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Skurrile Forschung: Affen koksen weniger, wenn sie glücklich sind

Wissenschaftler haben schon viele wichtige Entdeckungen gemacht. Es gibt aber auch sehr skurrile und fragliche Forschungen.

Eine Studie von Forschern besagt, dass Affen, die in glücklichen Familien leben, nicht so anfällig für Kokain sind wie unglückliche Affen. Andere Forscher untersuchen die Korrelation zwischen der Sprachverarbeitung im Gehirn und linksdrehenden Haaren.

Woher kommt das Geld für solche Forschungen? Sicher werden sich Menschen für diese Forschungen interessieren, doch die meisten werden darüber wohl nur schmunzeln.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Affe, Skurril
Quelle: www.rp-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2008 23:00 Uhr von MetalTribal
 
+18 | -2
 
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Ich frage mich eher was das für ein bescheuerter letzter Absatz ist...
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31.07.2008 23:14 Uhr von Danieldm
 
+1 | -10
 
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Glückwunsch!
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31.07.2008 23:58 Uhr von Artemis500
 
+8 | -3
 
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Warum erforscht man sowas an unschuldigen Tieren?

Ist das nichts, was man sich eh denken konnte? Oder an Menschen beobachten?

Wenn ich was nicht leiden kann, dann sind das unnötige Tierversuche, die den Tieren schaden. Und Kokainsüchtig zu sein ist für die Affen definitiv nicht gut.
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01.08.2008 00:47 Uhr von Ela2012
 
+3 | -2
 
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was soll das denn wohl? den forschern sollte man so viel kokain in die nase schmieren, daß sie die nächsten jahre arbeitsunfähig sind....
schmunzeln? was für ein toller satz....ich kann da nicht schmunzeln, sondern nur noch kotzen....die armen tiere...echt....
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01.08.2008 00:58 Uhr von menschenhasser
 
+4 | -1
 
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also, ich kokse auch weniger wenn ich glücklich bin, aber wer ist schon glücklich???
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01.08.2008 08:35 Uhr von Andy666
 
+3 | -1
 
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mir gefällt: die news nicht. die quelle sit aber auch schon schlecht.
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01.08.2008 08:38 Uhr von Yuggoth
 
+3 | -2
 
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@ rudi68: Ich verstehe den letzten Absatz nicht, findest Du es amüsant das Primaten mit Drogen vollgestopft werden?
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01.08.2008 09:41 Uhr von happycarry2
 
+1 | -0
 
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Tierversuche sind immer grausam: Es ist mir unverständlich warum Tierversuche überhaupt erlaubt sind. Trotzdem glaube ich nicht das diese Forschung aus Spaß an der Freud durchgeführt wurde. Mit Sicherheit werden die gewonnenen Erkenntnisse auch "Nutzen" für die Menschen haben in der Drogenforschung. Aber trotzdem finde ich es unter aller Sau das sich wir Menschen die Freiheit rausnehmen über Tiere so zu verfügen. Es sind Lebewesen und keiner hat das Recht über deren Leben und vor allem LEIDEN zu bestimmen. Nun kommen bestimmt einige die sagen das Tierversuche unvermeidbar sind für die Erforschung von Medikamenten. Es mag ja sein das nur durch Tierversuche es möglich ist bestimmte Krankheiten zu erforschen, bzw Gegenmaßnahmen dazu. Aber kein Mensch würde auf den Gedanken kommen dafür Kinder zu benutzen, wir haben einfach keinerlei Respekt mehr vor dem Leben.
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01.08.2008 12:21 Uhr von steev
 
+2 | -2
 
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kommen also unsere Steuergelder hin. Der Staat könnte das Geld, das für solche fraglichen Forschungen ausgegeben wird, lieber in z.B bessere Straßen stecken, oder in die Krebsforschung. Solche Forschungen bringen nichts.
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01.08.2008 15:47 Uhr von aquarius565
 
+2 | -1
 
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Das ist nicht: skurril, denn auf den Menschen übertragen heißt das soviel wie: Glückliche Menschen koksen nicht.
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02.08.2008 22:56 Uhr von Kassiopeia
 
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um was sich Forscher nicht alles bemühen. Kann man daraus wirklich Rückschlüsse auf die Sucht von Menschen führen? Oder leiden die Tiere vielleicht nur umsonst?

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