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Facebook wollte StudiVZ aufkaufen

Vor einiger Zeit gingen Meldungen über eine Klage von Facebook gegen StudiVZ durch die Presse. Nun kam heraus: Facebook versuchte es zunächst mit einem Übernahmeangebot.

Offenbar hatten sich die Verantwortlichen der beiden Firmen mehrmals zum Gespräch getroffen. Jedoch verlangte der Holtzbrinck-Konzern, der StudiVZ im Januar 2007 für rund 85 Mio. Euro gekauft hatte, ein Vielfaches dieses Betrages.

Der deutsche Ableger des Facebooks startete erst Anfang des Jahres und konnte sich dementsprechend auf dem deutschen Markt gegenüber dem Konkurrenten StudiVZ nicht mehr richtig etablieren.


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WebReporter: ChefkochX
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Kauf
Quelle: www.iht.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2008 11:28 Uhr von ChefkochX
 
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Ich denke immer noch, dass die ganze Blase mit den Social Networks irgendwann platzen wird. Klar, in solchen Seiten steckt ein enormes Werbepotential, trotzdem schreiben soweit ich weiß immer noch viele Social Networks rote Zahlen.
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11.08.2008 11:51 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@autor: nun, bei den datenmengen haben sicherlich viele unternehmen oder gar staatliche stellen ein interesse social networks ein wenig zu subventionieren ... ;)
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11.08.2008 11:58 Uhr von Sven_
 
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werbepotential: Das direkte Werbepotential ist grauenhaft schlecht, da sind TKP-Preise von unter 1€ für Werbebuchungen keine Seltenheit (Seiten mit gutem Werbepotetial verlangen das 50-fache)

Wirklich lohnen tut es sich für die Betreiber nur dank der gigantischen Menge an Aufrufen, ansonsten wäre es wirklich schwierig damit Geld zu verdienen.

Das Verwenden der Verbindungen und privaten Daten ist auch nicht so toll wie man sic hdas immer vorstellt, soviel lässt sich damit nicht anfangen.

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