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Weltnaturschutzunion: Rund 50 Prozent der Affenarten drohen auszusterben

Die Weltnaturschutzunion (IUCN) gab am Dienstag in Gland (Schweiz) bekannt, dass rund 50 Prozent der Affenarten vom Aussterben bedroht sind.

Die Hauptursache für das Affensterben ist die Zerstörung der Regenwälder. Dort haben sehr viele Affenarten ihre Heimat. Darüber hinaus wird verstärkt Jagd auf die Primaten gemacht. "Da wo der Lebensraum noch intakt ist, ist die Jagd auf Affen eine zunehmende Bedrohung geworden", heißt es.

Am Schlimmsten sieht es in Asien aus, dort sind etwa 70 Prozent der heimischen Affen auf der Roten Liste zu finden. In Afrika sind die Bestände von Gorillas und der Bonobo-Affen (Schimpansen-Art) stark bedroht, während Stummelaffen-Arten quasi schon ausgestorben sind.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Prozent, Erbe, Affe
Quelle: www.derwesten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2008 16:33 Uhr von Raizm
 
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tjoa :Wenn wir also einfach ganz Amiland als Naturschutzzone deklarieren,gibts wieder mehr als genügend Affen auf der Welt...dazu vllt noch Teile des Nahen Ostens und schon haben wir ein paar Probleme weniger...
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05.08.2008 17:22 Uhr von peach_melba
 
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tja so is das leider. weil der mensch so gierig ist, lässt er er andere dafür leiden, nur weil er keine natürlichen feinde mehr hat :(
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05.08.2008 23:29 Uhr von Deniz1008
 
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dafür gibt es genug andere affenart: homo sapiens :)
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06.08.2008 00:49 Uhr von Borgir
 
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verantwortlich: dafür ist der größte affe....der mensch

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