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Berlin Reinickendorf: Baby vom Vater erschlagen - Seine Frau hält ihn für unschuldig

In Berlin Reinickendorf hat ein 49-Jähriger kürzlich seine sieben Monate alte Tochter auf brutalste Weise erschlagen. Amélies Mutter verzeiht ihrem Mann jedoch für die Tat und erklärt ihn in ihren Augen für nicht schuldig, weil er wohl unter psychischen Problemen leide.

Die Mutter lebte in einem Frauenhaus, als sie sich mit ihrem Mann bei einem Besuch streitet. Der Mann rastete aus und schlug das Baby gegen das Waschbecken, den Wandschrank, auf den Boden und gegen die Waschmaschine. Es erliegt seinen schweren Verletzungen.

Die Frau liebt ihren Mann jedoch nach wie vor und meint, ihr Mann sei psychisch gestört und könne nichts für sein Handeln. Das sehen Psychologen anders: "Diese Frau ist schwer krank und kann gar nicht das Ausmaß fühlen, [...] was da geschehen ist". Der Mann ist derzeit in U-Haft und ist wegen Totschlags angeklagt.


WebReporter: mariuswerth
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Berlin, Baby, Vater
Quelle: www.rtl.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2008 14:30 Uhr von mariuswerth
 
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Leider nicht sehr ausführlich ich weiß ich weiß, aber mir hat der Platz nicht ganz gereicht ;-).

Zum Fall: Schlimm, vor allem dass die Frau ihn immer noch für unschuldig hält. ts ts ts...
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08.08.2008 14:43 Uhr von mustermann07
 
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Sie ist ja auch psychisch gestört, deshalb liebt sie diesen Psychopathen ja auch... Beide sollten auf Lebzeiten weggesperrt werden..
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08.08.2008 15:31 Uhr von Hier kommt die M...
 
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tja: das war die Tat damals...

http://www.morgenpost.de/...

"Melanie M. und Phillipe B. hatten sich während einer Therapie kennengelernt. Beide leiden am sogenannten Borderline-Syndrom, einer psychischen Erkrankung, die zu unkontrollierten Wutausbrüchen, Depressionen und Angst führt. Trotz dieses Wissens durfte der 41-Jährige seine sieben Monate alte Tochter alle 14 Tage über Nacht in seine Wohnung nehmen."

http://www.morgenpost.de/...

"Bereits 1998 kam es zu einem Selbstmordversuch, offenbarte Staatsanwalt Holger Freund. Der Angeklagte sei in die Spree gesprungen und leide nach Sauerstoffmangel an einer Hirnschädigung. Auch der Ankläger hält eine Unterbringung in der Psychiatrie wegen Schuldunfähigkeit bei der Tötung Amelies für möglich."

http://www.morgenpost.de/...

Manche Leute sollten besser keine Kinder in die Welt setzen oder sie zumindest nicht noch bei solchen Hintergründen aufziehen...
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08.08.2008 16:38 Uhr von Jimyp
 
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Wieso,,, wurde denen das Kind nicht weggenommen?
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08.08.2008 18:54 Uhr von borgworld2
 
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Verdammt immernoch keine Todesstrafe. OK ich mag keine Babys überhaupt nicht, aber wenn ich sowas lese kommt mir immer das verlangen mit dem Typ mal ne Runde in Ruhe zu "reden".
Ganz vernünftig und ihn mal durch die Wohnung zu treten wie er das Kind....
Sorry da is bei mir echt zuende, wer ein wehrloses Kind absichtlich tötet und dazu noch sein eigenes gehört einfach nicht mehr in diese Gesellschaft und zwar endgültig und da will ich auch nix hören von psychisch gestört oder sonst nem quatsch, er wars also sollte ER auch dafür bezahlen!
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09.08.2008 09:21 Uhr von Borgir
 
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mutter? was für eine mutter verzeiht dem mörder ihres babys? ich glaube wohl eher das die probleme hat..und zwar nicht zu knapp

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