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Dresden: Koalition aus Linksfraktion.PDS, CDU und FDP wählt Fachbürgermeister

Nach der Wahl der neuen Oberbürgermeisterin von Dresden, Helma Orosz (CDU), wählte der Dresdner Stadtrat die sechs neuen Fachbürgermeister. Dabei brachte die Koalition aus CDU, FDP und Linksfraktion.PDS alle ihre Wunschkandidaten im ersten Wahlgang durch.

Albrecht Leonhardt (Bürgerfraktion) kommentierte diese Wahl mit der Aussage: "Der christliche Marxismus hat gesiegt." Auch die Fraktionschefin der Grünen, Eva Jähnigen, fand diese Wahl eine "Provinzposse, für die ich mich schäme." Schämen sollten sich die Dresdner auch für die 5 Stimmen für die NPD.

Zu Beginn der Wahl hatte die neue Oberbürgermeisterin eine Ansprache gehalten. Sie tritt für eine Veränderung des politischen und gesellschaftlichen Klimas in Dresden ein und möchte eine Einigung mit der UNESCO im Dresdner Brückenstreit erzielen.


WebReporter: xsiriusx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, FDP, Dresden, Koalition
Quelle: www.sz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2008 14:38 Uhr von xsiriusx
 
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Während die SPD noch streitet, lässt sich die CDU von der PDS (Linke), wenn auch nur kommunal, wählen. Für die Macht ist keinem was zu Schade. Ob man sich nun als CDU-Wähler verarscht fühlt, wenn seine Volksvertreter auch einen PDS-Kandidaten zum Fachbürgermeister wählen oder ob man sich als PDS-Wähler wundert, dass die alten Genossen jetzt CDU-Blockflöten wählen, scheint keinen zu interessieren.
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08.08.2008 15:58 Uhr von need.more.brain
 
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Beitrag: Wirklich kein Ding... Kommunalpolitik ist nun wirklich was ganz anderes, und hier gelten andere Gesetze...
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08.08.2008 18:15 Uhr von spacerader73
 
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Stimmt: In der Kommunalpolitik gelten ganz andere Gesetze. Aber ehrlich gesagt, würde ich als Linkspartei lieber die Union in einer Koaliton im Wetterstreit sehen als mit der verräterischen Partei SPD! Und das nicht nur kommunal.
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09.08.2008 09:10 Uhr von Illus
 
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In Sachsens Politik ist alles möglich: In diesem Sumpf des Verbrechens kommt es sicher nicht darauf an wer wen wählt. Das dort ein Geflecht aus Justiz, der Polizei und der Kommunalpolitik bis zum Hals in Dinge wie Kindesmissbrauch, und Strafvereitelung im Amt steckt, scheint ja niemand zu interessieren. Weder die Medien greifen den Skandal auf, noch wird mit externen Ermittlern an der Aufklärung gearbeitet. Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat die Verfahren inzwischen eingestellt. Wen wundert es. Das die Nazikameradschaft Sturm 34 laut Landgericht Dresden keine kriminelle Vereinigung darstellt, passt da auch gut ins Licht.
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09.08.2008 09:22 Uhr von Borgir
 
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fachbürgermeister? so kann man nnatürlich seine schäfchen auch ins trockene bringen....bald gibt es fachdorfvorsteher oder was.....so eine scheiße

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