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US-Wahl: McCain in der Offensive - der nächste Schmutzkübel-Wahlkampf

"Character Assassination" stieg in den letzten Jahren zum zentralen Schlagwort personenzentrierter politischer Negativkampagnen auf: Das öffentliche Bild eines politischen Anwärters wird in den Schmutz gezogen, der Charakter angezweifelt und gezielt mit negativ besetzten Eigenschaften verlinkt.

Aktuell geschieht das in republikanischen TV-Spots mit Barack Obama: Bilder des gefeierten Obama werden mit Skandal-Sternchen wie Paris Hilton und Britney Spears quer geschnitten, der Senator als substanzloser Medienliebling porträtiert, der unmöglich einen echten "Leader" abgeben könne.

Das geschieht nicht zum ersten Mal - Erinnerungen an 2004 werden wach, als Bushs Wahlkampfteam unter Leitung von Karl Rove unzählige Schmutzkübel gegen den Demokraten John Kerry in Stellung brachte.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Wahl, Wahlkampf, Offensive, John McCain
Quelle: www.rooster24.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2008 15:29 Uhr von mediareporter
 
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Ein genauer Abriss der von Karl Rove entwickelten republikanischen Strategien der Negativ-Kampagnen würde den SN-Rahmen sprengen, aber in der Quelle findet sich ein guter Überblick über Strategien der letzten Wahlkämpfe
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01.08.2008 15:53 Uhr von xjv8
 
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in einer: anderen News steht, dass der Vater von Paris Hilton seinen Wahlkampf sponsort. Der beisst doch glatt die Hand die ihn füttert. Charakterlose Pfeife!!
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01.08.2008 16:29 Uhr von Bokaj
 
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traurig: Wenn nicht die politischen Themen über eine Wahl entscheiden, sondern nur Frechheiten und Gemeinheiten.
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01.08.2008 16:41 Uhr von Mr.ICH
 
+3 | -0
 
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Bei uns gibt es das auch, nu nicht so offensichtlich. Dennoch wird gerade aus der Mitte der Parteienlandschaft doch gerne mal mit "Schmutzkübeln" auf die Ränder geworfen.
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01.08.2008 17:24 Uhr von sokar1
 
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Ohne Schmutz: gehts scheinbar in Amerika nicht mehr.

Das bild is cool cCain vs. O(-)bam^^
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01.08.2008 22:47 Uhr von Raizm
 
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naja Die Politiker richten sich in ihren Wahlkämpfen auf die Reaktionen der Wähler ein...Und wenn die Wähler solche Dreckkampagnen haben wollen,beweist es doch nur wiedermal,dass ein Großteil der Amerika einfach nur rotzbekloppt ist...

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