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NRW: 50.000 Kilogramm Bomben und Granaten unschädlich gemacht

Der nordrhein-westfälische Kampfmittelbeseitigungsdienst hat 63 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs immer noch alle Hände voll zu tun. Dabei wurden allein im letzten Jahr etwa 50 Tonnen Sprengmittel aus Kriegszeiten entschärft.

Das Räum- und Beseitigungskommando der zwei zuständigen Dienststellen in Arnsberg und Düsseldorf haben im Jahr 2007 insgesamt 1.589 Bomben, 117.000 Granaten und 86 Minen sicher gestellt und vernichtet. Um die alten Kampfmittel aufzuspüren werden nach wie vor Luftbildaufnahmen ausgewertet.

Es kommen aber auch hochtechnische Messinstrumente zum Einsatz, wobei das Erdreich erschütterungsfrei durchforstet wird. Innenminister Inog Wolf lobte die Arbeit der Kampfmittelbeseitigungsexperten, für deren Arbeit jährlich 14 Millionen Euro zur Verfügung stehen.


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WebReporter: FredII
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Bombe, Kilogramm, Granate
Quelle: www.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2008 17:04 Uhr von FredII
 
+0 | -0
 
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Meine Mutter hatte im Kindesalter Leuchtspurgeschosse und Teile mit Phosphor gefüllten Granaten an einem Baggersee gefunden, wobei sie sich beim Spielen damit schlimme Verbrennungen zu zog.
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04.08.2008 19:08 Uhr von Noseman
 
+3 | -0
 
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50.000 Kg? Haben die etwa den Beck gesprengt?

Sorry, da konnte ich nicht widerstehen.
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04.08.2008 22:08 Uhr von jsbach
 
+0 | -2
 
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Der Comment mit Beck in einem Atemzug: zu nennen find ich nicht so passend.
Ich möchte -trotz technischer Geräte - diesen schlecht bezahlten Job unter Einsatz des Lebens nie machen. Hut ab vor den Männern.

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