strom bei dem Konzern weiterleiten, um 18 Prozent senken müssen.

Das Gerichtsurteil von 2006 ist jetzt endgültig bestätigt worden. Wenn die Durchleitungskosten um 18 Prozent sinken, müsste der Verbraucherpreis nach Experten ebenfalls um fünf bis sechs Prozent sinken.

Vattenfall zerstörte jedoch sogleich alle Hoffnungen auf Preissenkungen mit der Begründung, der Anteil des Strompreis, der sich aus der Erzeugung zusammensetze, sei im letzten halben Jahr um 40 Prozent gestiegen.


WebReporter: Zeitungsbote
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Strom, Gerichtsurteil
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2008 13:54 Uhr von vmaxxer
 
+11 | -0
 
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jaaa genau: wieso hab ich sowas jetzt von denen erwartet.... tsk


Verbrecher.

Wäre echt mal lustig wenn die Kartellämter die Energieerzeuger zerlegen würden...
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15.08.2008 14:06 Uhr von paszcza1
 
+4 | -0
 
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Immerwieder: Immerwieder erstaunlich wie es Unternehmen immer schaffen neue Ausreden zu finden wie man seine Kunden abzocken kann
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15.08.2008 14:07 Uhr von monetenklaus
 
+4 | -0
 
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da müsste: doch wirklich mal das kartellamt einschreiten. wär doch mal schön wenns ne menge konkurrenten geben würde, die sich ne preisschlacht liefern. ähnlich wie bei handyverträgen oder flatrate-kosten. das wär n traum...
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15.08.2008 16:59 Uhr von Köpy
 
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Strom sollte man verstaatlichen. Obs allerdings mit den Preisen besser wird.. ich weiß auch nicht.

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