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Augsburg: ICE wurde angehalten - 170 Passagiere mussten umsteigen

Ein ICE, der sich auf dem Weg von München nach Berlin befand, wurde von einem Bahnangestellten infolge "ungewöhnlicher Geräusche" in Augsburg angehalten.

Die etwa 170 Passagiere mussten in andere Züge umsteigen, der ICE fuhr ohne Reisende zurück nach München. Hier soll der Hochgeschwindigkeitszug vom Typ 1 untersucht werden. Laut Bahn war dies eine "reine Vorsichtsmaßnahme".

Vor rund einem Monat kam es in der Nähe von Köln zu einem Unglück mit einem ICE Typ 3 (SN berichtete), auch damals soll es zuvor merkwürdige Geräusche gegeben haben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Augsburg, Passagier, ICE
Quelle: www.n-tv.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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04.08.2008 21:27 Uhr von Onkel.Bums
 
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sorry aber: die hohenzollernbrücke verbindet die bahnhöfe köln-hbf und köln-deutz... ...was davon ist in der nähe von köln?


ansonsten... schön, dass hier eine vorsichtsmaßnahme getroffen wurde...vorsicht ist besser als nachricht

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