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Verbraucherzentrale: Statt Schinken bekommt man oft nur Wasser, Bindemittel und Soja

Laut der Verbraucherzentrale München bekommt man immer öfter statt richtigem Schinken eine Mischung aus Wasser, Bindemittel, Milcheiweiß und Soja serviert. Diese Mischung ist besonders für Allergiker möglicherweise gefährlich, weil in der Regel die entsprechenden Kennzeichnungs-Informationen fehlen.

Im vergangenen Jahr hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit 78 Prozent der überprüften Schinken-Ersatzprodukte aus dem Ausland bemängelt. Diese waren zum Teil nicht richtig etikettiert.

"Schinken-Ersatz ist erheblich kostengünstiger als qualitativ hochwertiger Schinken, daher wird er so häufig verwendet", so die Verbraucherzentrale.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wasser, Verbraucher, Verbrauch, Verbraucherzentrale
Quelle: www.n-tv.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2008 20:53 Uhr von Styleen
 
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jup: Bestell dir ne Pizza beim Lieferservice, da haste meist genau den Dreck drauf.

Das ganze nennt sich Formschinken und ist leicht an Geschmack und Farbe zu erkennen, wobei einige Leute schon nichts anderes mehr kennen o0
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07.08.2008 21:19 Uhr von Paddex-k
 
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Formfleisch: ist ja nicht unbedingt etwas negatives, wenn es sauber und ordentlich hergestellt wird. Nur mit Müll läßt sich schnelleres Geld verdienen und meistens wird ja auch weggeschaut und diese Verbrecher brauchen sich nur selten vor Strafen fürchten. 100 mio. verdient und wenn man mal erwischt wird zahlt man halt gerne 500000 Strafe.
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07.08.2008 23:27 Uhr von Floppy77
 
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Brust oder Keule: Schaut Euch den Film an, das Thema wurde in den 70ern schon verfilmt...^^
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08.08.2008 01:14 Uhr von Prototype08
 
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Dreist! Ich meine wenn Schinken drauf steht will ich auch Schinken haben. Und nicht irgendso eine kleie aus irgendwelchen anderen Stoffen.
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08.08.2008 01:22 Uhr von Deniz1008
 
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@ Hawtin das nennt man recycling „Aus alt mach’ neu!“ = Das nennt man Recycling!
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08.08.2008 01:24 Uhr von de_waesche
 
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wenn ihr schinken wollt, dann geht doch zum fleischer. die qualität hat zwar ihren preis, aber wer im supermarkt einkauft darf sich hinterher nicht beschweren. weiß doch mittlerweile jeder, dass da mehr und mehr kunstprodukte in den regalen stehen.
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08.08.2008 01:27 Uhr von Schwertträger
 
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@Terrorstorm: Wenn Du einen echten Schinken nicht: erkennst, dann weiß ich nicht, warum Du welchen möchtest. ;-)

Nein, im Ernst, echten Räucher- oder Roh-Schinken erkennt man schon an Geschmack und Aussehen. Schwieriger wird´s bei Kochschinken. Wenn der eingepackt ist und eben falsch deklariert, dann ist das schon nicht mehr so einfach.

Allerdings hätte ich an Stellen, wo ich Kochschinken einsetze, nichts dagegen, wenn ich dort ein Schinkenersatzprodukt bekommen würde.
Voraussetzung ist dabei allerdings, wie ein User schon richtig sagt, dass es a) korrekt gekennzeichnet ist und b) nicht aus verdorbenen Zusatzstoffen hergestellt wurde.
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08.08.2008 02:38 Uhr von mustermann07
 
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Schinken war so und so langweilig Eine Wasser, Bindemittel und Sojasemmel mit Gurken und Käse klingt doch viel innovativer.
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08.08.2008 08:13 Uhr von mr_shneeply
 
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klingt nicht schlecht: Was ist so schlimm daran?
1. Schmeckt wie Schinken.
2. Sieht aus wie Schinken.
Nur ist aus Soja..

Ach ja, es musste kein Tier dafür sterben..

Aber solange der "Schinken" nicht aus Fleischabfällen/Resten gemacht wird ist es doch okay.
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08.08.2008 08:51 Uhr von artefaktum
 
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@ de_waesche: "wenn ihr schinken wollt, dann geht doch zum fleischer. die qualität hat zwar ihren preis, aber wer im supermarkt einkauft darf sich hinterher nicht beschweren. weiß doch mittlerweile jeder, dass da mehr und mehr kunstprodukte in den regalen stehen."

Nur ist das leider keine Garantie für Qualität. Die meisten Fleischer bzw. Metzger werden auch von Großschlachtereien beliefert. Die wenigsten Schlachten noch selbst. Da hast du meist das gleiche auf dem Teller wie in den Supermarktfleischereien, auch wenn es im Laden handwerklicher daherkommt.

Das ist so ähnlich bei den Bäckereien. Kaum einer backt da noch selbst. Das sind Fertigmischungen, die nur noch Fertiggebacken werden und auch da gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Discount und Bäckerei.

Einzelne Bäckereien oder Metzger in meist ländlichen Gebieten die noch von Grunde auf traditionell baclen bzw. Schlachten sind leider zunehmend die Ausnahme.
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08.08.2008 09:01 Uhr von artefaktum
 
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@Paddex-k: "Formfleisch ist ja nicht unbedingt etwas negatives"

Du willst aber auch nicht wirklich wissen, was da drin ist.

Sog. Formfleisch muss zwar nach dem Gesetz als Formfleisch deklariert werden, allerdings dann meist im Kleingedruckten, Schinken darf man es dann trotzdem nennen. Und das ist meines Erachtens das große Problem. Mit einem klassischen Schinken hat das nämlich wenig zu tun.

Formfleisch wird gewonnen aus Resten, die man so ohne weiteres nicht mehr verarbeiten kann. Das ist ähnlich wie bei Surimi. Da wird Fischresten mit allerlei chemischen Tricks (z.B. Säuren) die letzten Fleischreste aus z.B. Greten entlockt. Ich bin mir sicher, wenn die meisten wüssten, was ihnen da genau aufgetischt wird, würden sie es nicht essen.
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08.08.2008 09:04 Uhr von SystemSlave
 
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ist nunmal legel den verbraucher zu verarschen: und die tollen politiker tun auch nix dagegen, da ihnen die menschen in diesem land sowieso egal sind soalnge sie sich ausbeuten lassen.
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08.08.2008 09:35 Uhr von vmaxxer
 
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ehm: Also formfleisch ist jeder kochschinken.....
Da werden immer mehrere Fleischteile zusammengepresst.

Und wer genauer liest (zb zutaten) der kann auch sehen (lesen) was er da liest.

Wer nur nach bunten packungen und bildern geht kann das natürlich nicht wissen. *kritik*

Und qualität kostet eben....(kein garant aber immerhin)
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08.08.2008 09:41 Uhr von artefaktum
 
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@vmaxxer: "Also formfleisch ist jeder kochschinken.."

Das stimmt nicht. Unser Lebensmittelrecht ist zwar sehr lax, aber zumindest ist klar vorgeschrieben, was man Schinken und was man Formfleischschinken nennen darf.
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08.08.2008 12:38 Uhr von Loxy
 
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Die sollen sowas regulär und ehrlich auf den Markt bringen. In guter Qualität. Dann würde ich das warscheinlich öfter kaufen als Kochschinken.

Unverschämt ist hier natürlich der erzielte Gewinn, wenn man die Kosten auf fast 0 runterfährt und es dann als Fleisch verkauft.

Ich will garnicht wissen, was in der Billigsalami ist, die ich früher sehr gerne gegessen habe. Seit einigen Jahren halte ich mich da sehr zurück ^^

Ich sollte nach Indien ziehen: Das einfachste vegetarische Essen dort (meist mit dutzenden Gewürzen und absolut frisch) ist meist sehr viel schmackhafter (und megaspottbillig) als hier in Deutschland diese überteuerte Kaufhaus-Müll-Massenware. Gutes, qualitatives Essen ist bei uns schon echter Luxus (wenn man es findet und sich sicher sein kann).
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08.08.2008 12:49 Uhr von Loxy
 
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@ artefaktum: Noch eine Anmerkung zu den "Backmischungen" in den Bäckerläden: Was du sagst stimmt so auch schon nicht mehr. Das war einmal mit den Backmischungen. Mittlerweile bekommen die sog. "Teiglinge" gefroren geliefert, die schon vorgebacken sind und nur noch kurz in den Ofen müssen.

Beim backen entsteht dann der appetitantregende Geruch, der bestimmt noch durch Aromen intensiviert wird mutmaße ich mal. Das Aussehen der Brötchen (prall und glänzend) ist auch künstlich hervorgerufen. Normale gute Brötchen sehen meist etwas schrumpeliger und "unglänzend" aus.

Ich fürchte den Tag, an dem Bäckerladen keinen Ofen mehr haben und der Geruch nach frischer gebackener Teigware von einer Duftsäule verströmt wird (*würg).

Und das mir... als Hardcore-Brot-Fetischist (orale Aufnahme ;-). Ich muss mittlerweile richtig auf Jagd gehen um an einen guten traditionellen Brotlaib zu kommen :-(
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08.08.2008 12:56 Uhr von Schwertträger
 
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@Terrorstorm: Das "heutzutage" war ja das, worauf ich hinaus wollte. :-)

Man musste SCHON IMMER auf jeden Furz bei Lebensmitteln achten.
Das war 1970 nicht anders als heute. Und 1930 wahrscheinlich ebenfalls nicht, wenn auch das Sortiment chemischer Hilfsstoffe kleiner war als heute, und die Möglichkeiten, Aussehen und Geschmack zu manipulieren, weitaus begrenzter.
Aber den Versuch, dem Kunden was Billigeres und Schlechteres anzudrehen, den gab´s auch schon im Mittelalter.

Allerdings lernte man früher auch wesentlich mehr über Lebensmittel als heute.
Eine Hausfrau von 1900 dürfte eine heutige locker in die Tasche stecken, was Lebensmittelwissen angeht. Seit Schüler nicht mehr zu Hauswirtschaftsschulen gehen, geht doch dieses ganze Wissen verloren. Allenfalls Köche lernen noch ein bißchen davon. Aber auch längst nicht mehr alle.

Der Normalbürger hat doch heute schon Angst, auf einen Bauernmarkt oder zum Schlachter zu gehen, weil er nicht weiß, wie er gute und frische Ware erkennen kann. Also kauft er lieber im Supermarkt, weil er da die Verantwortung abwälzen und mehr oder minder blind kaufen kann.

Kochen können auch immer weniger Leute, jedenfalls was freies Kochen ohne Rezept, also "nach Gefühl" angeht. Das Wissen, welches Gewürz wie wirkt und wozu passt, hatten früher weit mehr Leute als heute. Das macht einen anfälliger für Manipulationen in Sachen Ersatzstoffe.
Insgesamt ergibt ein ausgereiftes Geschmackswissen auch mehr Einkaufskompetenz. Dann kann man zwar immer noch reinfallen, aber nur noch einmal. :-)




Übrigens:
Man muss IMMER, wenn man sich unter Menschen begibt, auf ALLES achten, denn jede Lücke, die man lässt, wird logischerweise von irgendjemand genutzt, ........ während man selber die Lücken der anderen nutzt. ;-)
(Nein, ich verkaufe kein Gammelfleisch und keine seltsamen Zusatzstoffe).
Das ist halt so, weil wir Menschen sind.
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08.08.2008 12:58 Uhr von artefaktum
 
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@Loxy: "Mittlerweile bekommen die sog. "Teiglinge" gefroren geliefert, die schon vorgebacken sind und nur noch kurz in den Ofen müssen."

Das ist richtig. Allrdings ist mir mal aufgefallen, dass Ketten (Backshops, Kamps, usw) fast ausnahmslos noch aufwärmen. Bei Einzelbäckereien passiert das leider auch zunehmend häufig aber da sind doch viele dabei, die zwar mit Fertigmischungen (welcher Bäcker rührt heute noch einen Tag vor dem Backen Sauerteig an?) arbeiten, zumindest aber den rohen Teig zumindest noch im eigenen Laden backen.

(Besonders lustig finde ich dann immer, wenn die "Bäckereien" die nur aufwärmen immer ihren Riesen-Steinofen im Geschäft präsentieren, in denen noch nie ein Brot gebacken sondern immer nur aufgewärmt wird. Ich hab mal gelesen, man sollte Bäckereien meiden, in denen es zu deutlich nach frischem Brot riecht. Bäckereien wo wirklich noch von Hand gebacken wird, hätten meist einen säuerlichen Geruch in den Geschäftsräumen, weiss aber nicht, ob das stimmt.)
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08.08.2008 13:00 Uhr von S-Lost
 
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Zum Glück: bin ich Vegetarier...kann als in Zukunft auch getrost Schinken essen *ROFL*
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08.08.2008 13:02 Uhr von artefaktum
 
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@Schwertträger: "Das ist halt so, weil wir Menschen sind."

Es gibt aber auch noch Menschen, die so etwas wie eine Berufsehre haben, und ganz einfach handwerklich ein gutes Produkt herstellen möchten alleine auch schon deshalb, weil sie gerne das produzieren, was sie auch selbst essen würden. Ist ja nun nicht so, als seien alle Menschen ausschließlich immer drauf aus, andere übers Ohr zu hauen.
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08.08.2008 13:37 Uhr von maki
 
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Das ist halt Euer Westen mit seiner sog. Marktwirtschaft. *lol*

Kapitalismus ist schon geil, wa?

Das optisch "schönste" Obst und Gemüse ist doch auch nur noch Wasser, welches von paar Pflanzenzellen in Form gehalten wird.
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08.08.2008 17:10 Uhr von Schwertträger
 
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@artefaktum, @maki: @artefaktum: Klar gibt´s Menschen mit Berufsehre, die so verfahren, wie Du es bschreibst.

Aber im großen und philosophischen Rahmen ist es schon so, dass der Mensch an sich auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist und nur dadurch so weit gekommen ist, wo er heute steht. :-)

Ein Mensch mit Berufsehre kann ja durchaus an anderer Stelle drauf aus sein, jemanden über´s Ohr zu hauen. ;-)

Nimm ausserdem das "die Lücke nutzen" nicht so wörtlich bzw. etwas wörtlicher. Das bedeutet ja nicht unbedingt, jemand anderen über´s Ohr zu hauen, sondern einfach nur, seinen Vorteil zu nutzen. Und letzeres geht auch, ohne jemanden über´s Ohr zu hauen.


@maki: Wieso "euer Westen"?
Es ist doch seit 1989 auch Dein Westen.

Und erzähl mir nicht, dass es sowas in der guten, alten DDR nicht gegeben hätte! :-)
Wenn Honi eine Möglichkeit gesehen hätte, märkischen Lehm als Formschinken zu vermarkten und damit Devisen zu machen, hätte er keine Sekunde gezögert.
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08.08.2008 18:30 Uhr von maki
 
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Bei uns gabs dann eher mal keinen Schinken Was z.B. in Nutella drin ist, möcht ich lieber nicht wissen (ich vermute mal in Richtung Altölrecycling), Nudossi hingegen bestand schon immer aus ner Menge realer Haselnüsse + was sonst noch so reingehört.

Honni, Lehm, Schinken - für Devisen in den Westen? Warum auch nicht, Ihr habt ja auch nicht gemerkt, dass im Mon Cherie statt Claudia Bertanis Luxuskirschen "nur" ostdeutsche Kirschen drin waren. :-P

Achja:
1. 1990
2. NICHT "mein" Westen
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08.08.2008 19:25 Uhr von scuba1
 
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Formschinken: Diese Tour der Industrie ist seit Jahren bekannt aber wo kein Kläger da auch kein Richter.Wenn der Verbraucherschutz nicht auf manches ein Auge hätte bzw. auf verschiedene Sachen aufmerksam gemacht würde , dann würden wir schon lange aus der Mülltüte essen denn die Industrie ist nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht und denkt nicht an den Konsumer.
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08.08.2008 21:07 Uhr von Schwertträger
 
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@maki: Doch doch: Ich habe absichtlich 1989 geschrieben, weil dort die Demos losgingen. :-)

Und was meinst Du mit "nicht Dein Westen"?
Da Deutschland Dein ist, der Westen zu Deutschland gehört, ist auch der Westen Dein. :-)

Wer ist Claudia Bertani?
Auf jeden Fall beruhigt mich die Info, dass in MonCherie ostdeutsche Kirschen waren/sind, denn das heisst, das nciht so vile unnütze Kilometer transportiert wurde und unsere deutschen Landsleute etwas davon hatten (wenn auch wahrscheinlich nicht viel).

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