06.08.08 18:00 Uhr
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Holländer verschickten im Internetshop bestellte Drogen per Post

Seit dem vergangenen Dienstag stehen zwei Niederländer vor dem Landgericht in Köln. Die Beiden hatten über das Internet Marihuana verkauft. Auf der Seite konnten sich die Kunden einloggen und dann ihre Ware bestellen.

Die bestellte Ware wurde dann per Post versendet und als Büchersendung getarnt. Die Bezahlung erfolgte per Überweisung. Großeinkäufer haben für ein Kilo Marihuana bis zu 7.800 Euro entrichtet. Die Angeklagten sollen mit ihrem Drogenversand Millionen Euro eingenommen haben.

Die beiden Täter wurden auf bitten deutscher Behörden von den niederländischen Behörden ausgeliefert. Die Angeklagten müssen mit einer Strafe von bis zu 15 Jahren Gefängnis rechnen.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Droge, Post
Quelle: www.express.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2008 18:01 Uhr von tomeck
 
+13 | -3
 
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mit der POST? scheiße, zu spät entdeckt den shop...
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06.08.2008 19:57 Uhr von RoyalHighness
 
+8 | -0
 
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Mal ganz ehrlich Wer fürn Kilo per Post verschicktes Dope 7.800,- bezahlt, ist nicht ganz dicht.

Das ist viel zu teuer (7,8€/g und das bei nem Kilo ist schon sehr krass...) und viel zu riskant (wegen Zoll und vorallem weil der Empfänger direkt auf der Warenverpackung vermerkt ist).

Da geht der clevere Konsument doch lieber zum "herkömmlichen" Dealer um die Ecke.

MFG
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06.08.2008 20:03 Uhr von Malte90
 
+8 | -0
 
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bis zu 15: jahre wegen des verkaufs weicher drogen, die kaum schaden anrichten (ich meine im endeffekt- gewalttaten, böse taten halt)

und straftaten, bei denen leute wirklich zu schaden kommen werden weniger stark geahndet
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06.08.2008 22:12 Uhr von jsbach
 
+1 | -8
 
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Strafe in Ordnung aber das: der "aufmerksame " Zoll da zusätzlich keine Hunde für sowas übrig hat?
Sollen mal den Sumpf austrocknen, ich hoffe die Strafe wird eine gewisse Barriere bilden.
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07.08.2008 12:33 Uhr von mustermann07
 
+3 | -0
 
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Wieso Drogen? Er hat Marihuana verschickt und keine Drogen.

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