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Modellbahnproduzent Märklin: Geschäftsführer verlässt die Firma nach eineinhalb Jahren

Der Modellbahnproduzent Märklin (Göppingen) gab am heutigen Montag bekannt, dass Axel Dietz, der Geschäftsführer des Unternehmens, die Firma nach eineinhalb Jahren Ende 2008 wieder verlässt. Die Ursache liege im privaten Bereich, heißt es.

Märklin gab auch Geschäftszahlen bekannt, so ist der Umsatz in den ersten sechs Monaten auf 47 Millionen Euro geklettert, das ist ein Plus von 22 Prozent. Es wurden 12,3 Prozent mehr Aufträge eingefahren.

"Wir sind auf einem guten Wege, der Markt honoriert unsere Innovationen und Märklin hat im Markt erstmals seit vielen Jahren wieder Schwung", so der noch amtierende Geschäftsführer. Weiter führte er aus, dass statt in diesem Jahr, erst im nächsten mit schwarzen Zahlen zu rechnen ist.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Model, Geschäft, Firma, Modell
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2008 17:55 Uhr von rheih
 
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Das hört sich alles gar nicht gut an. Die Entwicklung von Märklin ist schon sehr bedauerlich. Hoffentlich erholt sich der Göppinger Modelbahnbauer wieder.
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11.08.2008 20:08 Uhr von politikerhasser
 
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Heuschrecken haben auch dieses Traditionsunternehmen fest im Griff und werden es in Kürze plattgemacht haben und den guten Namen mit schlechter Qualität in Bangladesh o.ä. weiterführen - wetten dass?!
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12.08.2008 10:23 Uhr von bigpapa
 
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Selbst schuld: Kennst du vielleicht die Preise für eine Modelleisenbahn.

Diese "Digital-Technik" hat die Preise so hoch getrieben von dennen das ein normaler Mensch (Ich) die sich nicht mehr leisten kann.

Dabei handelt es ich dabei NUR um eine Platine mit 1 Chip und ein paar Normbauteilen drauf. Kostenpunkt : 50-80 Euro. Zum Vergleich ein ausgewachsenes Motherboard inkl. Chipsatz:) bekomme ich für 30-40 Euro schon.

Und ich rede hier von einen normalen Decoder für Weichensteuerung.

Mein Vorschlag wäre, die sollten lernen günstiger zu fertigen, und nicht alle 2-3 Jahre neue Spielereien auf den Markt bringen die sich kaum einer leisten kann.

Das einzige Problem was ich noch sehe ist, wenn Märklin vom Markt verschwindet der Modelleisenbahmmarkt in Deutschland zusammenbricht. Und das dürfte ein schwerer Schlag für alle sein, die das Hobby noch haben.

Gruß

BIGPAPA

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