02.08.08 12:19 Uhr
 346
 

SPD: Ypsilanti an Clements Rauswurf beteiligt

Nach Informationen des "Focus" hat die Spitzenkandidatin der hessischen SPD im vergangenen Landtagswahlkampf, Andrea Ypsilanti, den Rauswurf von Wolfgang Clement aus der SPD mit angezettelt, nachdem dieser indirekt dazu aufgerufen hatte, sie nicht zu wählen.

Beim Parteiausschlussverfahren gegen Clement war der SPD-Unterbezirk Frankfurt, für den Ypsilanti im hessischen Landtag sitzt, in Person ihres Vorsitzenden Grumbach als einer der Kläger.

Clement kritisierte hingegen Ypsilanti erneut, da sie wieder versuchen möchte, mit Hilfe der Linken Ministerpräsidentin zu werden.


WebReporter: urxl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Rauswurf
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Politiker muss 21 Monate in Haft: Minderjähriger Sex-SMS geschickt
Bundestag: FDP möchte nicht neben der AfD sitzen
Indische Zeitung lobt die AfD: "Potenziell belebende Herausforderung für Berlin"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.08.2008 10:09 Uhr von urxl
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was sagte sie noch im Fernsehen? Das Verfahren sei Sache der NRW-SPD? Mit der Wahrheit scheint Frau Y. auf dem Kriegsfuß zu stehen. Clement hingegen sagt wenigstens was er denkt.
Kommentar ansehen
02.08.2008 12:23 Uhr von JCR
 
+13 | -12
 
ANZEIGEN
Clement sagt, was er denkt? Clement sagt, was seine Sponsoren ihm diktieren.

Wer den Wählern rät, die eigene Partei nicht zu wählen, sollte dann auch wenigstens den Anstand haben, sein Parteibuch zurückzugeben. Aber anscheinend klammert sich Clement ja an seinen Sessel.
Kommentar ansehen
02.08.2008 12:31 Uhr von urxl
 
+10 | -7
 
ANZEIGEN
@JCR: Er ist jedenfalls gradliniger als Frau Y. Gebrochene Wahlversprechen, auch hier nicht die Wahrheit gesagt. Wie soll man dieser Frau vertrauen? Zumal ihre politischen Aussagen auch kaum substanziell vertretbar sind. Als potentieller SPD-Wähler kommt diese Frau für mich auch nicht in Betracht.
Kommentar ansehen
02.08.2008 12:40 Uhr von JCR
 
+7 | -5
 
ANZEIGEN
@ Urxl: Noch hat Ypsilanti überhaupt kein Versprechen gebrochen.

Natürlich kann sie nicht beide Versprechen einhalten, keine Zusammenarbeit mit den Linken zuzulassen UND Roland Koch zu entfernen, es sei denn die FDP gibt nach. Andernfalls bliebe nur noch die GroKo zu den Bedingungen der SPD, d.h. ohne Koch. Es stimmt, wenn diese beide Fälle nicht eintreten, kann Y. nicht ihre Wahlkampfversprechen einhalten.
Das hat ja mittlerweile Tradition:http://www.presseportal.de/... ;-)


Was Clement betrifft:

Lieber ein Politiker mit Ecken und Kanten als ein absolut geradliniger Lobbyist. Wer seine Partei zu Gunsten seiner Geldgeber vorführt, kann nicht erwarten, damit durchzukommen.
Kommentar ansehen
02.08.2008 12:42 Uhr von Hier kommt die M...
 
+7 | -6
 
ANZEIGEN
hmmm warum wundert mich das nicht im Geringsten und woran erinnert mich das nur?

Ach ja..da war ja schon mal was

http://www.ad-hoc-news.de/...

Und danach gabs dann ne miese Mobbinaktion gegen Frau Metzger...mal sehen, was Clement da dann noch erwartet^^

Btw..hatte die Yps nicht damals vollmundig erklärt, sie würde nicht mehr als Ministerpräsidentin kandidieren?

Pinocchio hätte seine Freude an der...
Kommentar ansehen
02.08.2008 13:03 Uhr von usambara
 
+7 | -6
 
ANZEIGEN
Clements Anwalt im Ausschlussverfahren ist Ex-Innenminister Schily.
Die beiden Rechtsaußen wollen offenbar zurück an die Schalthebel der Macht- nach der Lobbyarbeit für RWE und einer ePass-Firma.
Kommentar ansehen
02.08.2008 13:09 Uhr von urxl
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
@usambara: Wirklich schlau ist die Kommentar nicht. Schily ist sein Anwalt, weil er in der Partei ein bedeutender Poltiker ist bzw. war. Aber in seinem Alter will er wohl kaum noch einmal zurück an irgendwelche Schalthebel. Und die Bezeichnung als "Rechtsaußen" ist auch problematisch.
Kommentar ansehen
02.08.2008 13:24 Uhr von CasparG
 
+5 | -4
 
ANZEIGEN
die ypsilanti-spd: ist der untergang hessens. weil hinter ihr so radikale
ökoterroristen, wie der scheer die hessen wie weihnachtsgänse ausnehmen und bevormunden werden.
Kommentar ansehen
02.08.2008 16:30 Uhr von politikerhasser
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Recht hat Sie - und neben dem Verräter Clement sollte die Partei gleich noch Schröder, Müntefering, Steinbrück, Steinmeier , Heil und Beck entsorgen.

Es wird Zeit für einen Neuanfang, bevor auch das letzte nichtprominente Mitglied das Parteibuch zurückgegeben hat!

Die SPD braucht einen neuen, klaren und glaubwürdigen Kurs nach links oder sie entwickelt sich zum dauerhaften Mehrheitsbeschaffer der Union oder bekommt in 5 Jahren die Möglichkeit, als Juniorpartner der Linken zu fungieren.

Für Wähler jeglicher Herkunft jedenfalls gibt es heute verlässlichere und interessantere Alternativen als die SPD.
Kommentar ansehen
02.08.2008 22:04 Uhr von Kassiopeia
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
warum machen alle Leute so einen Aufstand weil die SPD in Hessen mit der Linken zusammen arbeiten will? In Berlin regieren die beiden Parteien seit Jahren erfolgreich miteinander und keinen juckt es. Alles nur eine Frage der Propaganda. Hier im Westen kann man die Linken ja noch als verfassungsfeindliche Faschisten betrachten, also versucht man alles um sie schlecht zu reden. Dabei sollte man die Augen öffnen und sich fragen wie eine so junge Partei die drittstärkste in offiziellen Umfragen ist.
Kommentar ansehen
03.08.2008 00:39 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
in hessen: regiert zurzeit in ministerpräsident, der nicht gewählt worden ist...und das wird noch lange so weitergehen...wozu wählen die menschen eigentlich noch

zu frau ypsilanti: die frau hat einfach den schwarzen peter gepachtet und ist für die spd der willkommene sündenbock für alles.
Kommentar ansehen
03.08.2008 13:35 Uhr von skargil
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Parteibuch = Keine Meinungsfreiheit: Also mal ehrlich... Auch wenn Clement mit seiner Meinung auch die Ansicht seines Arbeitgebers vertritt, hat er ein Recht sie laut zu sagen.

Und das Argument, er habe mit seinem Aufruf der SPD geschadet und dies sei der Grund für den Rauswurf, ist einfach nur vorgeschoben.

Ansonsten müßten auch Beck und Ypsilanti rausgeschmissen werden. Denn deren ypsilantisches.. sorry dilettantisches Vorgehen, hat der Hamburg SPD den Wahlsieg gekostet.

Es geht einzig darum, die Reformer innerhalb der SPD mundtot zu machen und auf breiter Basis nach links rücken zu können. Anstatt sich mit der Linken auseinanderzusetzen, wird sie kopiert.

Eine Volkspartei weniger, die nächste Abspaltung ist vorprogrammiert.

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kino: Starttermin von Stephen Kings "Es 2" bekannt gegeben
Justin Bieber parkt seinen Mercedes auf Behindertenparkplatz
US-Politiker muss 21 Monate in Haft: Minderjähriger Sex-SMS geschickt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?