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Nürnberg: Über 80 Ratten in einer Wohnung - Polizei greift ein

In Nürnberg holten Mitarbeiter eines Tierheims 80 Ratten aus einer verwahrlosten Wohnung, die sich in den Räumen und im Mauerwerk verkrochen hatten.

Infolge eines Streits rief die Mieterin persönlich die Polizei, die daraufhin sofort die Wohnung versiegelte und die Krankenschwester bei Verwandten unterbrachte.

Nach Angaben der Polizei hatte sie die Kontrolle über die Ratten verloren, so dass sich diese unkontrolliert vermehren konnten. Die Betroffene leidet an so genanntem "animal hording". Damit bezeichnet man den Wahn, immer mehr Tiere retten zu müssen.


WebReporter: punicaexotic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Wohnung, Nürnberg, Ratte
Quelle: www.nn-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2008 10:50 Uhr von punicaexotic
 
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Ich finde Tiere retten gut und schön. Aber müssen es unbedingt Ratten sein? Ich denke wir haben davon genug in den Kanalisationen! Sie sollte es vielleicht das nächste Mal mit Zwergkaninchen probieren.
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06.08.2008 12:09 Uhr von Jimyp
 
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Retten? Rein in einen Sack und dann im See versenken oder an ein Labor abgeben!
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06.08.2008 12:30 Uhr von FredII
 
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Neulich sind wir in Nürnberg , bei Dunkelheit an einem Kinderspielplatz, nahe des Hauptbahnhofs vorbeispaziert. Dort tummelten sich einige Ratten bei den Sitzbänken und futterten ungeniert Essensreste. Man konnte sich den Tieren bis auf fünf Metern nähern, bevor sie flüchteten.
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15.03.2017 17:48 Uhr von JustMe27
 
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Krankenschwester. Mehr muss ich nicht lesen... Ich kenne diese Person leider flüchtig, das ist jetzt mindestens das fünfte Mal in nicht mal 10 Jahren, dass man ihr Ratten in einer höheren zweistelligen Zahl wegnehmen musste. Ja, jedesmal, wenn man sowas aus NBG liesst, ist sie es wieder. Sie ist auch in den entsprechenden Gruppen als Vermehrerin bekannt, die Tiere gegen Geld abgibt. Auch das mit dem Räumen ist nichts neues. Wenn sie dann mal wieder die Kontrolle verliert, haut sie nämlich IMMER ab und lässt die Tiere im Stich.

Wenn man sie online kritisiert, verweist sie auf 15 Jahre Erfahrung und wird dann extremst ausfallend, wenn man ihr zb sagt daß paarweise Haltung und gemeinsamer Auslauf nicht gut ist da der Begattungsakt bei Farbratten eben nur Sekundenbruchteile dauert und sie das gar nicht unterbinden KANN.

Neben Ratten sind auch Kaninchen und Meerschweinchen leider ihre bevorzugten Opfer. Einmal auch Katzen, die sich gegenseitig getötet und gefressen haben aus Hunger und Verzweiflung. Da lebten am Ende von 30 noch vier oder so und die sind bis zu ihrem Tod nicht vermittelbar gewesen da sie extrem agressiv und gewalttätig waren.

Das Problem ist nur, sie macht, wenn Tierschutz und Gesundheitsamt mal wieder bei ihr stehen, einfach nicht auf, und für so was einen Haussuchungsbefehl zu kriegen ist leider nicht grade einfach.

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