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K2: Neun Bergsteiger tot, drei werden vermisst

Bei einer internationalen Expedition zum Gipfel des K2 sollen mindestens neuen Alpinisten tödlich verunglückt sein, drei weitere werden noch vermisst. Nach Aussagen von Nazir Sabir, namhafter Bergsteiger und Tourveranstalter aus Pakistan, handelt es sich um das schlimmste Unglück am K2 seit 22 Jahren.

Sabir berichtete gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass sich unter den Toten drei Südkoreaner, ein Niederländer, ein Norweger, ein Serbe und zwei Nepalesen befinden. Unter den Vermissten, so der Tourveranstalter, befinden sich ein Franzose, ein Österreicher und ein Pakistaner.

Der K2 liegt im pakistanisch-chinesischen Grenzgebiet und ist der zweithöchste Berg der Welt. Der 1954 erstmals erstiegene Achttausender forderte bislang dreimal so viele Opfer wie der Mount Everest. Die Todesrate wird mit 27 Prozent angegeben.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod
Quelle: afp.google.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2008 18:05 Uhr von Geschan
 
+3 | -0
 
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Der K2 gilt als schwerste Berg aller Berge (über 8km).
Wird oft als "Todes-Falle" bezeichnet, selbst für Profis ist er kein einfacher Spaziergang.
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03.08.2008 18:22 Uhr von Cloverfield
 
+1 | -3
 
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ich weiß, es wäre wirkich geschmacklos jetzt so etwas wie "selbst schuld" oder so zu schreiben, drum lasse ich es.
aber bei mir persönlich stößt diese lebensgefährliche kletterei auf unverständnis. es mag ja beeindruckend und eine unglaubliche erfahrung sein, ganz zu schweigen vom kick, aber jeder kannte das risiko. dennoch, mein beileid den hinterbliebenden.
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04.08.2008 08:47 Uhr von borgworld2
 
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Tjo: Dann schreib ich es eben, selbst schuld.
Die wussten auf was sie sich da eingelassen haben und wenn nicht waren sie selten blöd.

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