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St. Pölten: Mann (36) misshandelt, wegen vermutlicher Bargelderpressung

Bei einer Misshandlung wurde ein Mann (36) von zwei Männern (22 und 31) und einer Frau (20) so schwer verletzt , dass er deshalb zehn Tage in ein künstliches Koma versetzt werden musste. Es besteht keine Lebensgefahr mehr. Diese Tat geschah in der Nacht vom 29. auf den 30. Juli.

Zwei Täter, die nach der Tat nach Leibnitz (Steiermark) flohen, sind nun verhaftet worden. Sie sollen unter anderem Zigaretten auf seinem Körper ausgedrückt, ihn mit einem Stock geschlagen und mit einer Flasche auf dem Kopf geschlagen haben.

Außerdem sollen sie ihn in den Unterleib getreten haben, sowie gebissen und bespuckt haben. Die Frau soll in seinen Wunden Alkohol gegossen haben. Sie wollten ihm nur eins auswischen, und Geld von ihm.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Bargeld
Quelle: www.kleinezeitung.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2008 14:19 Uhr von marshaus
 
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Bitte lest Euch dazu die Originalquelle durch. Für eine simple Bargelderpressung war diese Tat ein wenig extrem.
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13.08.2008 14:37 Uhr von monetenklaus
 
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zitat aus original-quelle: "Der 31-Jährige, der besachwaltet wird, wurde angezeigt. "
-> was bedeutet denn "besachwaltet" ?

die täter werden mit sicherheit keine geringe strafe erhalten. und bestimmt auch das österreichische pendant zu "besonderen schwere der tat". für 600€ derart brutal da fällts einem schwer sachlich, zu bleiben.

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