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Australien: Forscher will den Klimawandel mit Kängurus bekämpfen

Der australische Forscher George Wilson plant, Kängurus zu züchten, um das Klima zu retten. Kühe und Schafe seien seiner Ansicht nach Umweltsünder, da sie erhebliche Mengen des Gases Methan produzieren.

Durch die Zucht von Kängurus will er einen Ersatz für Schaf- und Rindfleisch schaffen. Denn die Schafe und Rinder erzeugen elf Prozent der Treibhausgase in Australien. Der Forscher teilte mit, man könne die Herden der Wiederkäuer um ein Drittel verkleinern.

Im Gegenzug soll die Zahl der Kängurus auf 175 Millionen Tiere erhöht werden. Das entspreche dem Sechsfachen. Im Ergebnis wären es drei Prozent weniger Treibhausgase in Australien bei gleichbleibender Fleischmenge.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Forscher, Australien, Klima, Klimawandel, Känguru
Quelle: www.blick.ch

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09.08.2008 13:02 Uhr von doensch
 
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als nächstes: wollen die dann bestimmt noch auf frösche o. ä. umsteigen, weil die dann noch weniger methan produzieren... Oo

des problem stellt wohl eher der mensch dar...

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