07.08.08 18:07 Uhr
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Dresden: Keine Sicherung der Gleise - Vierjährige wird vom Zug überrollt

In Bischofswerda in Dresden ist ein vierjähriges Mädchen von einem Regionalexpress-Zug überrollt worden. Offensichtlich hatte sich das Mädchen unbemerkt auf die Schienen begeben. Auch die Notbremsung des Lokführers konnte den tödlichen Zusammenstoß nicht verhindern.

Zwar ist ein Teil vom Gelände des Bahnhofs gut gesichert, jedoch sind die Gleise ein paar Meter weiter nicht abgesperrt. Anwohner fordern nun eine völlige Absperrung der Gleise.

Polizei und Staatsanwalt prüfen nun, ob die Schuld für den Tod des Mädchens bei der Deutschen Bahn oder den Eltern liegt, die die Aufsichtspflicht verletzt haben.


WebReporter: mariuswerth
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dresden, Zug, Gleis
Quelle: www.rtl.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2008 16:45 Uhr von mariuswerth
 
+0 | -0
 
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Ich finde, dass die Eltern Schuld sind, weil sie nicht genügend auf das Kind aufgepasst haben. Jedoch hoffe ich dass dieses schlimme Ereignis ein Warnruf für die Deutsche Bahn ist, und sie in Kürze das Gebiet rund um die Gleise absperren. Ein Video zu dieser Nachricht gibts auf http://www.rtl.de/... .
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07.08.2008 18:23 Uhr von midnight_express
 
+10 | -2
 
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Die Eltern tun mir sehr Leid, aber Gleise kann man nur begrenzt absichern.
Eine Schuld der Bahn sehe ich hier nicht.
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07.08.2008 18:29 Uhr von muhschie
 
+5 | -2
 
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Bischofswerda: liegt ca. 40 km östlich von Dresden.
In der Quelle steht auch nichts davon das Bischofswerda in Dresden liegt.
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07.08.2008 18:30 Uhr von Crazy Com
 
+3 | -1
 
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News falsch! Bischofswerda liegt über 50 km von Dresden entfernt. In der Quelle steht auch nur "östlich von Dresden". Wie der Autor darauf kommt, der Unfall wäre in Dresden passiert, ist mir schleierhaft. Bitte berichtigen
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07.08.2008 18:31 Uhr von Crazy Com
 
+2 | -6
 
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Da war ich wohl zu langsam ;)
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07.08.2008 18:43 Uhr von HeadhunterXP
 
+2 | -1
 
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Direktionsbezirk Dresden: Vielleicht haben wir ja Bischofswerda still und heimlich eingemeindet. ^^
Er meint wohl den Direktionsbezirk Dresden. Dann muss er es aber richtig hinschreiben, wenn auch die wenigsten damit was anfangen können.

@ Thema:

Man spielt halt nicht an Gleisen, auf der Straße hätte das gleiche passieren können und die sind auch nicht eingezäunt. Und wenn die dort wissen dass die Kinder an Bahnhöfen oder Gleisen spielen dann sollen sie halt mehr durchgreifen, gerade wenn man an Bahnanlagen wohnt.
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07.08.2008 19:18 Uhr von peach_melba
 
+3 | -1
 
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Hmm: Was sollen die denn machen? Um alle Gleise eine 3 Meter hohe Mauer bauen? ... Wenn man auf die Gleise WILL, kommt man auch dahin. Egal aus welchem Grund, und sei es nur aus Neugier von Kindern.
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07.08.2008 19:44 Uhr von mariuswerth
 
+1 | -0
 
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sorry: tut mir leid, wegen dem "in". es soll natürlich "bei" heißen. tut mir echt leid. also wenn möglich , bitte berichtigen.
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07.08.2008 20:03 Uhr von Illus
 
+0 | -1
 
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Keine Schuld der Bahn: Leider passieren solche tragischen Unfälle immer mal wieder. Aber die Bahn kann nicht jeden Meter Schienen absichern.
Normale Eltern sind mit so einer Tragödie sicher mehr als genug bestraft, da muss man nicht noch nach Verletzung der Aufsichtspflicht ermitteln. Auch wenn ich das als wesentlichen Grund für den Unfall vermute.

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