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2042: Dunkelfarbige sind laut Untersuchung Mehrheit in den USA

Während zurzeit noch die dunkelhäutige Bevölkerung in den USA gegenüber den Weißen eine Minderheit darstellt, könnte sich das Blatt in knapp 35 Jahren wenden. Da die Sterberate der Menschen mit weißer Hautfarbe über der Geburtenrate liegt, wird es im Jahr 2042 mehr Schwarze als Weiße geben.

Zur dunkelfarbigen Bevölkerung zählen unter anderem lateinamerikanische und asiatische Einwanderer. Demnach soll der Anteil der weißen Amerikaner im Jahr 2042 nur noch 46 Prozent betragen. Heute sind noch 65 Prozent der Einwohner weiß.

Ein Problem stellt die Hohe Überalterung dar. Bereits heute sind 38,7 Millionen Amerikaner älter als 65 Jahre. 2050 soll diese Zahl auf 88,5 Millionen steigen.


WebReporter: Kenji|M
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Mehrheit, Untersuchung
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2008 20:26 Uhr von Onkeld
 
+3 | -10
 
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ihr: hättet es wissen müssen, lasst euch zum abschied küssen.

armer kuhkluxxklan oder wie auch immer diese pfosten geschrieben werden wollen.
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14.08.2008 20:36 Uhr von s8R
 
+6 | -1
 
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Schön Onkeld, hoffe nach dem super Kommentar kannste gut schlafen.
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14.08.2008 21:02 Uhr von Ossi35
 
+2 | -5
 
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Und wahrscheinlich wird daraufhin jetzt kräftig von Seiten der Weißen gehetzt anstatt einzusehen, dass man selbst durch die zu niedrigen Geburtenraten dran Schuld hat.
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14.08.2008 21:24 Uhr von Danieldm
 
+4 | -3
 
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spielt es überhaupt eine Rolle ob es mehr Schwarze oder Weiße gibt?



(ok persöhnlich bin ich für mehr Schwarze obwohl ich weiß bin ;-))
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15.08.2008 02:16 Uhr von ausnahmefall
 
+3 | -1
 
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Bin ich die einzige, die sich an "Dunkelfarbig" stößt? Müßte es nicht eigentlich "Dunkelhäutige" oder "farbige Menschen" heißen? Und wenn nicht, was bin ich dann? Hellfarbig?! O_o

Mir ist die Hautfarbe übrigens auch schnurz.
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15.08.2008 02:40 Uhr von Sevem
 
+4 | -2
 
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Naja: was solls. muss man halt nur prozentual mehr Gefängnisse bauen, dann fällts eh keinem auf.
he he he
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15.08.2008 07:35 Uhr von christi244
 
+1 | -0
 
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Was bedeutet, dass für die Latinos in den USA gute Chancen bestehen, ab 2042 "Spanisch" als Haupt-Landessprache zu haben, denn teilweise ist es bereits heute schon so, dass man in einzelnen Regionen kaum noch "Englisch" spricht, sondern eben Spanisch. Selbst ganze Stadtteile einzelner Ortschaften sind schon teilweise ohne Spanischkenntnisse nicht mehr kommunizierbar, selbst im Norden.
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15.08.2008 07:41 Uhr von christi244
 
+1 | -0
 
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Oh ja wer jetzt bei "dunkelhäutig" an Afro-Amerikaner denkt, ist getäuscht. Diese fallen ebenso wie die Weißen unter die Kategorie: ab 2042 fallend an Einfluss.

Latinos als dunkelhäutig zu betrachten, halte ich zwar für einen Witz, aber nun gut, diese Betrachtung ist offiziell und muss so hingenommen werden. Das ist ungefähr so, als, wenn wir jetzt hergingen und als ethnische Herkunft Spanier und Portugiesen als eigene ethnische Gruppe behandeln würden. Es gibt zwar unter den Latinos viele Farbige aber die Mehrheit ist nicht dunkler als eben Spanier, Portugiesen oder Araber und Türken.
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15.08.2008 13:46 Uhr von lordblue
 
+1 | -1
 
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Hautfarbe egal? Die Hautfarbe ist egal, es geht darum welche Werte und Normen diese Leute mitbringen.
Die Latinos sind in den USA was hier die Türken, Araber, Albaner und Tschetschenen sind.

Oder wie ein bekannter Essayist schreibt:

"Third, many Mexican immigrants have the same total lack of understanding of the fact that maybe, just maybe, there are some flaws in their own culture that create the problems they are trying to move away from. As long as they won’t admit this, it is quite likely that the same problems will follow them and be recreated in their new home country. Many Muslims believe that they can “conquer the riches of Europe.” But will they, or will the influx of Islamic culture ensure that Europe will cease being a wealthy continent, and become more like any other Islamic failure? Latin America’s love affair with Socialism, as exemplified by the three Cs – Chavez, Castro and Che Guevara – is even more pathological than Europe’s. Many of these countries, including Mexico, have serious problems with corruption. Will all of this be imported into the USA, too? When California has become majority Mexican, will it still be the economic powerhouse it has been for generations?"
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15.08.2008 18:18 Uhr von christi244
 
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Nirgends auf der Welt ist die Hautfarbe unerheblich. Dort nicht und in Europa auch nicht.

Stimmt Lord, mit dem Zusatz, dass auch diese Minderheiten drüben nicht unbedingt geliebt werden und es entsprechend schwer haben, sich ihrer Getthos zu entledigen.

Aufgrund der Masse ist es bei den Latinos noch etwas anders, da diese im Grunde ihre eigene Parallelwelt geschaffen haben, was sich auch dadurch ausdrückt, das ganze Stadteile eingespanischt sind. Insofern haben sie es etwas leichter. Meine Erfahrung: In Süd-Californien kommst Du besser mit Spanisch durch als mit Englisch. Selbst in den Supermärkten wirst Du nur auf Spanisch bedient.

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