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Klick und weiter - Über die steigende Informationsflut im Internet

In der aktuellen Ausgabe des Spiegels gibt es einen Artikel mit dem Titel "Macht das Internet dumm?". Hier wird der Frage nachgegangen, inwieweit Internetnutzer durch die steigende Informationsflut bzw. die immer länger werdende Onlinezeit "verblöden".

Unterschiedliche Zahlen machen deutlich, dass der Internetnutzer sich zukünftig immer besser mit dem Medium auskennen wird und schon heute oft nicht mehr in der Lage ist, die ihm dargebotenen Informationen zu organisieren bzw. zu verarbeiten.

Für Webseitenbetreiber zum Beispiel bedeutet diese Entwicklung, dass man den Besucher bereits in den ersten Sekunden von seinem Angebot überzeugen muss und im Internet veröffentlichte Informationen geeignet aufbereiten sollte.


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WebReporter: H.Hemken
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Info
Quelle: www.seo-united.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2008 15:55 Uhr von vmaxxer
 
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geeenau: Internet macht dumm!

Also Leute, hört lieber Radio und seht Fernsehen !
Da werden die Beiträge wenigstens schon vorgekaut inkl einem großem schuß Meinung obendrein. Es werden dort auch keine beiträge so geschnitten wie man sie gerne hätte.... neinein, sowas geht nur im Internet.


Fernsehen trägt an erster Stelle zur Rückverdummung bei.

Und ehm, wer mehr wie ein Kilo Ironie hier findet kriegt eine hübsche bunte Glaskugel von mir *fg*
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14.08.2008 15:58 Uhr von ohne_alles
 
+3 | -1
 
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klaro: klar, dass die kostenpflichtigen printmedien wie der spiegel aufs internet schimpfen. dadurch geht ja ne menge umsatz flöten.

ehrlich gesagt habe ich erst durchs internet gelernt, mich wirklich vielseitig zu informieren. man erfährt eben dinge, die die mainstream-medien in tv und zeitschriften niemals behandeln würden.
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14.08.2008 16:03 Uhr von ksros
 
+1 | -0
 
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War meine Enstellung schon immer: Wenn ich persönlich auf eine Webseite komme und erstmal ein Flash-Intro präsentiert bekomme ist bei mir schon der Ofen aus. Gefolgt von Webseiten gewisser Hersteller um einen Treiber zu finden. Ok, die haben meist eine Suche, aber die Ergebnisse erschlagen dann einen und man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Hat man dann endlich gefunden wonach man suchte muss man sich erstmal registrieren oder seine Email angeben. Würde man den ganzen Müll mal aus dem Netz entfernen, gäbe es keine Engpässe mehr. Aber Hauptsache der Betreiber einer Website findet sie cool, die Besucher sind 2.-rangig, obwohl es ja gerade für Diese sein sollte.
Was waren die Anfangszeiten des Internets noch schön. Kein Schnick-Schnack. Da war ne gif-Animation noch ein "boah" Effekt.
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14.08.2008 17:06 Uhr von Python44
 
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Kein Schnick-Schnack: ist das wichtigste für mich an einer Homepage. Am Schlimmsten sind manche Hersteller Homepages die Flash inzwischen auch für Suchfunktionen benutzen - leider OHNE Zurück-Funktion - hat man einmal das Falsche angeklickt, kann man nur zum Hauptmenü zurückspringen und wieder ganz vorne anfangen.

Dazu kommt (leider) das für Veröffentlichungen jedweder Art im Internet wesentlich weniger Sorgfalt verwendet wird, als für andere (kostenpflichtige) Medien. Wissenschaftliches Arbeiten ist damit immer noch nicht möglich. Erst letzte Woche habe ich eine satte halbe Stunde damit verballert ein griechisches Zitat im Original zu suchen, bloß weil der dämliche "Übersetzer" falsche Quellenangaben gemacht hat...

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