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Bundeskabinett will den Handel mit Hunde- und Katzenfellen stoppen.

Das Bundeskabinett will den kommerziellen Handel mit Hunde- und Katzenfellen in Deutschland verbieten. Die Zustimmung des Bundestages und Bundesrates über die verbesserte Tierschutzmaßnahme steht noch aus.

Besonders in den asiatischen Ländern müssen hunderttausende Hunde und Katzen ihr Leben opfern, damit deren Felle nach Deutschland transportiert und verkauft werden können.

Das Endprodukt wird dann in Form von Rheumadecken, Jackenfutter, Handschuhe und Möbelbezüge verkauft.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hund, Handel, Katze
Quelle: nachrichten.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2008 14:28 Uhr von marc01
 
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Arme Haustiere - auf grausame Art und Weise werden Tiere eingefangen und getötet. Mit dem Verbot endet aber nicht das weitere Abschlachten von Hunden und Katzen.
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13.08.2008 15:58 Uhr von ZTUC
 
+1 | -1
 
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Hunde und Katzen bessere Tiere? Warum verbietet man das für Hunde und Katzen, bei anderen Tieren ist es aber erlaubt. Versteh ich jetzt die Logik nicht dahinter.
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13.08.2008 16:16 Uhr von atrocity
 
+1 | -0
 
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Jo, Logik fehlt. Klar, grausames abschlachten is scheiße. Aber denkt irgendjemand ernsthaft das betriftt nur Hunde und Katzen aus Asien? Den anderen Tieren die dort zu leder und Fell verarbeitet werden geht es nicht anderst.

Also lieber generelle Überprüfung wie das Leder/Fell erzeugt wurde statt "rassistisch" zu sein und nur Hunde & Katzen zu schützen.

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