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Italien: Abschreckung mit Erfolg durch Einzug und Versteigerung von Autos

Seit dem 23. Mai 2008 drohen den Autofahrern bei zu viel Alkoholkonsum (über 1,5 Promille) nicht nur hohe Geldstrafen und Führerscheinentzug, sondern auch die Versteigerung des Fahrzeuges durch die Polizei.

Fahrer, die unter Drogeneinfluss oder Alkohol in tödliche Unfälle verwickelt werden, müssen mit einer zehnjährigen Haftstrafe rechnen.

Seit Einführung der drastischen Strafen und verschärften Polizeikontrollen ging die Anzahl der Unfälle mit Todesfolge erheblich zurück. Auch die Werbekampagne im Fernsehen führte zu besseren Ergebnissen in der Verkehrsunfallstatistik.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Auto, Italien, Erfolg, Versteigerung, Einzug, Abschreckung
Quelle: www.20min.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2008 20:37 Uhr von ZTUC
 
+3 | -2
 
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Vorbild für Deutschland: Denke mal, sowas könnte man auch in Deutschland machen. Wäre sicher auch ne Gelegenheit günstig an einen Gebrauchtwagen zu kommen. ^^
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01.08.2008 20:42 Uhr von execute.exe
 
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ersteinmal muss in Ger das Gesetz geändert werden. 0,0 für alle....dann kommt auch kaum noch einer auf die Idee....

Aber 0,5 %o (Kopfschüttel).....tja, eben Halbschwanger oder möchte irgendjemand nur daran verdienen?
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01.08.2008 20:49 Uhr von Great.Humungus
 
+4 | -0
 
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Ach in Deutschland erhöhen sie einfach das Busgeld. Hat zwar 0 Wirkung auf die Fahrweise aber der Staat kann so tun als ob man sich drum scheert und gleichzeitig füllts die Kassen
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01.08.2008 22:04 Uhr von weg_isser
 
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OhOh: Mit dem liebsten Spielzeug der Deutschen könnten die das nicht machen, da würden sicher einige Amok laufen!
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01.08.2008 22:23 Uhr von mariuswerth
 
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Wenn ich Italiener wäre: würde ich glaube ich gar nicht erst mehr auto fahren.
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02.08.2008 08:13 Uhr von absolut_namenlos
 
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Was ist so schwer zu verstehen? Ob nun 0,0 Promille oder 0,5 - es macht keinen Unteschied. Wer Auto fährt der sollte so oder so nichts trinken. Nicht mal ein Bier.

Wird man beim Fahren unter Alkoholeinfluss erwischt und übersteigt den Verwarngeldbereich und kommt in den Busgeldbereich so sind die Strafen eh sehr gerecht. Diese werden nicht nach Tabelle sondern nach Einkommen festgelegt. Es geht hier um Tagessätze.

Und sollte Deutschland soetwas auch einführen. Keiner würde sich beschweren. Wer zuviel trinkt dem wird eh der Führerschein wegenommen. Ab 1,6 Promille muss erst einmal eine MPU bestanden werden das bedeutet der Führerschein ist dann eh mindestens für 2 Jahre weg. Da kann man das Auto auch versteigern.

Wenn ein Auto versteigert wird dann sollte man das Geld jedoch nicht dem Staat sondern Opfern von Alkoholikern zukommen lassen.
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02.08.2008 10:19 Uhr von Subzero1967
 
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Genau: 0,0 Promille ist absolut Ok.Auch ich war mal so ein unverbesserlicher.Ist schon mehr als 20 Jahre her.Zum Glück ist nichts passiert.Und ich habe meine Einstellung geändert.MPU war kein Problem.Hat aber alles ne Mördermark gekostet.Alles über 0,0 Promille verführt dazu doch mehr zu trinken.Wer geht schon in eine Kneipe und bestellt 0,5 Promille.
Ich weiß nicht wann ich die erreicht habe.War das nicht auch noch von anderen Dingen abhängig.Sollen die Italiener ruhig die Autos verkaufen find ich absolut Ok.
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03.08.2008 14:13 Uhr von Unrealmirakulix
 
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also: diese Strafen sind schon etwas sehr hart, aber man muss auch bedenken, wieviel 1,5 sind. Wer da überhaupt noch den Schlüssel ins Zündschloß steck, was ja in diesem Moment eine aufwändige und lange andauernde Arbeit ist, dem gehört es eigentlich nicht anders.

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