13.08.08 11:34 Uhr
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Mehrheit der Deutschen will keinen Mindestlohn

Das Ifo-Insitut für Wirtschaftsforschung und TNS Emnid haben im Auftrag für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft eine Studie über die Auswirkungen eines bundesweiten Mindestlohns erstellt.

Ein Fernseher würde bei einem Mindestlohn von 7,50 Euro bis fünfzehn Prozent im Preis ansteigen. Der Preis für die Waschmaschine würde bis zu zwanzig Prozent höher liegen.

Über die Hälfte der befragten Deutschen würden dann eine günstigere Waschmaschine aus dem Ausland vorziehen.


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WebReporter: stern2008
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Mehrheit, Mindestlohn
Quelle: www.geld-kompakt.de

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13.08.2008 11:40 Uhr von nightfly85
 
+9 | -4
 
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Naja welche Meinung hat man. Es ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen ist da der Mindestlohn. Ich gönne jedem Menschen einen Mindestlohn wie z.B. 7,50€. Soll ja keiner für nen Hungerlohn arbeiten.

Andererseits denke ich daran, dass die Inflation sowie div. Teuerungsraten steigen und je günster ich ein Produkt bekomme desto besser.

Schade dass es da keine Lösung gibt die beide Sichtweisen miteinander vereint.
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13.08.2008 11:47 Uhr von supermeier
 
+40 | -1
 
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Mal überlegen: Wenn eine Waschmaschine bei einem Mindestlohn von 7,50€ 15% teurer wird, heißt das wohl im Umkehrschluss, dass alle die irgendwie mit der Bereitstellung einer Waschmaschine zu tun haben heute noch für einen verbrecherichen Hungerlohn schuften müssen, oder wie?
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13.08.2008 11:51 Uhr von TrangleC
 
+46 | -0
 
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Zusammenhang? Wie kommt es dann dass die Leute in Ländern in denen es einen Mindestlohn gibt meist auch nicht mehr für Produkte zahlen als wir?

Mag sein dass ich einfach blöd bin, aber ich versteh nicht ganz warum ein in Japan oder China produzierter Fernseher um 15% teurer werden soll weil in Deutschland eine Frisöse und ein Regal-Packer bei Aldi und ein Paketzusteller 7,50 Euro pro Stunde bekommen.
Die meisten wirklich davon betroffenen Berufsgruppen haben doch wenig bis garnichts mit den genannten Produkten zu tun, die sowieso fast ausschliesslich aus dem Ausland kommen.
Der Fall Nokia zeigt doch deutlich dass Verzicht von Seiten der deutschen Arbeitnehmer auch nichts mehr hilft um Arbeitsplätze zu sichern und dass auch Konzerne die seit Jahrzehnten ständig neue Rekordgewinne einfahren kein Problem damit haben tausenden von Leuten zuerst alle Vergünstigungen zu streichen, die Löhne zu kürzen und sie dann letztendlich doch auf die Strasse zu setzen, nur um aus 30% Gewinnsteigerung 30,1% zu machen.
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13.08.2008 12:21 Uhr von Nothung
 
+17 | -1
 
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die Mehrheit: der Deutschen ist wohl gegen Mindestlöhne in CHINA.
Welcher Fernseher wird denn noch in D hergestellt?
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13.08.2008 12:25 Uhr von artefaktum
 
+31 | -0
 
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@kommentarabgeber: "Es gibt so was wie Ausland."

Dumm nur, das man die meisten Jobs im Niedriglohnbereich gar nicht auslagern kann? Oder wie willst du Briefe an deutsche Adressen in Polen austragen lassen? Fährt ganz Deutschland zum Haareschneiden nach Bulgarien, weil es dort billiger ist? Wird die Putzfrau, die jeden Abend mein Büro putzt, das in Zukunft in Vietnam tun?

Sorry, aber dieses Dauertodschlagargument "Dann gehen die alle ins Ausland" wird immer lächerlicher. Da musst du dir schon einen anderen Dummen suchen. Zudem ist Deutschland in der EU eine Insel in Sachen fehlendem Minestlohn. Im Ausland klappt das wunderbar. Aber vielen (und auch anscheinend dir) scheint es ja zu gefallen, dass der dumme Staat Kombilöhne bzw. ergänzendes HartzIV zahlen soll, und findige Unternehmer sich dann ihre Lohnkosten auf Staatskosten (also unserer Steuern) subventionieren lassen. Schon mal dran gedacht, wie sozialistisch das ist?
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13.08.2008 12:28 Uhr von Mi-Ka
 
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nitiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Wow,
ich verstecken nicht mal, wie sie die Umfrage manipuliert haben.

Ah ja,
Fernseher und Waschmaschinen werden ganz bestimmt nicht in Deutschland von Leuten zusammengeschraubt, die weniger als 7,50€ verdienen.
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13.08.2008 12:30 Uhr von artefaktum
 
+13 | -2
 
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@stern2008: Leider geht der Link zur Quelle nicht. Ich hab aber mal bei anderen Quellen recherchiert.

Deine Healine ist falsch. INSM und IFO haben ganz pfiffig formuliert, das die deutschen einen Mindestlohn ablehnen würden wenn(!) das zu Preissteigerungen bei Produkten und Dienstleistungen führen würde(!). Die Headline ist somit irreführend. Vielleicht kann das ja jemand noch korrigieren.
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13.08.2008 12:32 Uhr von StaTiC2206
 
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tja alternativ könnte man ja: bei den managern und bei der bürokratie sparen.
das sind nämlich die hauptkostenverursacher.
wenn dort mal optimiert und gespart werden würde, dann könnte man auch den kleinen arbeitnehmer anständig bezahlen und das produkt würde noch billiger werden.

aber nein, dann müsste ja ein kleiner elitärer kreis auf 2-3 porsche 911 turbo im monat verzichten und könnten sich nur noch 2 häuser pro jahr kaufen. das geht nun wirklich nicht.

lassen wir lieber das fußvolk für nen hungerlohn arbeiten und ihn danach noch zu sozialen einrichtungen schicken, damit derjenige essen bekommt, was er sich selbst nicht leisten kann.
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13.08.2008 12:39 Uhr von artefaktum
 
+16 | -0
 
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@kommentarabgeber: Und ergänzendes HartzIV das dann gezahlt werden muss, weil Menschen aufgrund eines fehlendem Mindetlohnes trotz Vollzeitarbeit nicht über(leben) können, das bezahl ich dann gerne? Meinst du dieses Geld, das wir mit unseren Steuern bezahlen müssen, muss nicht erwirtschaftet werden? Ich sehe es nicht ein, mit meinen Steuern Lohnkosten von findigen Unternehmern zu subventionieren. Dieser Umverteilung (von meinem Gelbeutel in die Taschen dieser Unternehmer) gehört ein Riegel vorgeschoben. Zudem möchte ich hier in Deutschland einen Wettbewerb um die besseren Geschöftsmodelle und nicht darum, wer sich die Löhne auf Kosten der Allgemeinheit am höchsten subventionieren läßt. Da sind die Unternehmer, die anständige Löhne zahlen wollen (und das sind eine ganze Menge) die Dumme gegenüber denjenigen, die sich auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen vollmachen. Selbst in sehr wirtschaftliberalen Ländern wie den USA und GB hat man das schon vor langer Zeit erkannt.
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13.08.2008 12:48 Uhr von GermanCrap
 
+5 | -2
 
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Pfui: Vielleicht liegt es daran, dass die Mehrheit der Deutschen bereits mehr als 7,50 Euro/h verdienen bzw. selbst bei ALGII alles inklusive gerechnet darüber liegen. Erstaunlich diese "Geiz ist Geil" oder "Ich will alles" Mentalität auf Kosten von Menschen, die für weniger als 7,50 Euro arbeiten müssen. Solche Leute müssen auch irgendwie gestiegene Energie- und Lebensmittelkosten bezahlen. Das Argument auf billige Waren- oder Dienstleitungen verzichten zu müssen ist bezeichnend für eine antisozial gewordene Gesellschaft. Einfach nur beschämend.
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13.08.2008 12:49 Uhr von K-rad
 
+13 | -0
 
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Arbeit muss sich lohnen: es kann nicht angehen das 3 - 4 Millionen Menschen in Deutschland in Vollzeit arbeiten und trotzdem ihren Lebensunterhalt damit nicht finanzieren können und zusätzlich staatliche Mittel beziehen müssen um existieren zu können. Irgendwann fragen sich diese Menschen auch warum tu ich mir das an wenn ich das selbe auch ohne Arbeit haben kann.
Zu meiner Zeit als Student war ich in den Semesterferien als Aushilfe in einem Betrieb eingestellt und habe dort Schulter an Schulter mit einem Leiharbeiter einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet. Ich war dort 3 Monate in Vollzeit tätig und der Kollege und ich haben genau die gleiche Arbeit verrichtet. Ich habe pro Stunde 10€ bekommen , er 6€. Nach Abzügen hatte der gute Mann dann etwa 800€ von denen er seine Miete zahlen musste sich ernähren und kleiden musste.
Da bei 800 € nicht viel Raum für Ausgehen und Amüsieren ist war dieser Mann auch schon sozial isoliert und sein Leben bestand nur noch aus Arbeiten und Fernsehen. Der Kerl hat mir schon leid getan. Er war gelernter Schiffsbauer und hatte auch lange in dem Beruf gearbeitet aber nachdem er dann einmal arbeitslos geworden war hat er keine Anstellung gefunden und musste bei einer Leihfirma anfangen.
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13.08.2008 12:56 Uhr von artefaktum
 
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@kommentarabgeber: Wenn du schon mit Makroökonomie argumentierst solltes du aber auch mal erwähnen, dass Arbeitnehmer nicht nur Kostenträger (nämlich Lohnempfänger) sondern auch Kunden sind, also Waren nachfragen. Makroökonomisch drehen wir unserem Binnenmarkt mit zunehmenden Dumpinglöhne (die die arbeiten und(!) genug verdienen auch noch mit ihren Steuen subventionieren und auch weniger Netto haben) die Luft ab.

Mit deinen abstrakten, mathematischen Modellrechnungen beeindruckst du mich übrigens überhaupt nicht. Die kann man, je nach Eingeninteresse, nämlich immer so zurechtdrehen, wie es einem gerade in die Argumentation passt.
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13.08.2008 12:58 Uhr von meisterthomas
 
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Sozialabbau zugunsten einer Niedriglohnpolitik: Unser Volk spaltet sich in altgediente Wohlstands-Sklaven und neue Hungerlöhner.
Diese Abspaltung vollzieht sich in den Tarifverträgen, Bildung und Sozialleistungen, so wie auch politisch in den Volksparteien selbst, so daß sich diese nur noch in ihrem Anstrich unterscheiden.

Erst einmal in Gang gekommen, wird dieser Rechte- und Werteverlust aber zum Selbstgänger sich verändernder Machtverhältnisse und ist dann nicht mehr zu bremsen.
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13.08.2008 13:02 Uhr von vostei
 
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man kann nur noch beten, dass Zeiten: wiederkommen wo der Lohn der Arbeit auch als Wertschätzung derselbigen rüberkommt - trotz beliebiger Austauschbarkeit der humanen Resource gibt es nämlich auch eine Zusammenhang zur Qualität dessen, was durch die Arbeit enststeht...
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13.08.2008 13:08 Uhr von artefaktum
 
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@ kommentarabgeber: "Es sagt ja keiner was gegen einen Mindestverdient. Nur eben über staatlichen Ausgleich (...)"

Und ergänzendes HartzIV, das unser Staat(!) an die zahlen muss, die trotz Vollzeitarbeit nicht überleben können, ist kein staatlicher Ausgleich?

Du machst es dir leicht, du pickst dir immer das raus, was in deine Argumentation passt. So nach dem Motto:

Mindeslohn = staatlicher Eingriff = sozialistisch = böse

staatliche Subventionierung von Arbeitsleistungen an Untermehmer = realistisch = gut.



.
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13.08.2008 13:25 Uhr von artefaktum
 
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@ kommentarabgeber: "Wieso sollen immer die, die im Leben am meisten geleistet und gelernt haben auf ihr Einkommen verzichten?"

Eben. Also wieso sollen die Unternehmern die Lohnkosten subventionieren die aufgrund fehlender Mindeslöhne von den Steuerzahlern(!) geleistet werden müssen. (und da sind auch die dabei, die "im Leben am meisten geleistet und gelernt haben")

Übrigens leisten Menschen im Niedriglohnbereich auch etwas. Mal Briefe ausgetragen? Mal eine Woche Möbel geschleppt? Wieso sollen die auf das verzichten, was ihnen aufgrund ihrere Vollzeitarbeit zusteht? Für dich leistet anscheinend nur ein Mensch etwas, der an einem Schreibtisch sitzt. Zudem sind im Niedriglohnbereich auch zunehmend qualifizierte anzutreffen? Oder ist ein Friseur in deinen Augen nicht qualifiziert?
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13.08.2008 13:30 Uhr von CHR.BEST
 
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Manipuliert & Mißinterpretiert: Bei solchen "Umfragen" kann ich auch nur noch lachen.

Wie soll denn bitteschön der Preis eines Fernsehers um 15 % steigen, wenn ein Mindestlohn von 7,50 Euro eingeführt würde, wenn der Lohnkostenanteil (vor allem bei Elektroartikel) am Produkt (durch Automation) mittlerweile nur noch wenige Prozentpunkte ausmacht?

Man kann von der Linken halten was man will. Aber in einigen Punkten hat sie verdammt noch mal recht.
Wenn man in Zukunft auch noch für das Alter selbst vorsorgen soll, wie es die Politik zusätzlich zur Rente immer fordert, dann bräuchte man locker einen Mindestlohn von 10 Euro/Stunde um überhaupt noch was auf die hohe Kante legen zu können.

Liebe manipulierende Umfrageinstitute ... fragt die Leute ohne wenn und aber, ob sie einen Mindestlohn wollen, ja oder nein. Ich garantiere daß bei einer solchen Umfrage die Mehrheit der Menschen hier dafür wäre. Allein schon aus dem Grund, weil man unter einem gewissen Stundenlohn in Deutschland mit seinen vielen Steuern und Abgaben schon garnicht halbwegs würdevoll leben kann.
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13.08.2008 13:32 Uhr von artefaktum
 
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@ kommentarabgeber: "Und auch Friseure können gutes Geld verdienen, wenn sie sich das KnowHow zur Führung eines eigenen Salons aneignen."

Meinst du der Markt fürs Haareschneiden in Deutschland ist dafür groß genug, wenn jeder(!) angestellte Friseur seinen eigenen Laden aufmacht? Zudem: Woher nimmt der Friseur mit eifenem Laden seine Angestellten, wenn die alle ihren eigenen Salon haben?

Du argumentierst hier mikroökonisch ("Der einzelne kann ja") Wir müssen aber eine gesamtgesellschaftliche Lösung finden (" was passiert, wenn jeder(!) Friseur in Deutschland seinen eigenen Laden aufmacht?")
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13.08.2008 13:35 Uhr von Great.Humungus
 
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13.08.2008 13:39 Uhr von artefaktum
 
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@ kommentarabgeber: "Nur der, der das Zeug dazu hat und besser ist als die anderen und einen Salon besser führt als die Konkurrenz, hat es verdient mehr Geld zu verdienen."

Und der Rest darf verhungern oder wie? Oder der Staat darf dann für ihre Arbeit bezahlen? Wie passt denn das in deine Marktwirtschaft? Ein Staat der Löhne von Unternehmen bezahlt. Das passt nach Nordkorea.
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13.08.2008 13:56 Uhr von artefaktum
 
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@kommentarabgeber: "Bekommen die auch einen Mindestlohn oder werden die einfach vergessen?"

Wenn die mit ihrem Geschäftsmodell nicht über die Runden kommen, müssen sie sich nach einem anderen umsehen.

Wenn ein Unternehmer einen Mindeslohn nicht zahlen kann oder will, muss er sich auch auch nach einem anderen Geschäftsmodell umsehen. (so funktioniert übrigens die Marktwirtschaft auch seit Menschengedenken)

Was aber nicht geht ist, das unzureichende Geschäftsmodelle auf Steuerzahlerkosten subventioniert werden. Ganz im Sinne der Marktwirtschaft, wo der mit dem besten Geschäftsmodell am Markt am erfolgreichsten ist und wie bereits gesagt nicht der, der auf Kosten der Allgemeinheit seinen Laden durchbringt.
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13.08.2008 14:02 Uhr von Great.Humungus
 
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"Wenn ein Unternehmer einen Mindeslohn nicht zahlen kann oder will, muss er sich auch auch nach einem anderen Geschäftsmodell umsehen."

Dann schaut er sich nach einem anderen Standort um der seinen Gehaltsstrukturen mehr entspricht

"Was aber nicht geht ist, das unzureichende Geschäftsmodelle auf Steuerzahlerkosten subventioniert werden."

Könntest du mir da ein paar Beispiele nennen und ich Meine Firmen, keine fehlgeleiteten Gehirnströhme.
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13.08.2008 14:06 Uhr von Mario78
 
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Mehrheit: Komisch wo fragen die den da rum,in einer CDU-Parteiversammlung oder sowas? Oder sind das wieder nur so manipulative Umfragen wie oben beschrieben ,wo einfach behauptet wird wenn der Mindestlohn da ist würde alles teuerer werden. Das ist doch verfickte Demagogie bzw Propaganda was die da abziehen. Würde die eine normale Umfrage machen würde garantiert was anderes bei rauskommen. Aber dann wäre das Ergebnis diesem sogenannten "Ifo-Insitut für Wirtschaftsforschung"nicht genehm. Also wird solange rumgetrixt bis die Antworten bzw das Ergebniss passt.

Das ist keine seriöse Forschung das sind legale koruppte Kapitalinteressen dahinter mehr nicht!

Naja ist ja auch kein Wunder da ja eh die Wirtschaft(nicht die kleinen Arbeitgeber) und Finanzelite unsere Politik zu 99% bestimmen. Legale Korupption halt.

Und wer gegen Mindestlohn argumentiert hat meist nur Angst das er was von seinem Geld abgeben müsste und sich Gewinne etwas schmälern würden bzw den Arbeitern zugute kommen könnten.

Das geht ja mal garnicht und muss man Kommunistenkeulen oder Sozikeulen rausholen.

Komisch das die Länder mit den höchsten Mindestlöhnen die wenigsten Arbeitslosen haben,denn solche Menschen können sich so auch mal einen Maler oder Frisör leisten aber soweit denken manche eben nicht die können nur bis 2 zählen bzw sehen nur ihr eigenes Konto.

Es ist nur die pure GIER der Wohlhabenden ein wenig abgeben zu müssen!!!

@Kommentarabgeber du musst aber einsehen das sich Konkurennten nicht ewig bei den Löhnen unterbieten dürfen,so läuft die Marktwirtschaft aus dem Ruder es leiden die Arbeitnehmer und es kann im Faschissmuss oder Kommunismus enden. Zähl doch mal bis 3.
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13.08.2008 14:07 Uhr von CHR.BEST
 
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@kommentarabgeber: Wir reden hier vom Verhältnis Arbeitgeber zu Arbeitnehmer. Freiberufler und Selbständige beschäftigen i. d. R. keine Arbeitnehmer und sie bestimmen ihren Lohn selber, wohingegen ein Arbeitnehmer auch nur Anspruch auf einen Tariflohn hat, egal wie gut er seinen Job macht.

Ich bin mir sicher, daß für durchschnittlich 7,50 Euro/Stunde auf Dauer auch keiner eine selbstständige Arbeit ausüben würde ... Stichwort "Brotlose Kunst".
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13.08.2008 14:10 Uhr von artefaktum
 
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@Great.Humungus: "Dann schaut er sich nach einem anderen Standort um der seinen Gehaltsstrukturen mehr entspricht"

Das Thema hatten wir doch schon hundertmal. Wie faktenresistent bist du eigentlich?

Gerade im Niedriglohnbereich kannst du die meisten Jobs nicht auslagern, weil die nur(!) vor Ort gemacht werden können.

Aber dieses Dauertodschlagargument wird wie gesagt immer lächerlicher und ich weiss wirklich nicht, ob du das wirklich nicht verstehst oder nicht verstehen möchtest. So schwer ist das doch eigentlich nicht zu verstehen.

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