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Computerspieleverband nun Mitglied im Deutschen Kulturrat

Der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen "GAME", darf sich ab sofort als Mitglied des Deutschen Kulturrates bezeichnen. Das ist einmalig, da noch nie ein Verband der Spieleindustrie Mitglied war.

Die Geschäftsführerin von GAME, Beermann, erklärte daraufhin, dass die Spieleindustrie nun endlich im kulturellen Bereich angekommen sei, was auch das kulturelle Politikumfeld betreffe.

Vorausgegangen war die Äußerung des Geschäftsführers des Kulturrates, Zimmermann, dass gerade die Diskussionen um Gewalt in Computerspielen zeige, wie sehr diese Spiele bereits im öffentlichen und kulturellen Leben angekommen seien.


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WebReporter: monetenklaus
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutsch, Kultur, Computer, Mitglied, Computerspiel
Quelle: www.golem.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2008 10:07 Uhr von CHR.BEST
 
+5 | -1
 
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Zocken mit Stil: Manche Computerspiele sind wirklich echte Kunstwerke. Selbst die alten Jump-and-Run-Spiele haben etwas sehr Besonderes, was es davor so nicht gab. Heutzutage werden viele Spiele ähnlich wie ein Kinofilm generalstabsmäßig geplant und benötigen oft mehrere Jahre Entwicklungszeit.

Und wenn z. B. in der Malerei bereits drei Pinselstriche als Kunstwerk gelten, dann sollte das für ein Videospiel, was viel mehr Kreativität und Hirnschmalz erfordert, doch ebenso zutreffen.
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15.08.2008 10:49 Uhr von ololtroll
 
+3 | -1
 
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endlich: ein Schritt in die richtige Richtung :) *freu*
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16.08.2008 06:51 Uhr von denksport
 
+0 | -0
 
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als nächstes dann GEMA: Das ist erst der Anfang...
Sobald die auch Mitglied in der GEMA werden, darf man dann für veröffentlichte Screenshots Geld hinlegen -.-
Eventuell kommen dann auch ARD und GEZ auf die Idee, uns mit Computerspielen grundzuversorgen.

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