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Wurde die georgische Offensive von Söldnern unterstützt?

Der Präsident von Südossetien behauptet, ausländische Söldner hätten an der georgischen Offensive gegen die Provinz teilgenommen. Eduart Kokoity sagte, Ukrainer und Leute aus den baltischen Staaten sowie Staatsbürger aus anderen Ländern seien involviert.

Kokoity sagte: "Nach den Kampfhandlungen in der Stadt, haben wir mehrere Leichen von Menschen aus dem Baltikum und aus der Ukraine gefunden. Später wurde ich informiert, dass die Leichen von mehreren schwarzen Männern in der Nähe einer umkämpften Schule gefunden wurden", sagte Kokoity.

Er sagte weiter, es wurden auch Leichen von Soldaten mit asiatischem Aussehen entdeckt. Der russische Gesandte für Südossetien, Dmitry Medoyev, bestätigte ebenfalls die Aussage des südossetischen Präsidenten, dass ausländische Söldner an der Invasion teilgenommen hätten.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Offensive
Quelle: www.russiatoday.ru

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2008 21:54 Uhr von heyj
 
+3 | -3
 
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so what ? und jetzt ? soweit ich weis ist es nichts neues das söldner in einem krieg eingesetzt werdn man siehe black water im irak krieg Oo. ist für mich jetzt nicht erkenntlich was für eine rolle das spielt wer erschossen wird der *krieg* war mehr wie sinnlos und hat nichts gebracht ausser viele mütter die jetzt die beerdigung (wenn mögich) für ihre kinder organisieren müssen...
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10.08.2008 22:01 Uhr von trinito
 
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@heyj: Zumindest könnte man einige Rückschlüsse ziehen oder zumindest Vermutungen, wer Georgien eventuell zu diesen Kampfhandlungen angestachelt hat. Insofern wäre es durchaus interessant, ob reguläres georgische Militär, Blackwaters oder ukrainische Soldaten beteiligt waren/sind.
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10.08.2008 22:07 Uhr von freddy33
 
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hust: Das ist eine russische Webseite.....

ich kann sie grade nicht aufrufen. Aber man könnte aus der Adresse daraus schließen, dass es sich da um eine Nachrichtenseite handelt....

und die Nachrichten macht in Russland die Regierung.

Ich wär da Vorsichtig mit solchen Quellen.

Pressefreiheit gibt es in Russland weniger.

Propaganda ist da das Stichwort.
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10.08.2008 23:00 Uhr von christi244
 
+4 | -1
 
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Freddy: Ach ... ;-)

Wo bitte gibt es "Pressefreiheit"? Du willst doch wohl nicht ernsthaft behaupten: Bei uns!?
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10.08.2008 23:15 Uhr von christi244
 
+2 | -0
 
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Blackwater? "Kokoity sagte: "Nach den Kampfhandlungen in der Stadt, haben wir mehrere Leichen von Menschen aus dem Baltikum und aus der Ukraine gefunden. Später wurde ich informiert, dass die Leichen von mehreren schwarzen Männern in der Nähe einer umkämpften Schule gefunden wurden", sagte Kokoity."

Die Idee kam mir spontan auch. Möglich wäre es, denn der Laden ist für alles gut.

Wie ich schon sagte, sollten die USA hier aufgebaut haben, so haben sie sich absolut keinen Gefallen getan. Denn eines dürfte klar sein, dieses Abchasien könnte jetzt mit Sicherheit "freiwillig" nach Russland gehen und Georgien hat mit dieser Kiste jeglichen Einfluss verloren. Es würde mich jetzt auch nicht mehr wundern, wenn nach dem Ende der Kriegshandlungen Neuwahlen in Georgien kämen und diese dann auch "zu Gunsten" Russlands ausgingen in irgendeiner Form ... ;-)

Damit wäre dann Russland näher am Westen als der Westen an Russland jemals war.

Und, wenn der Westen hinter dem Konflikt steckt, so dürfen wir uns u. U. auch darauf vorbereiten, dass irgendwann demnächst auch in Sachen Armenien und Aserbeidjan hochkommen wird, denn diese beiden Neuländer dürften strategisch für beide Seiten wirklich interessant sein.
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10.08.2008 23:33 Uhr von christi244
 
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Fisch: Das glaube ich weniger, dass offizielle US-Streitkräfte involviert sind. Blackwaters vielleicht, aber kein echtes Militär. Die Russen brauchen nur eine Gefangennahme eines US-Army-Angehörigen ... was meinst Du, was dann los wäre.
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10.08.2008 23:34 Uhr von usambara
 
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die russische Seeblockade ist auch damit begründet, das Georgien sich bei den Ukrainern
mit Waffen eingedeckt haben. Nahezu alle Kampfpanzer sind
aus der Ukraine, die Tschechen haben die Raketenwerfer geliefert, mit denen die ossetische Hauptstadt zerstört wurde.
Bezahlt wurden die Waffen von den USA (laut Aussage eines
Parlamentariers der Ukraine).
In den vergangenen zwölf Jahren erwiesen die USA Georgien Hilfe in Höhe von 1,3 Milliarden Dollar.
Litauen lieferte umsonst Munition, die Türkei spendierte 40 Mio$.
Also warum sollten auch Söldner aus diesen Ländern kommen?
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10.08.2008 23:50 Uhr von christi244
 
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Usambara: Die Söldner könnten Blackwater-Leute sein ... aber ich denke nicht, dass die Georgier weit mit diesen Faxen kommen. Das Thema ist im Prinzip durch.

Vermasselt habe es die offiziellen Georgier durch ihre Angriffe auf die Russen.

Die Seeblockade ist vernünftig, verhindert aber nicht wirklich Waffenlieferungen, denn da ist noch die gemeinsame Grenze zur Türkei seitens Georgien.

Die Frage ist, wie die Türkei jetzt absperren wird und versucht, Neutralität zu schaffen. Ich denke groß angelegte Lieferungen werden jetzt nicht mehr durchgehen können.

Und, ob sich die USA jetzt mit Russland ernsthaft anlegen werden, das glaube ich nicht. Dazu wären die Folgen zu katastrophal, da beide Nationen waffentechnisch auf gleicher Ebene stehen. Was ich mir vorstellen kann, ist, dass dieses Abachasien zu Russland gehen wird und Ruhe ist im Bau. Allerdings wird das noch dauern.

Offiziell jedenfalls wird man nicht nach Georgien zur Hilfestellung gehen, da Georgien in diesem Fall einwandfrei der Agressor war und sogar seinen eigenen Waffenstillstand gebrochen hat durch die Angriffe auf russische Schiffe.
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10.08.2008 23:51 Uhr von christi244
 
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Ach so Usam: Deine Frage, warum sollten ausländische Söldner ...

Kohle! Diese Jobs werden bestens bezahlt.
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11.08.2008 09:46 Uhr von ZTUC
 
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Russen sind dort selber Ausländer: Die Russen sollten sich da mal nicht beschweren, schließlich sind sie dort selber Ausländer. Darüber hinaus sind auf Seiten der Rebellen auch kaukasische Freischärler involviert.

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