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Olympia 2008: 67-jähriger Dressurreiter ist ältester Teilnehmer

Mit seinen 67 Jahren ist der Japaner Hiroshi Hoketsu der älteste Teilnehmer der Olympischen Spiele 2008 in Peking. Beim Dressurreiten wird Hoketsu versuchen, seine jüngeren Gegner in die Schranken zu weisen. "Beim Reiten ist es keine Frage des Alters", erklärte er.

Dabei ist Hoketsu erst das zweite Mal bei den Olympischen Spielen dabei. Die letzte Teilnahme liegt bereits 44 Jahre zurück. 1964 belegte er in Japan bei den Springreitern den 40. Platz. Allerdings schwächte seine Sehkraft ab, weshalb er einen Job als Manager in der Pharmabranche in den USA begann.

Die Olympia-Qualifikation gelang ihm bei einem Turnier in Osnabrück. Er trainierte ebenfalls in Deutschland (Aachen), um für Olympia fit zu werden. Älter war bisher nur der 72-jährige Schütze Oscar Swahn (Schweden), der 1920 Silber gewinnen konnte. Hoketsu müsste deshalb noch bis 2016 dabei sein.


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WebReporter: meep
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Olympia, Olymp, Teilnehmer, Dressur
Quelle: sport.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2008 14:40 Uhr von meep
 
+1 | -0
 
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Auch wenn das Dressurreiten nicht wirklich körperlich anstrengend ist, ist es doch erstaunlich, was er für einen Willen hat, um noch in diesem "hohen Sportalter" gegen deutlich jüngere anzutreten.
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05.08.2008 15:09 Uhr von CallToPower
 
+0 | -3
 
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also: dressurreiten verlangt ja nichts sportlich hochrangiges, das kann theoretisch jeder trottel :D
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05.08.2008 15:25 Uhr von vostei
 
+2 | -0
 
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*öhm* bin zwar kein reiter: aber meine, mir ureigene logik sagt mir, dass das wohl doch nicht jeder so einfach machen kann - sonst wäre es ja ein massenport und so, wie die deutsche trulla, die da so erfolgreich ist, immer schnauft, nach so einem *äääähm* ritt...

egal - ich denke mal es IST durchaus sportlich anstrengend und fordernd für geist und corpus.
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05.08.2008 15:51 Uhr von CallToPower
 
+0 | -2
 
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aber: wenn es wirklich so körperlich anstrengend ist, würde keiner über 60 jahre mithalten können!
es kommt hauptsächlich auf das trainierte pferd an, der reiter muss sich nur einigermaßen gut im sattel halten können und nicht allzu schwer sein.
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05.08.2008 19:58 Uhr von RoyalHighness
 
+1 | -0
 
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Jeder von euch: würd nach der ersten Stunde Reitunterricht, in der wirklich nicht viel gefordert wird im Vergleich zum Grand Prix der Dressur, vom Pferd steigen, jaulen das ihm alle Körperteile weh tun, danach Muskelkater haben ohne ende und vorallem: NIE WIEDER behaupten das Reiten nicht anstrengend ist!

Reiten ist Leistungssport - für Pferd und Reiter.

Und wenn man keine Ahnung hat, einfach mal..



MFG

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