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Frankreich: Hilft eine Tätowierung zur Identifikation einer Wasserleiche?

Die Polizei im Elsass kann die Identität einer Frau nicht hundertprozentig klären und geht deshalb mit Einzelheiten an die Öffentlichkeit. Es werden drei Bilder gezeigt, auf denen ein rotes Kleid, ein Tattoo und ein Kette zu sehen sind.

Die etwa 30 bis 40 Jahre alte Frau wurde im Rheinkanal gefunden. Dort hatte Sie schon einige Tage getrieben. Die Frau ist dunkelblond und hat eine Größe von 1,55 m. Hierbei könnte es sich laut Ermittlungen um "Josephine B." handeln.

Eine erste Spur der französischen Polizei führt in das Obdachlosenmilieu der Stadt Colmar.


WebReporter: Onlyoneh@sn
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Wasser, Tätowierung, Identifikation
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2008 18:37 Uhr von einziiqartiiq
 
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Na da bin ich ja froh das ich genug kleine Tattoos habe ;)
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06.08.2008 18:47 Uhr von Chriz82
 
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Strichcode das erklärt, warum sich manche Strichcodes tatoowieren lassen. Toller Trend, den sicher auch bald die Bundesregierung einführen wird. Alle Babies werden gechipt oder tatoowiert ... wenn mal irgendwann die verstümmelte Leiche auftaucht einfach Scanner drüber, Fall gelöst, Akte geschlossen - Email Konto und StudiVZ Profil gelöscht. Alles automatisch. Willkommen in der Gegenwart.
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06.08.2008 19:55 Uhr von Andy3268
 
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@Chriz: aber wenn jemand schon eine Leiche verstümmelt wird er sich sicherlich auch die mühe machen diesen Chip zu zerstören oder zu entfernen.

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