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Datenschützer attackieren Google-Gründer

Google argumentierte vor Gericht, dass "aufgrund von moderner Satellitentechnologie Privatsphäre faktisch nicht mehr existiert". Mit dieser Sichtweise haben sich das Unternehmen und seine Gründer nun den Groll der Datenschützer eingehandelt.

Gerade Entwicklungen wie Google Maps oder Goole Streetview lassen nur wenig Platz für die Privatsphäre des Einzelnen. Das musste jetzt auch Google-Mitbegründer Larry Page schmerzlich erfahren.

Eine Gruppe von Datenschützern veröffentlichte nun ein Datenblatt über ihn. Darin enthalten: Bilder seiner Wohnung, seiner Autos und seines vermeintlichen Arbeitsweges. Alle Informationen wurden mit Google-Diensten zusammengetragen.


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WebReporter: bibelfutzi
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Daten, Grund, Gründer
Quelle: www.gulli.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2008 11:43 Uhr von bibelfutzi
 
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Beschweren darf er sich nach der vorangegangenen Argumentation schon mal nicht... Einfach zu sagen: So is das halt,... is schon ziemlich abgezockt. Sie selbst haben die Techniken doch eingesetzt und entwickelt tses....
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04.08.2008 12:16 Uhr von Jonny.L
 
+7 | -5
 
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Es ist doch ein Unterschied , ob jeder selbst die Daten raussuchen muss oder ob sie fertig kumuliert veröffentlicht und beworben werden. Manchmal ist die Welt einfach nur ein großer Kindergarten.
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04.08.2008 12:54 Uhr von MetalTribal
 
+6 | -4
 
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Und genau so wie es ihm passiert ist, müsste es jedem von diesen "ich scheiß auf eure Privatsphäre" Spinnern gehen! Geile Aktion, das müssten noch viel mehr Leute tun!
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04.08.2008 19:43 Uhr von Illus
 
+2 | -0
 
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Gute Aktion: Die veröffentlichen Daten stellen zwar für Page kein echtes Problem dar, aber sie zeigen wo die Gefahren liegen.

Man sollte mal über jeden dummen Politiker, wie z.b. Herrn Wiefelspütz von der SPD, mal ein kleines "Dossier" Online stellen. Es sollte nicht allzu schwer sein, Daten wie in der Quelle und noch einiges mehr herauszufinden. Das ganze dann ordentlich verpacken und gut verbreiten (unter Ausnutzung der geilen Medien). Es sind nicht einzelne Informationen, die bedenklich sind, es ist eher die zusammenführung von Daten unterschiedlicher Quellen die ein komplexes Bild ergeben, dass auch unseren Politikern nicht gefallen würde.
Wenn ich mir Vorstelle man würde Schäuble mit ähnlichen Daten wie in der Quelle konfrontieren, dazu noch einige provokante Aussagen von ihm und darunter Bilder vom Attentat auf ihn. Ob er dann nicht auch ins Grübeln kommt?
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04.08.2008 22:52 Uhr von Sonny61
 
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immer wieder: hab schon mehrmals gesagt: "Google geht gar nicht"!
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05.08.2008 14:09 Uhr von Falkone
 
+1 | -0
 
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Ich hab noch Privatsphäre..... gewusst wie.....!!! Denn auch Google ist kein Allwissendes/-sehendes Phänomen,
das, soviel ich gehört habe, von "Unwissenden" Menschen (Gläubige), als Gott bezeichnet wird.

Ich werde ja als Ungläubig bezeichnet, oder als Atheist...

Egal, an was die Menschen glauben, wenn sie erst mal "glauben", dann steht es schlecht für die "Toleranz" und für die Realität.

Jeder der anderer Meinung ist, muss unterdrückt werden....

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