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Bayern: Mit erhobenen Armen vor fahrenden Reisebus gesprungen - Auf der Stelle tot

Wie die Polizei berichtete, geschah am vergangenen Sonntagvormittag auf der B303 in der Nähe von Arzberg (Oberfranken) ein schrecklicher Selbstmord. Ein Mann (45) aus der näheren Umgebung stellte seinen Pkw auf einem Parkplatz ab und marschierte zu Fuß in Richtung B303.

Er hielt sich einige Zeit am Randstreifen der Bundesstraße auf und als sich ein vollbesetzter Bus näherte, erhob er beide Hände und warf sich vor den Reisebus. Der 70-jährige Lenker des Busses versuchte noch eine Vollbremsung, konnte aber den Suizid nicht mehr verhindern.

Der Staatsanwalt und ein Sachverständiger kamen selbst zum Unfallort und im Rahmen der Ermittlungen wurden im abgestellten Auto des Opfers einige Abschiedsbriefe gefunden. Das Busunternehmen aus Hessen schickte ein Ersatzfahrzeug, damit die 50 Fahrgäste nach Tschechien weiterfahren konnten.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Bayern, Bayer, Reise, Stelle
Quelle: www.frankenpost.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2008 09:17 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Ich kenne die viel befahrene B303, da ich in der näheren Umgebung wohne. Aber diese Selbstmordtragödie lässt keinen Unfall als Ursache zu, nachdem er auch noch Abschiedsbriefe hinterlassen hatte.
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11.08.2008 10:15 Uhr von 102033
 
+3 | -16
 
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11.08.2008 10:15 Uhr von MiefWolke
 
+19 | -0
 
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Was mich eher erschüttert * Der 70-jährige Lenker*

öhhhh


Wieder mal ein Selbstmörder der zu Feige war sich alleine das Leben zu nehmen und noch andere mit reinzuziehn.
Es hätte auch schlimmer kommen können.
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11.08.2008 10:20 Uhr von a.maier
 
+5 | -14
 
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Mein Beileid: dem Busfahrer und allen Fahrgästen. Ich hoffe das die Kosten den Erben des Selbstmörders in Rechnung gestellt werden.
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11.08.2008 11:43 Uhr von neWoutsider
 
+5 | -0
 
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So ein: EGOIST! Hatte der nichts im Kopf? Wieso noch einen unschuldigen Busfahrer mit reinziehen und ausgerechnet einen Bus in dem auch Kinder sitzen könnten? Das ganze hätte ja auch eine Klassenfahrt sein können und wer weiß wieviele der Menschen in dem Bus jetzt psychische Probleme wegen dem Idioten bekommen.
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11.08.2008 11:53 Uhr von kittycat
 
+4 | -0
 
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warum müssn selbstmörder immer wieder dritte mithineinziehen hätte der sich nciht aufhängen können?
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11.08.2008 14:16 Uhr von Borgir
 
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wenn: er unbedingt sterben wollte hätte er da niemand anderes mit reinziehen sollen. soll sich im wald die pulsadern aufschneiden oder sowas. aber der busfahrer wird das sein leben lang nicht mehr vergessen, die fahrgäste auch nicht. verdammter vollidiot kann ich da nur sagen.

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