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Meldungen aus Georgien überschlagen sich - Kriegsrecht und Rückzugsangebot

Nachdem im Laufe der vergangenen Stunden die Situation im Krieg zwischen Georgien und Südossetien weiter eskaliert ist, hat nun Georgiens Staatspräsident auch offiziell das Kriegsrecht verhängt. Man sei in einem "Zustand der totalen militärischen Aggression", so der Politiker.

Inzwischen werden auch aus der ebenfalls abtrünnigen georgischen Republik Abchasien Angriffe auf Stellungen Georgiens gemeldet. Den Schwarzmeerhafen Poti gibt es nach Darstellung Georgiens, nach einem massiven russischen Luftangriff, nicht mehr.

1.500 bis 2.000 Tote und über 30.000 Betroffene, die aus den Krisengebieten flüchten mussten, sind nach russischer Darstellung derzeit aktueller Stand der Dinge. Das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) geht allerdings von weniger Vertriebenen aus. Süd-Ossetien wird mehrheitlich von Russen bewohnt.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Rückzug, Georgien, Meldung
Quelle: www.tagesschau.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2008 18:04 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Letzter Stand: Es gibt erste Meldungen, dass Georgien einen Waffenstillstand will. Kurz zuvor meldete sich US-Präsident mit gleichlautender Forderung an die Weltöffentlichkeit. Ob da eine Erdöl-Pipeline ge/be-troffen ist? Wer die Originalquelle liest, wird mehr wissen.
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09.08.2008 18:54 Uhr von Xeraon
 
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schlimm: einfach nur schlimm was da passiert...man sollte eigentlich meinen das die Menschen im 21.Jhd etwas dazugerlent hätten...
wohl leider ein Irrtum der immer auf dem Rücken von Unschuldigen Zivilisten ausgetragen wird
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09.08.2008 19:01 Uhr von Lyko
 
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ich denke: diesmal ist es ein recht altmodischer krieg, es geht um terretorium (Georgien, Südossetien, Abchasien) und um macht ( Russland , USA) würden die USA auf bodenschätze aus sein, dann glaubt mal das die georgier mit Abrams panzern und anderen amerikanischen kriegsgerät anrollen würden. man kämpft auch "altmodisch"...nicht sonderlich schnell aber brutal... normale bomben... artillerie...viele bodentruppen... hoffen wir mal das keine streubomben und minen zum einsatz kommen.
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09.08.2008 19:05 Uhr von Deniz1008
 
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wieso präsident bush nicht rumbrüllt im vergleich zu iran und irak.

georgien hat doch so viele rohstoffe, da müsste doch die usa in den konflikt eingreifen....
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09.08.2008 19:07 Uhr von SelltAnasazi
 
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@ Xeraon: Nur Kinder (und auch nicht immer) sind unschuldig.... Wer so einen Präsidenten zulässt ist mitverantwortlich.
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09.08.2008 19:08 Uhr von soadillusion
 
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ist mal wieder klar die dummen Politiker reißen die Fresse auf und verstecken sich dann... hoffentlich dauert das nicht so lange....
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09.08.2008 19:10 Uhr von Lyko
 
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@ Xeraon: es wäre gut wenn du erstmal vernünftig lesen würdest... ich schrieb das die USA auf keine bodenschätze aus sind !!!!!!!!!!!! ich denke nur das jedes land macht haben will und georgien ist PRO WESTLICH orientiert und hilft im anti terror kampf, ist doch logisch das amerika gerne so einen partner hat und nicht verlieren will...

andererseits würde sich der russe freuen wenn die alten warschauerpakt länder einwenig mehr zum russen halten würden...denk nur an den streit mit polen u tschechien... also erstmal richtig lesen
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09.08.2008 19:18 Uhr von maki
 
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Xeraon: "lasst doch wenigstens die USA, solange sie nicht beteiligt ist, aus dem Spiel!"

Wie kommste denn auf dieses äusserst schmale Brett?

Hundertpro stecken die dahinter - so bekloppt, zur Olympiaeröffnung mal so aus Spass einen Krieg zu beginnen, ist nicht mal der hirnamputierte georgische Sack(aschwili).

Noch höchstens zwei Wochen, dann steckt der Ami mit Hilfe dieses Krieges im Iran, wetten?
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09.08.2008 19:25 Uhr von Lyko
 
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der ami will das nicht: Ich denke der ami hat gern einen partner wie georgien auf seiner seite aber georgien ist einwenig größenwahnsinnig, sie müssten damit rechnen das der russe angreift und amerika nur zuschaut...wieso auch wegen so einem konflikt truppen oder material entsenden? 2 wochen länger hält georgien nicht durch. und wenn georgien fällt dann wird der russe schon dafür sorgen das georgien PRO russland orientiert ist, ganz und gar nicht im sinne der USA

amerika hätte viel mehr waffen geliefert und die georgier besser vorbereitet. ich verstehe dir georgier schon das sie nicht wollen das ihr lang zerfällt aber dagegen kann man wohl nix tun.

die hilfe aus dem westen kommt nicht, die georgier sollten das beste für die bevölkerung tun und aufgeben...die zivlisten sind zwischen einige große dumme mächtige männer geraten.
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09.08.2008 19:48 Uhr von Jens002
 
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Lyko: ich denke die USA können auch nicht, weil was sollen sie tun. Ein offener Konflikt mit Russland das ist denen Georgien nicht wert. Wenn doch haben wir gute Chancen auf die Vernichtung unseres Planeten. Dieser Krieg kann nur mit Vernunft beendet werden auf keinen Fall durch noch mehr Kriegsparteien.
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09.08.2008 19:54 Uhr von Lyko
 
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@ Jens: genauso sehe ich es auch... man kann aber auch nicht auf georgien rumreiten bzw auf den presidenten... die georgier wollen nicht das das land gespalten wird. im grundegenommen ist einfach alles nur dumm gelaufen, ein krieg war anscheinend nicht zu vermeiden.
und würde es den russen um das wohl von südossetien gehen, wieso erklären sie nordossetien nicht als unabhängig?

russland kann einwenig stärke zeigen und alte munition verschießen... ich denke u hoffe der krieg ist ganz schnell vorbei. tut mir leid für das pro westliche georgien ...also die folgen
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09.08.2008 20:31 Uhr von mike2505
 
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Ein Link mit guten Beiträgen zum Thema: http://www.spiegelfechter.com/...
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09.08.2008 20:33 Uhr von all-in
 
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@Lyko: Nordossetien ist eine autonome Republik mit einem eigenem Parlament, einem eigenen Präsidenten und einer eigenen Verfassung. Die Nordossetier wollen gar nicht aus der Föderation austreten.
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09.08.2008 20:42 Uhr von shortnewsjäger
 
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09.08.2008 21:00 Uhr von shortnewsjäger
 
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all-in: tschetschenien ist auch eine autonome "republik" in russland 8ohne autonomie: und?
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09.08.2008 21:12 Uhr von all-in
 
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@shortnewsjäger: Mag sein, aber Tschetschenien entwickelt sich momentan ziemlich gut. In die Region wird sehr viel Geld investiert, Grosny hat eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht.
Besonders wenn man bedenkt, dass Tschetschenien auf dem Weg war ein muslimisches Kalifat zu werden, das auch Dagestan mit einschließen sollte. Die Tschetschenen haben Dagestan angegriffen, was den Anfang des zweiten Tschetschnienkrieges besiegelte.
Und mal ganz ehrlich. Wie viele Rechte hätten z.B. Frauen und Mädchen in einem muslimischen Kalifat gehabt? Wie viele Rechte hätten andere religiöse Minderheiten gehabt?
Und jetzt sag mir bitte nicht, ein muslimisches Kalifat waäre dir lieber gewesen?
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09.08.2008 21:32 Uhr von shortnewsjäger
 
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all-in: "Grosny hat eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht."

sagt wer?

weisst du, warum seiten von ai in china gesperrt werden? genau, wegen solchen nachrichten: http://aidrupal.aspdienste.de/...

"ein muslimisches Kalifat waäre dir lieber gewesen?"
das habe ich nicht zu entscheiden, sondern die bürger von tschetschenien.

jeder krieg führt automatisch zu radikalisierung und extremismus im glauben. man sieht das in den usa, in serbien gab es das und in muslimischen staaten ist das oft zu beobachten. oft wird diese tendenz zu radikalen mit religiösität verwechselt, das ist sie aber nicht. (übrigens, in afghanistan gehen überdurchschnittlich viele deutsche soldaten in die kirche)
es ist für die russische propagandamaschinerie war es also nicht schwer, beweise für deine behauptung zu finden, in tschetschenien entstünde ein kalifat.
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09.08.2008 21:53 Uhr von Inf_23
 
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Bin ich der einzige, der es mit der Angst zu tun bekommt ?

Die BTC-Pipeline führt durch Südossetien. Diese Pipeline soll den Westen, sprich Europa also UNS unabhängiger von Russland in Bezug auf Öl machen.
Rein zufällig findet jetzt, 3 Jahre nach Eröffnung der Pipeline, ein Krieg in der Gegend statt, wobei die Russen quasi eine Invasion durchführen. Die Pipeline fällt so unter russischer Kontrolle und fällt als alternative Ölversorgung Europas aus. Seht ihr nicht was hier vorgeht?

Btw habe ich das hier in der Wikipedia gefunden zu der BTC-Pipeline:
"Georgien, Aserbaidschan und die Türkei beabsichtigen, eine Militärallianz zum Schutz der Pipeline zu gründen. Die Regierung in Tiflis hat eine 400-Mann starke Sondereinheit abberufen, welches von US-amerikanischen Instrukteuren ausgebildet wurde. Die Amerikaner wollen die BTC zusätzlich mit unbemannten Drohnen, vom Typ Global Hawk vor terroristischen Anschlägen überwachen. Sie werden vom Rüstungsunternehmen Northrop Grumman zum Stückpreis von 123 Millionen Dollar produziert."
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09.08.2008 22:00 Uhr von shortnewsjäger
 
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nf_23: natürlich geht es den russen um die pipeline. wegen der schönen aussicht in südossetien tun sie es nicht.

angst sollten wir nicht haben. schließlich ist puten der gute, sagen zumindest die meisten ssn user hier.
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09.08.2008 22:13 Uhr von Grat
 
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die russischen maden zeigen ihre wahre fratze
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09.08.2008 22:30 Uhr von all-in
 
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@shortnewsjäger: ""Grosny hat eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht."

sagt wer?"

Sagt die UNHCR:

"Grosny zwischen Aufbruch und Problemen

Grosny – Vor einigen Monaten landete eine zweimotorige Tupolev 134 in Grosny. Seit 1999 war dieses Flugzeug der erste Linienflug in die tschetschenische Hauptstadt. Die sicherere Landung am 8. März 2007 wurde von der Öffentlichkeit als ein Beleg für das Ende des Konflikts in der russischen Teilrepublik angesehen. Seither ist viel passiert, in einer Stadt, die über Jahre hinweg das Synonym von Terror und Zerstörung gewesen ist.

Doch die Erinnerungen sitzen noch lebhaft in den Köpfen derer, die die Kriege von 1994 und 1999 miterlebt haben. „Das gesamte Haus und sogar der Keller bebten wegen der Bomben“, erinnert sich Lecha Abazov* an die ersten Angriffe auf Grosny. "Ein Scharfschütze hat auf mich geschossen, glücklicherweise aber verfehlt. Dann wurde ich von Soldaten als menschlicher Schutzschild missbraucht. Sie zwangen mich, in einen Keller zu gehen, von dem sie annahmen, tschetschenische Kämpfer würden sich dort verstecken", beschreibt der 68-Jährige sein Martyrium.

Heute gibt es wieder Grund für vorsichtigen Optimismus: die Sicherheitslage stabilsiert sich, die Wirtschaft erholt sich langsam und die meisten Tschetschenen, die während der zwei Kriege ihre Häuser verlassen mussten, sind zurückgekehrt." Die humanitäre Situation hat sich in dieser Region verbessert. Die Stabilisierung der Situation ist real, greifbare positive Veränderung passieren, besonders in Tschetschenien", sagt Jo Hegenauer, Leiter der UNHCR-Repräsentanz in der benachbarten Republik Nordossetien. Die UN-Organisation hilft Rückkehrern ebenso wie den Vertriebenen. "Es gibt Veränderungen", bestätigt Marem Diakeva*, Bewohnerin eines temporären Vertriebenenlagers in Grosny. "Jetzt haben wir keine Angst mehr aus dem Haus zu gehen", sagt sie, und fügt hinzu: "Zuvor hatte ich Angst, meine Kinder raus zu lassen, damit sie Freunde besuchen."

Trotz der großen Zerstörungen in der Stadt gibt es auch Anzeichen des wirtschaftlichen Aufschwungs. Grosny ist eine Baustelle des Wiederaufbaus. Nun wollen die Behörden Häuser für 3.000 Flüchtlinge bauen, die derzeit in Durchgangslagern untergebracht sind. Währenddessen hilft UNHCR Rückkehrern und Flüchtlingen in den benachbarten Republiken, Kleinstunternehmen aufzubauen. Partnerorganisationen ermöglichen eine kostenlose Rechtsberatung und Betreuung für die Betroffenen in Eigentumsfragen, aber auch in Zivil- und Strafprozessen."

http://www.unhcr.de/...


""ein muslimisches Kalifat waäre dir lieber gewesen?"
das habe ich nicht zu entscheiden, sondern die bürger von tschetschenien. "

Das blöde war nur, dass die Radikalisierung nicht aus dem Krieg hervorging.

"Nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages von Chasawjurt 1996 wurde Tschetschenien de facto, allerdings nicht de jure eine unabhängige Republik. Die Macht rissen jedoch bald die intensiv aus dem Ausland unterstützten islamistischen Gruppierungen an sich. Der 1997 noch demokratisch gewählte Präsident Aslan Alijewitsch Mashadow musste schon bald einwilligen, die Scharia einzuführen und seine Macht mit den Warlords und ihren wahhabitischen Mentoren aus dem arabischen Raum teilen. Dem Aufbau der staatlichen Exekutivstrukturen widersetzten sich kriminelle Klans, die sich gar selbst zu solchen ernannten. Bis zum Jahr 1999 verwandelte sich Tschetschenien auf diese Weise in ein sicheres Rückzugsgebiet für Mitglieder mafiaähnlicher Vereinigungen, die im ganzen GUS-Raum operierten. Parallel dazu fand eine erzwungene Islamisierung des öffentlichen Lebens, Übergriffe auf nicht-moslemische Minderheiten und ihr Massenexodus statt."

http://de.wikipedia.org/...

Kam alles aus dem Ausland.


Und zum Kalifat: " Zweiter Tschetschenienkrieg [Bearbeiten]

Siehe auch: Zweiter Tschetschenienkrieg

Am 7. August 1999 marschierten wahhabitische Einheiten unter Schamil Bassajew und Ibn al-Chattab in Dagestan ein, um es einem islamisch-fundamentalistischen Kalifatstaat anzuschließen, der langfristig den ganzen Nordkaukasus umfassen sollte. Es kam zu schweren Gefechten mit der russischen Armee. Bis Ende September 1999 wurden die tschetschenischen Einheiten aus Dagestan vertrieben."

http://de.wikipedia.org/...
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09.08.2008 22:31 Uhr von Gluecksbaerchi
 
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@shortnewsjäger: @mike2505
sehr guter Link
wird alles gesagt
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09.08.2008 23:46 Uhr von S.N.O.W
 
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unfähig: entwickelt sich wieder zurück
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10.08.2008 01:58 Uhr von shortnewsjäger
 
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all-in: die radikalisierung begann anfang der 90er. das zeigt z.B. auch die biografie des rebellenführers Bassajew.

du solltest dir auch den artikel über den ersten tschetschenienkrieg durchlesen und nicht nur auf den zweiten krieg verweisen.

von einer unglaublichen entwicklung steht in dem UNHCR bericht auch nichts drinnen. vielmehr spricht der text von: "vorsichtigen Optimismus" und "Anzeichen des wirtschaftlichen Aufschwungs".

UNHCR ist übrigens Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen.

Man sollte die texte, die man zitiert auch lesen+verstehen.
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10.08.2008 11:25 Uhr von Kolokoltschik
 
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Ich finds recht witzig, wie hier jeder meint er wüsste alles über den Konflikt. Naja spinnt euch weiter in euere wahnwitzigen Ideen ein vonwegen Russland führt Krieg um Öl in Georgien oder Krieg weil Georgien in die NATO will (was sie sowieso nicht schaffen).
Egal, was hat Russland davon Südossetien und Abchasien von Georgien abzuspalten? Bekommt Russland dadurch mehr Öl, mehr Einnahmen durch nichts?
Oder wird Georgien dadurch weiter destabilisiert? Für kurze Zeit vielleicht. Was für ein Quatsch. Georgien wird dann immernoch ein Amerika nahes Land sein und die Pipelines verlaufen weiter durch Georgien. Wie jemand schon hier so sagte, der Status vor dem 07.08.08 war für Russland ideal.

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