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Aurich/Großefehn: 64-Jähriger wegen Hartz IV-Betrug angeklagt

In den Jahren 2004 bis 2007 hatte ein Mann (64) aus Großefehn (Niedersachsen) die Arbeitsgemeinschaft Arbeit und Soziales um insgesamt 23.359,69 Euro erleichtert.

Er machte falsche Angaben für Zuschüsse für seine Miete. Er bekam pro Jahr 3.500 bis 5.400 Euro zu viel Unterstützung.

Der Mann wurde schon vom Amtsgericht Aurich zu einer Geldstrafe verurteilt, legte aber Berufung ein. Am Montag wurde vor dem Landgericht entschieden. Er bekam eine Geldstrafe von 120 Tagessätzen von je 15 Euro.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Hartz IV
Quelle: www.oz-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2008 10:47 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+6 | -2
 
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Wenn mich nicht alles täuscht, zahlt er für 23.359,69 EUR insgesamt 1.800 EUR zurück. Das nenn ich doch mal einen ordenlichen Tausch.

Irgendwas mache ich falsch!
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06.08.2008 10:48 Uhr von Menig
 
+3 | -3
 
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Deutschland ist ein LUSTIG !!!!!!

Man betrügt um mehr als 23000 Euro und muß als Strafe
jetzt geschlagene 1800 Euro zahlen....

Gewinn:
mehr als 21.000 Euro... und da frag noch mal wer warum
manche Leute keine Hemmungen kennen in Deutschland
Straftaten zu begehen...
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06.08.2008 10:49 Uhr von falkz20
 
+3 | -2
 
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nur 1800 euro strafe??? bekam aber über 4000 euro pro jahr zu viel?? na das hat sich ja gelohnt für ihn. der macht das bestimmt gleich weiter. ich hasse sowas, das leute lügen um noch mehr vom staat zu bekommen. die sollten alles was zu viel gezahlt wurde, zurückzahlen, zusätzlich ein paar monate ne sperre bekommen und ne vorstrafe. wenn ich ein auto für 5000 euro klaue, bekomme ich die auch. und beides ist für mich ein diebstahl..
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06.08.2008 10:49 Uhr von Menig
 
+2 | -0
 
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*grr*: copy paste ist manchmal böse...
"LUSTIGES Land" hätte da stehen sollen ;)
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06.08.2008 11:19 Uhr von DeepVamp
 
+7 | -0
 
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@ Nokia1234: ich frag mich auch wie er das gemacht haben sollte, denn es müssen immer vom Vermieter unterschriebene Mietbescheinigungen vorgelegt werden.

Außerdem scheinen viele Leute immer wieder Strafe mit Schadensersatz zu verwechseln. Die 1800 sind „nur“ die Strafe für den Betrug, den entstandenen Schaden für die Arge muss er trotzdem dann dazu noch bezahlen.
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06.08.2008 11:24 Uhr von punicaexotic
 
+3 | -0
 
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...kommt auf die Anzahl der Tagessätze an und nicht auf den Tagessatz selbst, da man ab erst 91 Tagessätzen vorbestraft ist!

120 TS x 15 € = vorbestraft
89 TS x 100 € = nicht vorbestraft
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06.08.2008 11:36 Uhr von Noseman
 
+6 | -5
 
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LOL: Ein Arbeitsloser alter Mann (wer weiss, was der schon alles eingezahlt hat in Arbeitslosenversicherung!!!) wird beim Betrug von 23 Mille erwischt, und schon geht der Aufruhr los bei SN.

Aber Ackermänner werden schnell vergessen.
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06.08.2008 12:05 Uhr von Kingbee
 
+4 | -4
 
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@ Nosemann: Was glaubst du, wie viele hier schreiben, die genau dassselbe tun, wenn auch in anderen Formen.

Wäre ja auch dumm, wenn man die Nürnberger Gesetze (oder wo ist der Hauptsitz der ARGE/AFA) nicht zu seinen Gunsten auslegt, wenn es geht.

Bedenke der Väter dieses menschenvernichtendes Gesetzes:

Schröder = GAS-ableser beim Russen
(allein GAS, bei unserer Virgeschichte...)

Hartz = Vorbestrafter Ganove, mit einem Bein im Knast, da unter Bewährung....

Clement = Sogar seine eigenen Bandenmitglieder wollen den arroganten Furz nicht mehr sehen.
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06.08.2008 13:19 Uhr von murkelmax
 
+3 | -2
 
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So ist das System: andere betrügen den Staat um Millionen und gehen straffrei aus.

Das nichts mit dem HartzIV-Empfänger zu tun.

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