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USA: Einstweilige Verfügung gegen MIT-Studenten

Gegen drei Studenten des MIT (Massachusetts Institute of Technology) wurde nun eine einstweilige Verfügung erwirkt, die den Studenten verbietet, die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeit zu veröffentlichen.

Hierbei geht es um Ergebnisse bezüglich der Sicherheitskonferenz DefCon. Den Studenten ist es gelungen, Sicherheitslücken im Bezahlsystem des Bostoner Nahverkehrssystems aufzudecken und auszunutzen.

Grund für die einstweilige Verfügung ist die Befürchtung, dass "Nachahmer das System in großem Stil manipulieren könnten".


WebReporter: doensch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Student, Verfügung
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2008 12:47 Uhr von doensch
 
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Einerseits verständlich, andererseits sollten die lieber etwas gegen diese Sicherheitslücken machen, anstatt den Studenten zu verbieten einen Vortrag darüber zu halten.
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10.08.2008 14:04 Uhr von CHR.BEST
 
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Also ich glaube kaum daß einige Schwarzfahrer mehr in Bosten die Sicherheit der USA gefährden (es sei denn, sie haben Massenvernichtungsfahrkarten bei sich).

Ich denke der CCC kann ein Lied davon singen, wie schnell man sich bei den "Bossen" unbeliebt macht, wenn man die Fehlbarkeit vermeindlich unfehlbarer Sicherheitssysteme aufzeigt.
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10.08.2008 15:58 Uhr von JayTeeL
 
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Aber die großen Unternehmen können bestimmt eine menge davon lernen und den Fehler im System reparieren. Dadurch haben sie noch viel mehr von als wenn jetzt andere auch versuchen würde diesen Fehler ausfindig zu machen.
Sie sollten ihre Daten aber trotzdem unter verschluß halten aber nur im Rahmen das es nicht veröffentlicht wird in den Medien sondern das sich Sicherheitsfirmen etc. daran bereichern können, gegen eine entsprechende gegenleistung natürlich.
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12.08.2008 12:20 Uhr von Il_Ducatista
 
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nix versteh: was hat hat denn der öffentliche Dauerfrust mit seinen zwangsweisen Aluminiumsärgen, Bussen, Bahnen etc mit DefCon also irgendwas mit defence conditions zu tun?

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