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Selbitz/Oberfranken: Hundeangriff lässt Radfahrer stürzen - schwere Verletzungen

Am 6. Frankenwald-Radmarathon beteiligte sich mit seinem Rennrad ein 55-jähriger Mann aus Hof. In der Nähe des Stegenwaldhauses lief bereits die Mischlingshündin einem Radfahrer nach, der sie jedoch vertreiben konnte. Dann kam der Mann aus Hof an die Reihe.

Als die Hündin bereits neben ihm lief, trat der Mann aus Hof nach ihr, verlor dabei aber das Gleichgewicht und rammte mit dem Vorderrad eine Bordsteinkante. Er kam zu Fall und wurde dabei schwer verletzt.

Er musste dann von Helfern eines Rettungsdienstes zur ersten Versorgung in eine Klinik in Hof eingeliefert werden. Der Halter der zweijährigen Mischlingshündin wurde dann ermittelt und gab an, dass sie ohne sein Wissen auf die Fahrbahn gelaufen war.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Verletzung, Radfahrer
Quelle: www.frankenpost.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2008 12:02 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Da kann man froh sein, das er vermutlich nicht mit dem Kopf gegen die Bordsteinkante geknallt ist. Aber bei diesen Veranstaltungen wird Helmpflicht angeordnet sein. Hoffentlich hatte der Hundehalter eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen, den so etwas kann schnell sehr teuer werden.
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05.08.2008 12:23 Uhr von Menig
 
+13 | -1
 
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also " trat der Mann aus Hof nach ihr"

der Radfahrer hat den Hund getreten und ist DESWEGEN
gestürzt... auch wenn der Hundehalter seiner"Aufsichtspflicht"
nicht nachgekommen ist.. ist der Radfahrer der es im Alter von
555 Jahren besser wissen sollte selber Schuld an seinem Sturz.

Ich hoffe die Haftpflicht bemerkt diesen Umstand !
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05.08.2008 12:28 Uhr von Ryback
 
+12 | -1
 
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Nur weil ein Hund NEBEN meinem Fahrrad herläuft, käme ich nie auf die Idee, nach ihm zu treten. Und einen echten Angriff kann ich auch in der Quelle nicht entdecken. Von daher gibt´s von mir kein Mitleid nach dieser sinnfreien Aktion.
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05.08.2008 12:32 Uhr von Menig
 
+6 | -1
 
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@Funk-a-Tronic: egal welchen Fehler ANDERE in dem Fall der Hund
bzw. sein Halter machen... das erlaubt DIR keineswegs
ebenfalls Mist zu bauen.... schon garnicht mit Vorsatz...

Es geht nicht darum ob der Hund da sein durfe.. das
wird von mir und Ryback ja auch als nicht korrekt gesehen...

Aber den Hund zu treten... ist wohl kaum die richtige
Lösung... und wenn er dann aus Dummheit auch noch durch
den Tritt fällt... nunja, ich bin mir sicher.. beim nächsten
mal überlegt der Herr sich 2x ob "zutreten" der richtige Weg ist !
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05.08.2008 12:49 Uhr von eldschi
 
+1 | -0
 
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Fehlverhalten aller Beteiligten: Hundehalter und Fahrradfahrer tragen doch beide eine Mitschuld. Als Radfahrer weiß man, dass Hunde auf die zappelnden Beine reagieren (Wildtrieb) und wenn man - entspr. Basisgeschwindigkeit vorausgesetzt - cool genug ist, hört man bei Annäherung eines Hundes auf zu treten, nimmt die Beine hoch und lässt sich wegrollen, dann ist man in aller Regel sofort uninteressant für so ein Vieh. Aber es sind eben nicht alle cool genug und das ist absolut menschlich. Und der Köter wird auch nicht einfach friedlich nebenher gelaufen sein...
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05.08.2008 14:11 Uhr von ticarcillin
 
+1 | -1
 
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Anhalten oder absteigen: wäre effizienter gewesen.
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05.08.2008 14:12 Uhr von ticarcillin
 
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@Menig: ich wünsche vielen DEINEN gesunden Menschenverstand.

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