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New York: Fahrkartenautomat kaputt - Betrüger kassierten 800.000 Dollar

Als eine Frau sich vor drei Jahren im größten Bahnhof Manhattans an einem Fahrkartenautomaten Tickets zog, bemerkte sie, dass ihre Kreditkarte nicht belastet wurde.

Von da ab kauften sie, ihr Mann und ein Freund jede Menge Fahrkarten, um diese an Stammkunden zu verkaufen. Der Schaden beläuft sich auf 800.000 Dollar.

Nur durch Zufall kam die Verkehrsgesellschaft den Betrügern auf die Schliche.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dollar, New York, Betrüger, Fahrkarte
Quelle: www.echo-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2008 21:33 Uhr von BlacksterGFX
 
+1 | -1
 
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Wow: Ich frage mich wie lange die gebraucht haben müssen diese Tickets für 800.000 zu kaufen und dann weiterzuverkaufen. Das muss doch echt Wochen gedauert haben. Naja, das Geld was sie jetzt eingenommen haben, muss jetzt warscheinlich noch höher zurückgezahlt werden.
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12.08.2008 21:39 Uhr von shotty
 
+7 | -2
 
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kann man diese leute überhaupt dafür bestrafen? ich mein, wenn der automat nicht richtig ging, und sie dadurch n vorteil hatten ist das doch die schuld des konzerns oder?
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12.08.2008 21:44 Uhr von Areia
 
+4 | -2
 
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vorgänger: ich schließe mich da der meinung meines vorgängers an
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12.08.2008 21:59 Uhr von Carry-
 
+3 | -0
 
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@ shotty: naja, das problem wird sein, dass sie wiederholt haufenweise karten gezogen und weiterverkauft hat. mich wundert allerdings, dass bei der verkehrsgesellschaft jahrelang keiner gemerkt hat, dass der automat keine umsätze generiert.
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12.08.2008 22:37 Uhr von Pheonix
 
+2 | -1
 
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Also da: ist der Konzern ja wohl selber schuld. Wie mein Vorposter schon gesagt hat, es hätte doch auffallen müssen, dass über eine scheinbar recht lange Zeit kein Umsatz per Kreditkarte generiert wurde. Und Routine Kontrollen scheint es bei den New Yorkern Verkehrsbetrieben wohl auch nicht zu geben
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12.08.2008 22:39 Uhr von shotty
 
+1 | -0
 
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@carry: naja ist es verboten? ich erinner mich nur noch an paris, da ham einige leute auch 10er stappel karten beim automaten geholt und dann an andre weiterverkauft, da die 10er stappel billiger sind als einzelne. sowas kann doch net verboten sein oder?
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13.08.2008 00:09 Uhr von mario1988
 
+1 | -0
 
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kenn ich: also bei und in der straße stand mal ein zigarretten automat da braucht man immer nur auf dem knopf drücken und schon kamen zigarretten raus ohne geld ein zu werfen
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13.08.2008 01:50 Uhr von radiojohn
 
+1 | -1
 
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@shotty & Areia u.A. Habt ihr ein unterentwickeltes Unrechtsbewusstsein?
Um nochmal die Fakts auf den Tisch zu legen:
Die drei Leute haben während drei Jahren WISSENTLICH die Verkehrsbetriebe geschädigt.
Dazu ist noch zu sagen, dass die Aussage dieser news: "Von da ab kauften sie,..." so nicht der Wahrheit entspricht, denn sie KAUFTEN ja nicht etwa, sondern erschlichen sich eine Dienstleistung.

alles klar?

Ach ja, aus einer anderen Quelle:
"Die Verkehrsgesellschaft kam dem Trio bei einer Routinekontrolle auf die Spur. „Das war eine Panne, wie sie bei einer Million Fälle einmal passiert“, sagte eine Sprecherin dem städtischen TV-Sender NY1 am Dienstag. „Es lag an dieser besonderen Maschine, dem niedrigen Kredit auf ihrer Karte und der Tatsache, dass ihre Bank nicht in New York war.“

Jetzt droht der Gaunerbande ein längerer Aufenthalt im Gefängnis."
http://www.borkenerzeitung.de/...

salu2 - r.j.
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13.08.2008 11:09 Uhr von radiojohn
 
+1 | -0
 
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@Trex54: Du redest von einem einmaligen Vorgang.
Im hier erläuterten Fall geht es aber um ein drei Jahre andauerndes Ausnützen eines Fehlers im System.


salu2 - r.j.
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13.08.2008 15:27 Uhr von radiojohn
 
+1 | -0
 
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@Trex54: vergess es, du willst es einfach nicht begreifen.
Hier geht es um kriminelle Energie, die mit einfachem Abbuchen nicht zu vergleichen ist.
Entschuldigungen suchen ist nicht gefragt und wurde auch von niemandem verlangt.

salu2 - r.j.

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