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Früherer "Spiegel"-Geschäftsführer äußert Unmut über Gruner + Jahr-Verlag

In einem Interview mit "meedia.de" erklärt der einstige "Spiegel"-Chef Adolf Theobald seine Unzufriedenheit mit den derzeit im Gruner + Jahr-Verlag vorherrschenden Gesellschafter-Strukturen. Die Mitarbeiter KG, die momentan 50,5 Prozent des Verlags hält, empfindet Theobald als "Fehlkonstruktion".

"Ihre wechselnde Führung ist auf die Leitung eines Unternehmens ebenso wenig vorbereitet wie die Rheintöchter auf die Überwachung des Rheingolds", erklärt er dem Branchendienst. Unter dieser Entwicklung hätte die Seriosität zu leiden.

Daher spricht sich der ehemalige Geschäftsführer für eine Trennung von Gruner + Jahr aus. Der Verlag ist mit 25,5 Prozent am "Spiegel"-Verlag beteiligt.


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WebReporter: Kashyyk ONLINE
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Jahr, Geschäft, Spiegel, Verlag
Quelle: dwdl.de

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