01.08.08 10:17 Uhr
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Autofahrer ärgern sich über blockierendes Zulieferparken in zweiter Reihe

Obwohl es nicht erlaubt ist, schaut die Polizei meistens weg, wenn parkende Lastkraftwagen die rechten Spuren der Großstädte Tag für Tag unpassierbar machen. Da kocht so manche Autofahrerseele über, wenn Lieferanten alle Nase lang und in stoischer Ruhe dort ihre Kisten oder Pakete entladen.

Am schlimmsten ist es morgens von acht bis elf Uhr, wenn Land auf Land ab Kleinlaster für Staus in den Innenstädten sorgen - wobei wutschnaubende Autofahrer auf die Hupe drücken, weil wieder einmal sogenannte 'Sprinter' oder 'Ducato' ein zügiges Weiterfahren unmöglich machen.

Auf der rechten Fahrspur fahren lohnt nicht mehr, weil dauerndes Warten angesagt ist, bis man sich wieder in den Verkehr eingefädelt hat oder das Springen von Spur zu Spur raubt einem den letzten Nerv. Sind dann auch noch Straßenbahnen zu beachten, wird es zu einem fingerklopfenden Geduldsspiel.


WebReporter: FredII
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Autofahrer, Reihe
Quelle: www.stern.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2008 10:06 Uhr von FredII
 
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So manches Mal bin ich selbst in diese "Fallen" geraten, weil die ewige Spurspringerei nervig ist und die StVO auch zum Rechtsfahren zwingt. Manche Lkw-Fahrer sind derartig dreist, sie noch nicht einmal mehr freie Parkbuchten an, die wenige Meter vom zuliefernden Geschäft entfernt sind. Nein, sie müssen direkt neben der Ladentür in zweiter Reihe parken und dort ihre Sachen hin und her karren. Weshalb Ordnungshüter selbst dabei nicht eingreifen, ist mir bis heute ein Rätsel geblieben.
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01.08.2008 10:22 Uhr von vostei
 
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Das ist der Preis einer lebendigen Innenstadt -: ansonsten wandern die Geschäfte ja zu Hauf an die lieferanten- und parkgünstige Peripherie aus...

^^
http://de.wikipedia.org/...(Kleintransporter)

der feiert sein 60-Jähriges....
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01.08.2008 10:30 Uhr von Schwertträger
 
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Naja, daran hat man sich doch schon lange gewöhnt! Ich fahre jeden Tag in der Stadt, und mich stört das schon lange nicht mehr.
Mit 18, 19 vielleicht, da war man noch so hitzköpfig, ein paar Sekunden rausholen zu wollen, aber jetzt? So lange, wie es dauert, dauert´s halt. Entweder fahre ich eher los, oder ich vertrete die Verspätung gegenüber denjenigen, die auf mich warten. Entsprechende Terminplanung hilft auch.
Was nicht geht, geht auch nicht, wenn man sich drüber aufregt.

Schaum vor´ m Mund ist jedenfalls Zeichen fehlender Selbstbeherrschung. Und die Blöße möchte ich mir nicht geben.
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01.08.2008 10:32 Uhr von FAC223
 
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Ist das nun wirklich eine News? Sorry, aber ich finde, das ist nur ein Artikel und nichts neues, was keiner wusste.
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01.08.2008 10:34 Uhr von FredII
 
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In Nürnberg ist es nicht so arg, Vostei. Wenn ich mit dem Motorroller unterwegs bin, sowieso nicht.

Schlimmer noch finde ich die Müllwagen, wenn sie in engen Straßen herumzuckelnd, den Verkehr blockieren.

Die sogenannten Tempo-Lieferwagen auf drei Räder, die s. g. "Dreikantfeilen", kenne ich auch noch. Die sind in Italien ein häufiges Stadtbild gewesen - oder heute noch?
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01.08.2008 10:35 Uhr von vmaxxer
 
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bei Kaufhäusern auf der grünen Wiese besteht das Problem nicht... aber wer will zum einkaufen immer raus aus die Stadt fahren ?
Manche Autofahrer sollten sich auch daran erinnern das die Fahrer das nicht zum Spaß machen... sondern um Ihren Job zu erledigen.

Alternativ könnte man zu dieser Stoßzeit auf den Parkstreifen ein Parkverbot verhängen bzw Ladezonen daraus machen.
Aber dann kann da eben auch keiner Parken und das gäb auch wieder Stress....
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01.08.2008 10:50 Uhr von supermeier
 
+6 | -3
 
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Schon ärgerlich: dieses Parken für die Autofahrer.

Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen unter welch enormen zeitlichen und finanziellem Druck die Fahrer, bzw. Subunternehmer stehen. Dreimal Parkplatz gesucht, einmal verspätet zugestellt und schon ist er den ganzen Tag für lau gefahren.
Sicher gibt es schwarze Schafe die sich gar nicht erst die Mühe machen nach einem freien Platz zu schauen, aber meistens ist es doch so, dass den Fahrern einfach die Zeit fehlt.

Anbei mal ein Link, wo man sehen kann wie und mit welchen Mittel die Paketdienste ihre Fahrer zu ordnungswidrigem Verhalten zwingt.

[URL=http://www.imagefap.com/...][IMG]http://cache.imagefap.com/...[/IMG][/URL]

PS. Dass nach der letzten Gebührenerhöhung für Geschwindigkeitsüberschreitungen ziemlich zeitnah die Strafen für verspätete Anlieferungen um 50% angehoben wurden ist sicher nur Zufall.
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01.08.2008 10:57 Uhr von Python44
 
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Lieferanten und Kurierfahrer: sind in der Regel ganz arme Schweine. Meistens mehr Zeug an Bord, als der Zeitplan zulassen würde, ständig Mecker vom Chef, Kunden, Autofahrern, nirgendwo freie Ladezonen, weil eilige Autofahrer "ja nur mal kurz eben da halten...". Knallharte Zeitpläne, manche Kunden verweigern die Annahme um 11:05 wenn die offizielle Anlieferzeit von 9:00-11:00 ist. Da läuft man nicht eben Mal einen halben Block pro Kunde... Zusammen mit Taxifahrern und Stadtreinigung haben die einen riesigen "diekönennichtanders" Bonus bei mir.

Hasskappe krieg ich nur wenn z.B. Herr Stadtverordneter mit seiner Bonzenkarre meint eben mal diagonal über Rad- und Fußweg parken zu müssen, weil er ja sooo eilig und wichtig in der Drogerie was kaufen muß...
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01.08.2008 11:09 Uhr von CRK277
 
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Schaum vorm Mund??? Ähm ja...ich dachte im ersten Moment an Tollwut...
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01.08.2008 11:39 Uhr von seehoppel
 
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genau: passend beobachtet... aber wo ist die news?
ich will ja net nörgeln, aber ich find daran keine einzige information die irgendwie als neuigkeit zu interpretieren ist...
wird mir wieder minuspunkte einbringen :-D
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01.08.2008 11:42 Uhr von FAC223
 
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@seehoppel: Von mir gab es ein Plus für deine gute Auffassungsgabe, aber eigentlich ein Minus für deine Aufmerksamkeit, weil jeder bis jetzt Plus dafür bekommen hat ;)
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01.08.2008 11:46 Uhr von seehoppel
 
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das kommt davon wenn man die kommentare nur überfliegt :-D
asche auf mein haupt *g*

eigentlich wollt ich ja nur wieder das minuspunkte-experiment machen ;-)
sobald man in einen kommentar, der eigentlich mit minuspunkte bewertet werden würde, was von diesen minuspunkten schreibt, gibts nur plus ^^
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01.08.2008 12:08 Uhr von diehard84
 
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...die fahrer: haben zwar zeitdruck und stress aber ich finde es vorallem im Kreuzungsbereich (Hauptstrasse / Nebenstrasse) mehr als unverschämt wenn man aus der nebenstrasse überhaupt nichts mehr einsehen kann weil der fahrer seine karre direkt dort abstellt...und wer wird am ende der dumme sein wenn man sich langsam vortastet und dann knallts???....soviel verstand müssten die auch haben...alles andere ist mir relativ egal die müssen ja irgendwo parken um ihren job auszuüben da kann man nicht immer ne parklücke suchen...
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01.08.2008 12:18 Uhr von Homeboy25do
 
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schuld ist die stadt ! ich kann beide seiten gut verstehen !

die zulieferer können nicht nen 1km weit weg parken, meistens haben sie auch keine sackkarre.
ich würde es acuh nicht tun.

ich denke, jeder der da hupt sollte sich mal selber in die lage versetzen.

Das soll aber nciht heissen, das er sich extra zeit lassen soll oder absicht zuviel platz mit dem sprinter oder ducato einnimmen soll !

an den meisten stelllen vor läden sind so pfosten, auch steuergelder genannt.
nützlich wäre dort ein zuliefereparktplatz !

aber wie man es auch dreht, ich denke ist gibt einfach keine vernünftige lösung.

die zulieferer sollten darauf achten da, oder so zu parken das kein oder kaum jemand behindert wird.

wenn natürlich ein parkplatz 100m weiter wäre, dann muss er ihn auch nutzen, kommt ja auch vor !

naja.
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01.08.2008 12:39 Uhr von chip303
 
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Zustellen in 2. Reihe: Ich bin selbst Kurier, und wenn mir alle versprechen, ihre ACH SO EILIGEN Dokumente SELBER abzuholen, ihr Gemüse im Garten anzubauen, nie wieder Medikamte zu brauchen, keine Ersatzteile für Geräte, nichts mehr im Internet oder bei Versandhäusern zu bestellen...

... dann verspreche ich, NIE wieder in 2. Reihe oder auf der rechten Spur zu halten....

Ein Prima Beispiel für eine solche Stadt ist EMDEN. im Innenstadtbereich KEINE Ladezone. Parken nur auf Flächen mit Parkschein. Dazu noch 2x die Woche Wochenmarkt, wo dann auch der Marktplatz zu ist und auch da nicht gehalten werden kann. In die Fussgängerzone kann man eh nicht hineinfahren.

WIE bitte sollen wir SONST die Pakete zustellen? Wenn ihr mit halb leeren Läden vorlieb nehmt, und die Sachen der vorletzen Saison tragt.... dann sollte das Problem wohl zu klären sein ;)
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01.08.2008 12:55 Uhr von gafjw
 
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Situation in Hamburg: Hallo zusammen,

in Hamburg erlebe ich es auch oft so, dass vorgesehene Anlieferzonen bereits von Anwohnern als Autostellfläche verwendet werden, daher dann der Anlieferverkehr in zweiter, oder manchmal auch dritter Reihe hält. Erlaubt ist natürlich beides nicht, eingreifen tut aber niemand. Die Strafzettelquote für den Anwohner ist im Monatsschnitt oft günstiger als eine Parkplatz- oder Garagenmiete.

Meine Idee dazu wäre, die Innenstadt völlig vom PKW Verkehr zu befreien, in Verbindung mit einem starken Ausbau des ÖPNV. Wenn es eine Straßenbahn in jeder Straße gäbe, könnte man damit auch Fracht transportieren, die dann in kleinen Elektroautos direkt bis zum Laden/Warenempfänger gebracht würden. Siehe Citycargo in Amsterdam.
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01.08.2008 13:59 Uhr von Azureon
 
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Erst gestern vorm Haus sitze hier auf der Arbeit und ein DPD Paketdienst hat vor der Tür gehalten, weils keine Park-/Be-/Entlademöglichkeiten gibt.

Da das hier eine Einbahnstraße ist, blockiert er natürlich die Straße. Direkt das erste Auto dahinter, eine dicke alte Schachtel sitzt da drin und hupt ne halbe Minute lang wie eine bescheuerte, als ob sie der Meinung wäre der Lieferwagen würde sich davon in Luft auflösen und stört die Leute hier beim Arbeiten mit dem Lärm. Dann steigt die aus und pfeifft die beiden Insassen zusammen die sich schon echt beeilt haben um die Straße schnell wieder frei machen zu können mit Worten, wo mir wirklich Gedanken in den Sinn kommen warum die Jugend heutzutage so ist wie sie ist.

Wenn solche asozialen Vorbilder draussen rumrennen, wundert mich echt nichts mehr.

Ansonsten: Es muss einfach eine Regelung geben die das Be und Entladen auf der Straße legitimiert, sonst ist es fast unmöglich Geschäfte mit Waren zu versorgen, weil nicht jeder eine eigene Einfahrt in den Hinterhof hat.
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01.08.2008 14:34 Uhr von ZTUC
 
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Rechtsfahrgebot: @Autor

Das Rechtsfahrgebot gilt nur außerhalb geschlossener Ortschaften.
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01.08.2008 17:59 Uhr von cookies
 
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schon lästig, aber! Ich bin auf meinem Weg zur Arbeit besonders geschädigt von diesen Zulieferern, 75% der Strecke absolviere ich morgens nur mit Slalomfahren.
Dass man auf Lieferungen nicht verzichten kann, ist mir schon klar, aber so mancher UPS-Wagen hält ohne blinken einfach mal an und springt raus, ebenso verlassen sie ihren ach so tollen Parkplatz wieder und gefährden den fließenden Verkehr. Achja, Einfahrten werden besonders gerne blockiert.

Noch schlimmer finde ich aber Privatwägen, die ihr Auto mit laufendem Motor und lauter Musik auf der Spur stehen lassen, um sich mit ihrem Kumpel in der Dönerbude zu unterhalten (tägliches Leid in Köln).
Ich habe es noch nie gesehen, dass so einer erwischt wurde!
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01.08.2008 19:03 Uhr von chip303
 
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@ Staubsaugerhasser: Welcher Kurierfahrer schliesst denn sein Auto nicht ab, wenn er das Fahrzeug verlässt.????

Bei uns würde so einer standrechtlich erschossen werden ;)
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01.08.2008 23:31 Uhr von MBGucky
 
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Das große Problem: ist doch der Platzmangel. Wie schon viele zuvor hier angemerkt haben haben die Lieferanten gar keine andere Chance als auf der Straße stehenzubleiben.

Kleine Anmerkung am Rande:
Die Müllabfuhr u.A. hat sogar ne Ausnahmegenehmigung für Halten im absoluten Halteverbot und sogar fürs falschherum in eine Einbahnstraße reinfahren.

Ich hoffe mal das zumindest bei gewerblichen Neubauten die Pflicht besteht ne Haltemöglichkeit für Lieferanten einzuplanen.
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02.08.2008 00:17 Uhr von datenfehler
 
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@Autor: "weil die ewige Spurspringerei nervig ist und die StVO auch zum Rechtsfahren zwingt"
soweit ich weiß nicht in Städten und auch nicht bei Zähfluss außerorts.

"Nein, sie müssen direkt neben der Ladentür in zweiter Reihe parken und dort ihre Sachen hin und her karren. "
Das liegt daran, dass soviele Menschen meckern, weil alles so teuer ist. Je länger der Lieferer brauchen würde, desto mehr wirds kosten. Ich spreche jetzt nicht davon, dass hier jede Lieferung nach Zeit berechnet wird, sondern dass sich die ganze Preisgestaltung von Logistikunternehmen danach richtig, wie lange ihre Fahrer im Schnitt brauchen.
Der Bürger wills so billig, wies nur geht, aber dann meckert er, wenn ihm die Lieferanten im Weg stehen. Entscheidet euch Leute!

"Weshalb Ordnungshüter selbst dabei nicht eingreifen, ist mir bis heute ein Rätsel geblieben. "
Der Weitblick vieler Ordnungshüter, lässt sie hier ein Auge zudrücken, weil es einfach nur vernünftig und sinnvoll ist.
Manchmal ist es gar nicht möglich eine oftmals recht große Warenmenge ewig weit durch die Straßen zu schleppen...

Also diese Mecker-News ist definitiv inakzeptabel und kommt mir eher vor wie Hetzerei...
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02.08.2008 02:07 Uhr von maxedl
 
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Auch schlimm für Radfahrer: Das Problem dürfte in jeder Stadt der Welt ziemlich dasselbe sein.
Manche PKW/LKW Fahrer weichen schon mal auf Radwege aus.
http://linz.mybikelane.com
Es gibt nur wenig, was man dagegen machen kann.
Entweder alle PKW/LKW bis auf Einsatzfahrzeuge, Lieferantenzufahrt zu bestimmten Zeiten, Müllabfuhr und öffentlichen Verkehr aus der Stadt verbannen oder Garagen mit bis zu 10 Stockwerken nach Oben bzw. Unten bauen.
(Besser mehr Stockwerke.)
Gerade letzteres funktioniert bei den Einkaufstempeln sehr gut.
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02.08.2008 14:54 Uhr von webfliege
 
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Nervt mich auch manchmal aber einkaufen möchte ich halt doch auch.
Ohne Zulieferer keine Waren - ganz einfach.
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03.08.2008 11:38 Uhr von Totoline
 
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Dafür gibt es: doch Schilder..."LADEZONE"
Wer hier parkt braucht sich nicht beschweren.

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