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Studie: Liebhaber von Hip Hop klauen und fahren gerne betrunken Auto

Einer australischen Studie zufolge können Psychiater aufgrund des Musikgeschmacks ihrer jugendlichen Patienten Rückschlüsse auf deren "antisoziales Verhalten" ermitteln. In Interviews wurde eine Querverbindung zwischen Musikgeschmack und psychischen Krankheitsbildern ermittelt.

So würden Anhänger der Popmusik sexuelle Probleme haben. Für ungeschützten Sex und Suizidgedanken wären Heavy Metal-Fans prädestiniert. Drogenkonsum zeichnet Rap-, Hip Hop-, Dance-, Trance- und Heavy Metal-Fans gleichermaßen aus.

Rückschlüsse, dass die Musik die psychischen Probleme verursachen, kann man aber nicht daraus ziehen. Die Jugendlichen würden vielmehr aufgrund ihrer Problemlagen diese Musikrichtungen bevorzugen.


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WebReporter: Gutmensch
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Auto, Studie, Trunkenheit, Liebhaber, Hip-Hop
Quelle: www.metalmagazin.com

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2008 17:33 Uhr von Seelenkrank
 
+26 | -3
 
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Naja Man kann paar Sachen erklären: Leute mit Suizidgedanken hören bestimmt keine DJ Ötzi Musik und feiern immer ab und lachen viel...

Auf der einen Seite kann ich es nicht richtig glauben, man muss nämlich nicht alle Menschen mit einem bestimmten Musikgeschmack in eine Schublade zu stecken...
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08.08.2008 17:35 Uhr von Sir.Locke
 
+25 | -24
 
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haha: selten so einen blödsinn gehört...
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08.08.2008 17:37 Uhr von Jimyp
 
+20 | -19
 
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Kann schon stimmen. Unter Hip Hop-Fans wird die kriminalitätsrate sicherlich am höchsten sein, ist ja schließlich auch die "Musik" der Banden und Gangs.
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08.08.2008 17:40 Uhr von DerTuerke81
 
+25 | -45
 
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08.08.2008 17:45 Uhr von de_waesche
 
+16 | -2
 
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naja: in einigen großstädten mag es vielleicht tendenziell in diese richtung gehen, aber ansonsten denk ich nicht, dass das was mit dem musikgeschmack zu tun hat. dann wohl eher mit bildung und sozialem umfeld.
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08.08.2008 17:51 Uhr von de_waesche
 
+15 | -7
 
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das liegt: an der suggerierung von gewalt und ghettotum. scheiß gangster-hip-hop. klar spricht das die ganzen minderbemittelten an. es gibt leider immer weniger rechtschaffende rapper, die ernstgenommen werden und die kids beeinflussen.
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08.08.2008 17:51 Uhr von fiver0904
 
+22 | -22
 
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@Jimyp: "Hiphop" ist keine Musik!
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08.08.2008 17:53 Uhr von high-da
 
+8 | -9
 
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knochenmann: ich wusste überhaupt nicht das über so etwas statistiken geführt werden.
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08.08.2008 17:57 Uhr von high-da
 
+15 | -5
 
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fiver: da sagen millionen von hörern seit 1970 aber was anderes.

schlager kann man nicht als musik bezeichnen eher als foltermittel
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08.08.2008 17:57 Uhr von Jimyp
 
+3 | -3
 
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@fiver0904: Deshalb auch in "" geschrieben! ;)
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08.08.2008 18:13 Uhr von ive_beaten_tetris
 
+4 | -1
 
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blubb: kommen jetzt nach und nach die negativen eigenschaften der einzelnen musikszenen? vor kurzem gabs das selbe thema nur mit metal als genre
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08.08.2008 18:14 Uhr von Seventeen
 
+18 | -14
 
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Wenn mein Kind später Hip-Hop hört dann kommt es ins Heim!
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08.08.2008 18:29 Uhr von Kingkollo
 
+13 | -2
 
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Jaaaa, kommt, wer schafft noch dümmere Kommentare mit noch mehr pauschalen Vorurteilen? Lasst uns noch mehr pauschalisieren und noch mit noch mehr Vorurteilen die Welt verbessern!

Wie einer schon ser richtig bemerkte: Bei Hip-Hop handelt es sich eigentlich um keinen Musikstil!
Breakdance ist genauso Hip-Hop wie rappen und sprühen.

Und auch z.B. Erikah Badu, Morcheeba und andere Soulsängerinen sind Hip-Hop. Das hört hier jede Frau gerne, aber trotzdem blöd schreien: "Ihh, Hip Hop".

Sido und der ganze Kindergartendreck ist m.E. KEIN hip hop!
Das sind kommerzielle Deppen die auch noch Geld mit ihren Scheiß verdienen. Genau wie Dieter Bohlen!

Aber bitte tut den richtigen Künstlern den Gefallen und schert die nich mit so Großstadtdeppen über einen Kamm.

Und fragt euch mal was ihr doch für weltoffene Menschen seit. Es gab mal einen Test bezüglich des IQ und dem Musikgeschmack.

Wer jetzt an Klassik denkt liegt leider falsch. Der durchschnittlich höchste IQ liegt bei Metal Hörern...

Heißt das jetzt alle Metalfreaks sind Professoren? Bestimmt nicht...

Naja egal, lasst uns am besten ein Feuer machen und alle HipHopper verbrennen. So wie es hier einige anscheinend gerne hätten. Dadurch wird die Welt bestimtm besser. Toleranz und Offentheit kann eh keiner gebrauchen....
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08.08.2008 18:42 Uhr von Floppy77
 
+6 | -0
 
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Suizidgedanken: kommen mir lediglich bei dem Schmalzpop im Radio und der Schunkelvolksmusik im Fernsehen bei den öffentlich rechtlichen Sendeanstalten (Für diese Folter zahl ich dank GEZ auch noch Kohle). Hevay Metal brauch ich um bei dem ganzen restlichen Schund nicht gänzlich verrückt zu werden...

@Kingkollo

verbrennen sollte man lediglich die Leute, welche diese unsinnige Studie verzapft haben.
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08.08.2008 18:48 Uhr von flo-one
 
+7 | -18
 
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08.08.2008 19:31 Uhr von Tuvok_
 
+4 | -3
 
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Tja: dann wäre ich wohl ein sehr interessanter Fall für die Herren in Downunder da ich quasi alles höre. 80er Rock 90er Trance Dance, teilweise Pop, Heavy Metal, Nu Metal tja und nu ??? Ist man dann ein mit Sexuellen Problemen Suizidgefärdeter
Drogenkonsument ??? LOL Echt geil passt vorne und hinten
nicht....

mfg
tuvok_
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08.08.2008 19:50 Uhr von kidneybohne
 
+3 | -5
 
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ich: weiß net, wird net von manchen hip hoppern kriminalität nicht als gut besungen?
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08.08.2008 19:55 Uhr von Ishkur
 
+2 | -0
 
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War nicht: die gleiche News vor ein paar Tagen mit Metal & Rock unterwegs???
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08.08.2008 20:00 Uhr von syn0nym
 
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Was für ein SCHWACHSINN: Wie kann man nur darauf kommen anhand einer MUSIKRICHTUNG Rückschlüsse auf MORALISCHE WERTE zu schließen? Jemand der fast alle Musikrichtungen hört vereint dann auch alle schlechten moralischen Aspekte die in der Quelle aufgeführt sind?

# Pop: Konformismus, übermäßiges Verantwortungsbewusstsein, Rollen-Bewusstsein, Kampf mit der eigenen Sexualität oder um die Akzeptanz unter Gleichgesinnten.
# Heavy Metal: Vandalismus, Depressionen, Selbstmordgedanken, Drogenkonsum, Selbstverletzung, Diebstahl, ungeschützter Sex.
# Dance, Trance: Verstärkter Drogenkonsum unabhängig vom sozialen Hintergrund.
# Jazz/Rhythm & Blues: Zurückgezogenheit, Außenseitertum, Einsamkeit.
# Rap und Hip Hop: Gewalt, Diebstahl, Wut, Mitgliedschaft in Straßengangs, Drogenkonsum und Frauenfeindlichkeit.

Die Quelle ist auch mehr als fragwürdig. Aber war klar dass das hier wieder hauptsächlich in die Diskussion "welche die wahre Musikrichtung ist" endet, immmer das gleiche einfach nur lachhaft diese ignoranten Musikfundamentalisten. Musik ist Kunst, Kunst ist Geschmackssache. Akzeptiert das endlich und hört auf euch gegenseitig zu dissen, echt schlimm was für eindimensionale Leute hier untwegs sind.
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08.08.2008 20:35 Uhr von That_Rulez
 
+2 | -1
 
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Ich hör Queerbeet: :D
wenn mir was gefällt dann hör ichs ganz einfach
also hätte ich folgende Probleme
Übermäßiger Drogenkonsum, ich bin gewaltätig,ich bin frauenfeindlich(LOLich bin weiblich xD)übermäßiges Verantwortungsbewusstsein,Vandalismus,Diebstahl, Wut,Kampf mit der eigenen Sexualität bzw. um die Akzeptanz unter Gleichgesinnten.soo mal kleine Auswahl

Die Realität sieht etwas anders aus :
frauenfeindlich Nee
Kampf mit der eigenen Sexualität auch nich
Drogenkonsum und ungeschützter Sex. Ich bin 12
Vandalismus und Diebstahl warum bitte mir geht es ziemlich gut
Akzeptanz unter Gleichgesinnten nee ich hab nen großen Freundeskreis die alle hinter mir stehen
übermäßiges Verantwortungsbewusstsein nee ist doch aber eigentlich nicht schlimm oder?

Ach so ich hör noch reggea jetzt bin ich ein Kiffer der nix auf die Reihe kriegt wetten ?:D
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08.08.2008 21:33 Uhr von Onkeld
 
+2 | -0
 
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verdammt^: ich tanze bei:

Für ungeschützten Sex und Suizidgedanken wären Heavymetal Fans prädestiniert.

aus der reihe.
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08.08.2008 22:31 Uhr von veggie
 
+5 | -0
 
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Studien: Aufgrund einer gerade von mir selbst durchgeführten Studie (es wurde 1 Mensch befragt, nämlich ich selber) behaupte ich, daß die meisten dieser populärwissenschaftlichen Studien
a) unnötig und nutzlos sind
b) völlligen Blödsinn aussagen oder
c) Hausfrauenweisheiten und/oder Vorurteile wiedergeben
d) mehr über den Ersteller der Studie als über die Objekte der Studie aussagen

Zutreffendes bitte ankreuzen, Mehrfachantworten sind erlaubt.
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08.08.2008 22:39 Uhr von Shedao Shai
 
+4 | -3
 
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omg: verstehen hier die meisten leute die news nicht? wird der letzte absatz einfach nicht gelesen, weil man hirnlos irgendeinen kommentar von wegen "quatsch, das stimmt nicht bla, unnütze studien etc..." schreiben muss? da steht ganz eindeutig, dass nicht die musik die probleme auslöst, sondern die probleme sympathien für eine bestimmte musikszene wecken können. und was soll daran falsch sein? wer meint in einem sozialen brennpunkt aufzuwachsen und mit freunden zusammen stiehlt wird auch oftmals die musik wählen, welche am ehesten dieses umfeld anspricht. für obiges beispiel wäre das nunmal gangsterrap (nein, nicht der komplette hip hop^^)... und suizidgedanken in einer szene soll von leuten, die scheinbar! düsteren gedanken von tod und leid anhängt passt nunmal auch.
aber ne hauptsache aufregen, es würden wieder alle in einen pott geworfen :P
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08.08.2008 23:01 Uhr von veggie
 
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@Shedao Shai: Aber vielleicht gefällt einem auch ganz einfach nur eine bestimmte Musikart? Einfach so?
Und ganz plötzlich wird ein ganz normaler Jugendlicher als selbstmord- oder drogengefährdet eingestuft und vielleicht auch noch gleich entsprechend "behandelt"?

"Manchmal ist eine Zigarre nur eine Zigarre!"
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08.08.2008 23:11 Uhr von Shedao Shai
 
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@veggie: hab ich auch nicht bestritten. ich hör selber den halben tag nur krach, dass mein vater schreit ich solle die cd richtig herumlegen, aber suizidgedanken sind jetzt nicht so mein^^ ich denke einfach, wenn man weiß, dass einer probleme hat und zusätzlich die "passende" musik hört (killerspiele würden auch in diese studie passen! dann könnte man ihm auch vllt besser helfen. wichtig ist einfach nur, dass die eltern sich mit den interessen ihrer kinder auseinandersetzen.

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