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Medikamentenausgaben nehmen weiter drastisch zu

Der Trend steigender Arzneimittelausgaben setzt sich auch in diesem Jahr weiter fort. Im ersten Halbjahr 2008 sind die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent gestiegen.

Somit haben die gesetzlichen Krankenkassen in den ersten sechs Monaten im laufendem Jahr 12,5 Milliarden Euro für Medikamente ausgegeben. Hinzu kommen weitere 770 Millionen Euro für Impfungen.

Um den stets höheren Gesundheitskosten Rechnung zu tragen, ist aus Expertenkreisen bereits zu vernehmen, dass im kommenden Jahr die Beitragssätze auf über 15 Prozent steigen werden.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Medikament
Quelle: www.ftd.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2008 20:31 Uhr von :raven:
 
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Menschen benötigen im Alter allgemein mehr medizinische Hilfe als jüngere Menschen. Das schließt Medikamente nicht aus. Da die Bevölkerung bekannterweise im Durchschnitt stets älter wird, verwundern diese Zahlen nicht.
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01.08.2008 01:54 Uhr von 102033
 
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Medikamente besser in Kuba einkaufen: aber das kriegen die Apotheker nicht auf die Reihe
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01.08.2008 02:46 Uhr von phase4
 
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kein Wunder: solange unsere Krankenkassen alles zahlen...
und die Hersteller hier in D ein vielfaches mehr verlangen als in anderen Ländern für das gleiche Produkt....

Aber die Lobbyisten sitzen in der Politik....
solange wird sich nichts ändern...

Schön das der erste SPD Politiker eine vor den Latz bekommt....eben auch wegen solchen Machenschaften...
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01.08.2008 06:24 Uhr von politikerhasser
 
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Menschen werden krank, wenn sie ungerecht behandelt werden, wenn sie ständigem Stress ausgesetzt werden und wenn sie sich wegen mangelnder Finanzen nur noch einseitig ernähren können. Wer - ob mit oder ohne Arbeit - nicht mehr weiss, was nach dem 15. noch auf den Tisch kommen soll und wie die Stromrechnung bezahlt werden kann, lebt dauerhaft nicht gesund.

An all diesen Punkten könnten unsere Politiker etwas ändern, aber statt die Lebensumstände großer Teile der Bevölkerung durch anständige Löhne, ausreichende Sozialleistungen und ein positives Lebensumfeld zu verbessern, fällt den verantwortlichen Subjekten wieder einmal nur ein: Beitragserhöhung!
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01.08.2008 12:56 Uhr von Borgir
 
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aber die: apotheken beschweren sich....ts ts ts
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01.08.2008 12:57 Uhr von Borgir
 
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noch etwas: wer heutzutage noch in normale apotheken geht, wo die preise denen einer tankstelle gleichkommen, ist selbst schuld. online-apotheken bieten das ganze um bis zu 70 prozent billiger an, gerade bei dingen wie zubehör zu zuckermessgeräten usw lohnt sich das mächtig. und rezeptpflichtige medikamente kann man auch problemlos online erwerben....die zeit der hochpreisigen apotheken ist in spätestens fünf jahren vorbei.

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