08.08.08 14:05 Uhr
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Düsseldorf: Verkehrsunfall zwischen Porsche, Mercedes und BMW - 18-Jähriger getötet (Update)

SN berichtete schon über den schweren Verkehrsunfall auf der Reichswaldallee in Düsseldorf. Der 18-jährige Beifahrer des Porsche erlag letzte Nacht seinen schweren Verletzungen. Er wurde bei dem Unfall auf die Straße geschleudert.

Ein 18 Jahre alter Porschefahrer war auf nasser Fahrbahn mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Er verlor die Kontrolle, kollidierte im Gegenverkehr mit einem Mercedes und schleuderte dann auf einen Grünstreifen. Der BMW fuhr in den Mercedes, weil er nicht mehr bremsen konnte.

Der Porschefahrer wurde im Auto eingeklemmt und wurde genau wie der Fahrer des Mercedes schwer verletzt. Die Fahrerin des BMW blieb unverletzt. Der Sachschaden liegt bei 250.000 Euro.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Update, Düsseldorf, BMW, Mercedes, Verkehr, Porsche, Verkehrsunfall
Quelle: www.rp-online.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2008 14:13 Uhr von wooder
 
+45 | -7
 
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18 Jahre alt und schon Porsche fahren. Eigentlich schon ein bisschen unverantwortlich einem "Führerscheinneuling" so ein Geschoss fahren zu lassen, das verleitet ja quasi zum schnelleren fahren.
Man sollte eine PS-Grenze einführen, ähnlich wie beim Motorrad-Schein. Erstmal 2 Jahre lang 70PS fahren (was eh locker langt), und danach kann man dann PS aufladen wie man will. Wenn ich sowas lese erscheint mir diese Idee immer richtiger.
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08.08.2008 14:19 Uhr von borgworld2
 
+23 | -13
 
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Quatsch "liegt an den PS": Mit 70PS kannste dir auf nasser Strasse genauso den Kopf einrennen wie mit nem Porsche.
Das Problem technische vom Porsche wird weniger die PS sein, sondern viel mehr das warscheinlich noch fehlende ESP und dann der Hinterradantrieb.
Ausserdem wenn er mit dem Porsche so unvernünftig fährt, dass er so einen Unfall baut wird er es mit nem 70 PS Schlitten auch schaffen, ich hab schon viele richtig schlimme Unfälle mit Corsas gesehen.....
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08.08.2008 14:52 Uhr von Compolero
 
+4 | -24
 
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08.08.2008 14:55 Uhr von PhiSyn
 
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". Ein 18-jähriger Porschefahrer hatte auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Dabei wurde der gleichaltrige Beifahrer auf die Straße geschleudert und lebensgefährlich verletzt. "

hätte man vllt dazu schreiben sollen das Fahrer und Beifahrer gleich alt waren :)
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08.08.2008 14:57 Uhr von StaTiC2206
 
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und in der anderen news hab ich fettes minus: kassiert wegen vorurteilen. komisch, ein porsche war zu schnell unterwegs, rammte einen mercedes und ein bmw raste rein (zu wenig sicherheitsabstand).
irgendwie klingt das doch nach den gewohnten vorurteilen welche sich wieder mal bewahrheitet haben. ich glaub die einzige unschuldige fraktion war der mercedes
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08.08.2008 15:26 Uhr von SdS-Donnergott
 
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sehe ich auch so Viele BMW-Fahrer fahren nach meiner Erfahrung ausgesprochen agressiv... blos nie den Sicherheitsabstand einhalten und wenn man nen Fußgänger sieht immer schön Gas geben. Ich weis nicht ob das ein Vorurteil ist aber ich hab das immer wieder beobachtet.
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08.08.2008 15:34 Uhr von busenfahnder
 
+4 | -1
 
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@compolero schonmal auf die idee gekommen, das bei vielleicht 18 waren?!?
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08.08.2008 15:40 Uhr von lolkopf
 
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@borgworld: Alle Porsches haben meines Wissens ESP serienmässig eingebaut. Nur heisst es halt nicht ESP - sondern PSM (Porsche Stability Management).

Überhöhte Geschwindigkeit auf nasser Fahrbahn ... eigentlich hätte es eher der Fahrer verdient. Dass der Beifahrer hinausgeschleudert worden ist ... nicht angeschnallt?
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08.08.2008 15:55 Uhr von StaTiC2206
 
+3 | -3
 
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nokia: in der stadt fährt man in der regel nicht 100kmh
ein schleudertrauma kann man zwar mit 8kmh aufprallgeschwindigkeit schon bekommen, aber tödlich ist es mit 50khm wahrscheinlich nicht. da muss man schon ordentlich unterwegs sein. der sicherheitsabstand ist meines wissens nach ungefähr dieh älfte der geschwindigkeit in metern wenn man also 60kmh in der stadt fährt sind 30m abstand locker drin und selbst wenn es dann immernoch zu nem unfall kommt, dann ganz sicher nicht zu einem schweren.

ich persönlich durfte die erfahrung auch mal machen. nass und rutschig 40kmh schnell (also eigentlich langsamer als erlaubt) hat aber trotzdem nicht gereicht. waren insgesammt 500€ schaden und kein personen schaden. seitdem halte ich zusätzlich noch mehr abstand vor allem wenns regenet
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08.08.2008 16:04 Uhr von borgworld2
 
+0 | -0
 
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@lolkopf: Ich hab nirgendwo gefunden wie alt der Porsche war.
Daher hab ich es mal weggelassen, da einer mit 18 und ein richtig neuer Porsche eher ne Seltenheit darstellt.
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08.08.2008 17:54 Uhr von Großunddick
 
+1 | -1
 
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Was ist denn das für eine Diskussion?? 18 Jahre alter Porsche-Fahrer kommt auf die Gegenfahrbahn und löst Unfall aus, weil er zu schnell fuhr. Der Beifahrer des Porsche-Fahrers starb.

Wo gibt es da noch Diskussionen wie "die BMW-Fahrerin hat vielleicht ..."

Wer nen Porsche fährt sollte schon Autofahren können, sonst würgt er schon beim Abfahren den Motor ab.
Ein 18jähriger kann gewiss noch kein Auto fahren, erst recht keinen Sportwagen.

Aber egal, ich empfehle vielen ein Motorrad oder Ferrari damit sie endlich die Welt von sich befreien.
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08.08.2008 17:58 Uhr von ich1313
 
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18 jahre alt und schon porsche fahren wenn ich das hier lese...wer würde denn nicht den porsche fahren wenn er die möglichkeit hätte...
es ist echt schlimm gerade für die familie des gestorbenen...
der unfall ist fast direkt vor der haustür des toten passiert die mutter musste mit ansehen wie der sohn aus dem auto geborgen wurde...
also ein bisschen mehr mitgefühl bitte
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08.08.2008 18:12 Uhr von ich1313
 
+2 | -2
 
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18 jahre alt und porsche fahren wenn ich das hier lese, wer von euch wäre denn nicht mit dem porsche gefahren wenn er die möglichkeit mit 18 hätte...
also mal ehrlich...
würde mir mehr mitgefühl für die familie des verstorben wünschen, denn der unfall ist fast direkt vor seiner haustür passiert. die mutter musste sich mitansehen die ihr sohn aus dem fahrzeug geborgen wird...
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08.08.2008 18:39 Uhr von supermeier
 
+4 | -0
 
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Das wirklich: traurige ist doch, das mal wieder der Beifahrer starb und nicht der eigentliche Trottel.
Ganz abgesehen von dem schwer verletzten, unschuldig in einen Unfall verwicklten Mercedesfahrer.
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08.08.2008 19:33 Uhr von WyverexAuctor
 
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@wooder: Grandiose Idee...
Da mein Vater sich gerade nen neuen Wagen zugelegt hatte, als ich den Führerschein gemacht habe, bekam ich den alten.
Der aber "leider" 109 PS hatte.
Mit so einer Regelung hätte ich mir dann ein neues Auto zulegen dürfen, obwohl eins vorhanden ist.
Oder ich hätte (auf MEINE Kosten) den Wagen drosseln lassen müssen...
Nöö nöö, nur weil so ein 18 Jahre alter Möchtegern meint mit nem Porsche Gas geben zu müssen, muss man nicht allen Leuten 70 PS vorschreiben.
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08.08.2008 20:03 Uhr von maretz
 
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@ich1313: Mehr mitgefühl?
1) Das ein Fahranfänger nicht die Fähigkeiten hat einen SPORTwagen zu fahren steht glaub ich ausser frage, oder? Hier sollten die Eltern idR. schon selbst mal nachdenken und sehen das ein solches Auto nicht für Anfänger geeignet ist

2) Er fuhr bei REGEN auch noch zu schnell - mit einem Auto was definitiv nicht für solche Verhältnisse da ist (und das im zusammenhang zu 1 - einem Fahrer bei dem der Führerschein noch nichtmal richtig in der Tasche steckt!)

3) Er hat 2 andere Fahrzeuge direkt/indirekt mit in den Unfall verwickelt...

Jetzt soll ich also mitgefühl haben? Sorry - das fehlt mir grad komplett... Im Gegenteil - bei Leuten die solche Sch... bauen ist mein erster Gedanke wenn überhaupt das die bitte gegen nen Baum fahren sollen... Denn beim nächsten mal ist eben kein Daimler auf der Gegenfahrbahn (def. ein Auto mit idR. gutem Schutzfaktor!) - sondern ein Motorrad, eine vollständige Famile im Kleinwagen o.ä.

Und was meinst du - wenn du frontal mit nem Auto in ne Maschine knallst - wie gut sind die Chancen für den Motorradfahrer? Und mit solchen Leuten soll ich mitleid haben? Sorry, fehlt mir grad die Begründung für... (JEDER muss so fahren wie es seine Fähigkeiten und das Fahrzeug erlauben...)
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08.08.2008 20:07 Uhr von Mjölnir
 
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@WyverexAuctor: Hmmmmmmmmm. Komisch find ich nur, dass du dich drüber aufregst nem Führerscheinneuling pauschal 70PS vorzuschreiben wo das doch beim Motorrad schon seit Jahren Gang und gebe ist. Meines Erachtens nach, ist ein 18 jähriger genau so wenig in der Lage einen Porsche mit über 300 PS sicher zu steuern wie er in der Lage ne Hayabusa mit 176 (orginal) PS zu steuern. Wenn du ehrlich zu dir bist, kannst du heute heute noch nicht zu 100% sicher ein Kraftfahrzeug führen. OK, du bist in der Lage vermeintlich sicher von A nach B zu kommen, aber das war´s dann auch schon. Von sich zu behaupten "Ich kann Auto fahren" finde ich total vermessen.
Genauso wenig regt sich heute noch jemand über die Probezeit bei Anfängern auf.
Klar kann man sich mit 70 PS genau so gut die Ohren abfahren wie mit 300 PS, nur verleiten halt 300 PS eher zum Gas geben als eben jene besagten 70 PS.
Sollte jetzt aber kein Angriff auf deine Person sein, sondern nur die Meinung eines "alten" Mannes zu dem Thema PS Regelung bei Führerscheinanfängern.
Nichts desto Trotz gilt mein Mitgefühl den Hinterbliebenen.
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08.08.2008 20:08 Uhr von maretz
 
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@WyverexAuctor: Naja - die Regelung mit der gedrosselten Leistung hat es bei Motorrädern auch gegeben (bzw. gibt es die teilweise auch jetzt noch - bis 25 Jahre darfst du die ersten 2 Jahre nach dem FS-Erwerb nur 34-PS-Motorräder fahren). Und diese Regelung hat mit Sicherheit vielen Anfängern das Leben gerettet...

Und ich bin da ehrlich - ich habe zu Anfang auch (freiwillig) ne 34-PS-Maschine gefahren (obwohl ich meinen Lappen schon 8 Jahre oder so hatte). Und ich fahre selbst heute noch mti "nur" 50 PS... Ich glaube das dieses auch meine Gesundheit grade zu Anfang gut geschont hat -> da man da doch mal ausprobieren will was die Kiste leistet...

Ich bin auch der Überzeugung das dies für junge Autofahrer genauso zutrifft... Dagegen spricht imo. nicht mal was (wenn es nicht grade auf einer belebten Straße ist!) - nur ist da eine kleine Grenze "von Werks wegen" sicherlich auch manchmal hilfreich... Und ich glaube auch das es viele der "Discounfälle" verhindern würde - da die Kiddys eben mit ner 70-PS-Kiste nicht sooo doll angeben können wie mit dem getunten Golf XYZ (der dann auch noch tiefergelegt nen Verkehrshindernis ist ;) )
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08.08.2008 20:20 Uhr von ich1313
 
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ich fühl mich falsch verstanden klar ist das sch... was passiert ist, was mich ärgert ist das auf dem alter rumgehackt wird, er war 18 jahre alt und fuhr ein porsche,es hätte auch mit einem anderen auto diesen unfall bauen können, wenn der porschefahrer älter wäre, wäre es genau so schlimm gewesen. Mitgefühl...es ist jemand dabei gestorben...
mitgefühl für die eltern und die schwestern des verstorbenen, denn es trifft immer die beifahrer. klar es hätte nicht passieren müssen
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08.08.2008 20:46 Uhr von datenfehler
 
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jaja "Porsche, Mercedes und BMW"
Da kommen schonmal die richtigen zusammen. *g*

"Eigentlich schon ein bisschen unverantwortlich einem "Führerscheinneuling" so ein Geschoss fahren zu lassen"
Es ist unverantwortlich bei wahrscheinlich über 50% der Führerscheinbesitzer, dass sie ein Auto fahren dürfen. Wieviel PS ist da fast schon egal. Manchen würde ich nichtmal ein Fahrrad geben...
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08.08.2008 23:04 Uhr von WyverexAuctor
 
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@Mjölnir: Du hast doch gar keine Ahnung, wie alt ich bin.
Woher willst du wissen, wie lange ich bereits den Führerschein hab ?
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08.08.2008 23:08 Uhr von WyverexAuctor
 
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Noch allgemein zur PS Regelung:

Ich finde ihr könnt Motorräder und Autos da nicht wirklich vergleichen. Wieviel PS bräuchte ein PKW um die Beschleunigung und die Endgeschwindigkeit einer 34 PS Maschine zu erreichen?

Ob sich nun jemand mit nem Porsche tot fährt oder an ner Alkoholvergiftung stirbt... Verzeihung, aber nur weil ein paar vereinzelte Leute zu dämlich sind, kann man nicht jedem irgendwelche Verbote aufdrücken.
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08.08.2008 23:25 Uhr von APOPHYS
 
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Link zum Vorfall: hallo
hier mal ein paar horrobilder zum crash:

http://www.wieboldtv.de/...
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09.08.2008 09:28 Uhr von o_caralho
 
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liegt nicht am fehlendem ESP und auch nicht an den PS .
Es fehlt dem fahrer das HIRN und das können solch ein auto zu fahren. Der Porsche ist kein Spielzeug das ist mehr eine Kugel im Lauf einer Pistole.
Ich sag nur selber schuld und traurig das der fahrer noch ein paar andere leute mit drauf genommen hat.
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09.08.2008 11:41 Uhr von Samy9997
 
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Verbot? bringt garnichts: Tragisch was dort passiert ist, da hat die Familie des Toten mein Mitgefühl. Zu dem Verbot was hier diskutiert wird muss ich auch mal was sagen. So ein Verbot bringt garnichts wenn man nicht die nötige Verantwortung und den Respekt vor hohen Geschwindigkeiten hat. Fahranfänger sind nicht alle verantwortungslos usw. aber die die es sind, brauchen einfach mal mehr Respekt vor hohen Geschwindigkeiten und den kann man nur beibringen in dem Mann ihnen die Gefahren hautnah zeigt z.b. mit Stuntmänner die solch einen unfall nachstellen.

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