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Wie reagieren bei Bienen- und Wespenstichen?

Bei einem Bienenstich sollte der Stachel sofort und möglichst mit einer Pinzette herausgezogen werden. Dies ist erforderlich, da sich im Stachel Giftstoffe befinden. Um ein Ausbreiten der Giftstoffe im Körper zu verhindern, ist es außerdem ratsam sofort die Stichstelle zu kühlen.

Bei einem Wespenstich hingegen, bleibt kein Stachel zurück. Aber auch hier ist es ratsam die Stichstelle sofort zu behandeln.

Bei Übelkeit oder Schwindel sollte ein Arzt aufgesucht werden. Es ist hierbei nicht auszuschließen, dass es sich um allergische Reaktionen handelt. Hierbei ist die Behandlung mit einem Antiallergikum möglich. Dieses gibt es rezeptfrei in ihrer Apotheke oder Onlineapotheke.


WebReporter: brier
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Biene
Quelle: www.apothekenverband.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2008 11:32 Uhr von aktiencrack2009
 
+2 | -0
 
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Allgemeinwissen: Zur News: Das hab ich schon in der Grundschule gelernt inkl Besuch beim Imker

Und ja Hornissen sind weniger giftiger als Bienen
http://www.nabu.de/...
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11.08.2008 12:41 Uhr von XxSneakerxX
 
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..Also ich klatsch mir in so einem Fall dann immer ne Zwiebelhälfte drauf und verreib das schön. Hilft besser als irgendwelche Chemikalien aus der Apotheke draufzuklatschen.
Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich nicht allergisch bin...
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11.08.2008 12:56 Uhr von Hala
 
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muss man durch als Mann :D
Weil soo weh tut des net auser man ist reagiert alergisch drauf dann natürlci was machen dagegen
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11.08.2008 14:18 Uhr von Borgir
 
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unglaublich dass sowas geschrieben: wird. wenn man den anflug einer anaphylaxie hat nicht in die apotheke sondern ab ins krankenhaus oder den notarzt rufen. nichts selbst behandeln. unfassbar dass in der news auf apotheken verwiesen wird. klar bei der quelle, die wollen halt geld verdienen....unglaublich sowas
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11.08.2008 20:25 Uhr von Hawkeye1976
 
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Naja, ich befasse mich seit fast 20 Jahren mit Wespen und siedle u.a. auch Nester bei Bedarf um. Dadurch habe ich so einiges Stichen abbekommen und kann mir wohl erlauben, etwas zu diesem Thema anzumerken:

Das Gift verteilt sich automatisch dort bzw. zieht dorthin, wo es "feucht" ist - somit kann schon etwas Spucke die Wirkung mildern.
Wespen verlieren ihren Stachel samt Giftblase nur dann, wenn sie in etwas stechen, woraus sie ihn nicht mehr hinausziehen können - z.B. einen ledernen Imkerhandschuh - und die menschlische Haut bietet i.d.R. nicht genügend Widerstand, um den Stachel am herausgleiten zu hindern. Somit kann man wirklich von Ausnahmen reden, wenn es um steckengebliebene Wespenstachel geht.
Der Bienenstachel verbleibt übrigens in der Haut, weil er eine Art Widerhaken am Ende hat.
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13.08.2008 12:35 Uhr von aquarius565
 
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es sind soviele allergisch, weil es immer mehr Städter gibt.
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14.08.2008 21:10 Uhr von marshaus
 
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na ja ist klar das jeder anders auf stiche reagiert, aber es ist selten, aber wenn gibt es klare anweisungen dafuer.......
http://www.lungau.de/...
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14.08.2008 21:11 Uhr von marshaus
 
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na ja ist klar das jeder anders auf stiche reagiert, aber es ist selten, aber wenn gibt es klare anweisungen dafuer.......
http://www.lungau.de/...

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