13.08.08 14:47 Uhr
 298
 

Frau erstach Mann mit über 70 Messerstichen im Streit - Gefängnisstrafe gefordert

Eine 27 Jahre alte Altenpflegerin hatte einen Streit mit dem Mann einer Freundin. Als er sie mit "fette Qualle" beschimpfte, soll sie ihn mit einem Messer erstochen haben. Sie fügte ihm über 70 Messerstiche zu. Die Staatsanwaltschaft will sie ins Gefängnis bringen.

Der Staatsanwalt fordert fast acht Jahre Haft, da er die Schuld der Angeklagten als bewiesen ansieht. Im Plädoyer begründete er das Strafmaß mit Totschlag und eingeschränkte Schuldfähigkeit. Das Mordmerkmal fehlt. Dagegen wurde vom Bruder der Angeklagten Freispruch gefordert.

Die Freundin hatte der Täterin oft vom "Psychoterror" des Opfers berichtet. Im Februar dieses Jahres kam es zum Streit, in dessen Verlauf die Angeklagte ein Klappmesser zückte. Das Opfer erlitt laut Gutachter 46 Stiche in die Brust, Herz und Luftröhre wurden ebenfalls durchstochen. Das Urteil folgt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Streit, Gefängnis, Messe, Messer, Messerstich
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terrorismus und Islam hängen zusammen
Barcelona: Nach Terroranschlag - Behörden suchen 22-jährigen Marokkaner
Russland: Acht Verletzte bei Messerangriff - Täter erschossen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.08.2008 15:01 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
abartiges messermonster: psychterror hin oder her ... 70x zugestochen ... das echt krass
(auch 1x zustechen ist schon schlimm schlimm)
Kommentar ansehen
13.08.2008 15:21 Uhr von neWoutsider
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Eingeschränkte Schuldfähigkeit? Okay, bei über 70 Stichen kann man wohl ab einem Punkt nicht mehr zurechnungsfähig sein, aber nach Mord sieht es für mich dennoch aus! Sie wurde anscheinend mehrfach von ihm beleidigt und da hat sie sich gedacht sie steckt sich mal ein Messer ein und beim nächsten Mal ist er dann dran. Oder hat man mittlerweile jederzeit ein Klappmesser in der Tasche falls man sich mal ein Brot schmieren will?
46 Stiche in die Brust, also können wir davon ausgehen das die Stiche wohl über den Körper verteilt waren... und das im Zustand der Unzurechnungsfähigkeit?

Wers glaubt...
Kommentar ansehen
13.08.2008 16:02 Uhr von Theex
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Also: ich versteh nicht, warum die News so geschrieben ist, als wäre es etwas besonderes, dass die Frau dafür ins Gefängniss kommen soll!? Ich bin jetzt kein Jurist, aber was ist daran so besonders?,wenn man nach Todschlag (<?Mord) ins Gefängniss kommt?
Kommentar ansehen
13.08.2008 16:09 Uhr von chip303
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
hätt das Klappmesser nicht in der News gestanden, hätt ich glatt auf ein elektrisches getippt..


70x ist schon heftig, ich denke, angestaute Wut, Blutrausch...dass wird nachher doch wieder strafmildernd ausgelegt..
Kommentar ansehen
13.08.2008 16:11 Uhr von Theex
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Und: warum der Staatsanwalt auf eingeschränkte schuldfähigkeit plädiert würde mich auch mal interessieren! Ich meine 70 Stiche Oo da muss die Täterein ja in einen richtigen Blutrausch gefallen sein!? Minutenlang zugestochen, und warscheinlich noch auf das bereits tote Opfer weiter eingestochen ... KRANK sowas!!
Kommentar ansehen
13.08.2008 16:19 Uhr von ZappZarappZappZapp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Die Staatsanwaltschaft will sie ins Gefängnis bringen."

Das klingt fast so, als wäre das in diesem Falle gar nicht selbstverständlich. *schauder*

Mir ist es eigentlich egal, ob sie zurechnungsfähig war oder nicht. Sowas gehört weggesperrt und nicht auf die Menschheit losgelassen. Wo sie hingesperrt wird ist mir egal, nur weg.

8 Jahre Gefängnis (wenn´s denn 8 Jahre werden) sind in meinen Augen auch ein mildes Urteil, daran gemessen, dass ein Leben sinnlos ausgelöscht worden ist.
Kommentar ansehen
13.08.2008 17:01 Uhr von no_names
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
na wenn das nicht geplant war, in der Quelle steht doch "Nachdem die Freundin der Angeklagten mehrfach von «Psychoterror» seitens des Mannes berichtet habe, habe die 27-Jährige diesen eines Abends aufgesucht. " türlich mit nem Klappmesser dabei... und dann kam es zum Streit. Da muss sich ja ne Menge aufgestaut haben, wenn sich das in 70 Stichen entläd.

das ist ja wie Selbstjustiz... sowas geht mal gar nicht.
Kommentar ansehen
13.08.2008 22:58 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn die nur eingeschräntkt: schuldfähig war: Alk im Spiel, psych. krank etc.??
Man sticht doch nicht 70 (siebzig) Mal auf jemand ein .....

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Terrorismus und Islam hängen zusammen
Deutsches Stromnetz zu schlecht für E-Autos
Fernsehen/Radio: Öffentlich rechtliche Anstalten planen Erhöhung des Beitrages


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?